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Die Stadt Köln will gegen gewerbsmäßige Bettler aus Rumänien vorgehen

In Köln sind seit einiger Zeit gewerbsmäßige Bettler aus Rumänien unterwegs. Dies will die Stadt nun unterbinden.

Die Rumänen leben hier in sehr schlechten Verhältnissen, zum Teil in überbelegten Pensionen oder sie kampieren wild, so das Kölner Ordnungsamt. Die Rumänen werden unter falschen Voraussetzungen nach Köln gelockt.

Es ist vorgesehen, dass ein nicht genehmigtes Bettlerlager, das sich im Stadtteil Poll befindet, aufgelöst werden soll. Man bietet den Rumänen an, die Kosten für die Heimreise zu übernehmen und genügend Nahrungsmittel für die Fahrt mitzugeben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Stadt, Rumänien, Bettler
Quelle: www.wdr.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2007 12:14 Uhr von torix
 
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Das sollen die in: Berlin auch mal machen, jeden Morgen das gleiche in der S-Bahn - Zwei aktive Bettler minimum. Ekelhaft!
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01.05.2007 12:35 Uhr von christi244
 
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Du sch als ob dies so eine News ist. Diese Ringe gibt es bereits seit Jahrzehnten.
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01.05.2007 13:39 Uhr von henman77
 
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Nutzt das was? Kaum sind sie über die Grenze stehen sie wieder vor der Tür. Diese Ringe sind wie die Mafia
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01.05.2007 13:43 Uhr von reziprok
 
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Nur gegen rumänische Bettler? Ich finde, die Stadt sollte gegen alle Bettler vorgehen. Diese verschandeln nur das Stadtbild und belästigen ehrliche Bürger. Oftmals handelt es sich dabei auch noch um Drogenfraks.
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01.05.2007 13:59 Uhr von yes-well
 
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Habe mal einen Beitrag gesehen: Da war so ein Punk (Lebt nach dem Moto Arbeit ist Scheiße). Der kassiert Sozialhilfe. Die müßte man ihm wegen seiner lebenseinstellung sowieso sofort wegnehmen.

Aber das beste ist, der sagt offen im Tv ich geh jeden Tag betteln und das er im schnitt um dei 70€ !!!!!!! PRO TAG!!! zusammenbekommt.

Wofür will der noch Sozialhilfe?????? Und das beste war auf die Frage des Reporters was er nachmittags machen würde, mit Kumpels abhängen und Kiffen.

Also Bettler die nebenbei noch Geld abkasieren gehören meiner Meinung nach erstmal in ein Arbeitslager. Weil in Deutschland hat es niemand nötig dies zu tun. Wer arbeiten will und keine findet, dem steht Geld vom Staat zu, aber wer nur kassiert und bettelt und auf Arbeit keinen Bock hat, dem gehört mal ne Lektion erteilt, weil anders werden diese Menschen es nie lernen!
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01.05.2007 14:02 Uhr von shorty2k5
 
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Ist doch überall so: Wohne in München und habe vor einigen Tagen das erste mal erlebt wie in der S-Bahn ein ca. 12-jähriger mit einer Ziehharmonika durchgelaufen ist und alle angebettelt hat. Tat mir irgendwie Leid der Bursche...
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01.05.2007 14:07 Uhr von yanec
 
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stadt hat recht: man sieht die wirklich häufig in der bahn in köln. Die sind sehr aufdringlich, spielen schlechte musik auf dem akkordeon und halten einen dann ihren hut direkt vor´s gesicht mit wackelnden bewegungen die sagen du musst mich bezahlen schließlich hast du meine musik gehört.
und diese minderjährigen werden dann auch noch von ihrgendwelchen männern begleitet.
es gibt viele bettler in köln aber diese sind eine plage und bestehen darauf das man ihnen was gibt.
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01.05.2007 14:53 Uhr von Yuno
 
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Also ich verstehe hier einige nicht Man muss es doch mal differenzieren können...
Es gibt Bettler die wirklich nichts haben und vom Staat auch ncihts bekommen oder so und auf die Straßen gehen.
Und es gibt Leute die etwas haben und vielleicht auch schon ewas vom Staat bekommen und trotzdem Betteln gehen und sich "arm" darstellen um mehr zu kassieren. So nehmen sie die Chancen der anderen Bettler weg die wirklich drunter leiden. Hier bei uns in Dortmund sind seit 2 Monaten Bettler in großen Gruppen (Rumänisch wahrscheinlich), die jetzt in einer Wohnung bleiben "gemietet"... Und ich frag mich wie das geht und wieso sie immernoch betteln gehen. Der Junge kam mir entgegen und wollte, dass ich ihm Paar Cents gebe (bettelte). Er hatte Nike Schuhe an. Da sag ich einfach nur LOL und tschüss...Und genau gegen die sollte man etwas machen...

Und den Leuten die ich in der Stadt sehe, die mit Bierflaschen in der Hand und Zigaretten im Mund von mir Geld wollen, dann guck ich nicht mal hin, weil ich für so ein Scheiß was die sich da reinziehen kein Penny ausgeben möchte...

Aber Spenden tue ich nur für die, die ehrlich entgegenkommen und etwas wollen und die tun mir echt leid...
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01.05.2007 15:31 Uhr von knuffl88
 
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Noch Kosten übernehmen Nahrungsmittel geben ????? was soll den der scheiß
Alle einsammeln und an der Grenze aussetzt.
Leider haben wir keine Wüste wie z.b Mexico.... :(
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01.05.2007 16:15 Uhr von torix
 
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@Yuno: Ja genau :D Deutschland und nichts vom Staat bekommen passt aber irgendwie nicht zusammen.
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03.05.2007 15:02 Uhr von AlexML
 
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"Rumänische" Bettler: Zu diesem Thema sozial eingestellt zu sein und zu hoffen, dass materielle Unterstützung (Unterkunft, Flugtickets etc) etwas nützt, ist sehr naiv und realitätsfern. Ich bin in Rumänien aufgewachsen und war lange Zeit deutscher Polizeibeamter.
Bin als Kind von solchen "Bettler"-Sippschaften geschlagen, beraubt, angespuckt worden.
Habe als Beamter sich in den Nasen poppelnde, freche "Bettler"- die ganz genau wußten, dass sie überhaupt nichts zu befürchten haben und dass es genug Doofe gibt, die sich für sie einsetzen - vorläufig festgenommen, bzw vernommen.
Diese Bettler sind Zigeuner, es handelt sich dabei um Volksgruppen welche im Mittelalter aus Indien ausgewandert sind.
Sie haben eine völlig andere Sprache(n) und "Kultur" als die rumänische. Die meisten Rumänen sind höchst empört darüber,dass man diese Leute trotz rum. Staatsangehörigkeit "Rumänen" nennt, weil sie den Ruf der Rumänen / Rumäniens schädigen.
Es handelte sich um Leute, die unter widrigen Bedingungen hausieren und vegetieren können, welche sich evtl selten waschen u. gar kein Klopapier benötigen, die grds nichts anderes können außer betteln und klauen und welche sich grds u.keinen Umständen in die Zivilisation integrieren wollen.Weder in die deutsche, noch in die rumänische. Sie haben eine große Anzahl an Kinder, welche auch mit Klauen, Betteln, Dreistigkeit, Unverschämtheit etc. aufwachsen.
Meiner Ansicht nach, kann man das Problem nur mit drakonischen Erziehungszwangmaßnahmen lösen, welche liberal-demokratischen Prinzipien widersprechen würden. Hierbei sollte man die internationalen Zigeunerorganisationen (siehe mehr Info unter Wikipedia / Zigeuner/ Roma/ Sinti) mehr in die Verantwortung ziehen.
Schließlich geht es um die eigene Identität, um das eigene Volk.
Es gibt übrigens auch Wohlhabende Zigeuner in Rumänien (und nicht nur dort !), welche gerne mit Palästen und Luxusautos protzen.
Die sich aber wohl um das Schicksal der eigenen Leute, welche in deutschen Wäldern wie im Mittelalter hausieren, wenig interessieren, oder solche evtl auch noch ausnutzen.


Das Thema wird übrigens für die Zukunft nicht das einzige Problemn bleiben, womit die liberalen Demokratien in deren jetziger Form, nicht fertig werden können.

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