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Berlin: 17-Jähriger fährt alkoholisiert mit Inlineskates auf Stadtautobahn

Ein 17-jähriger Berliner Jugendlicher ist am Montagmorgen von der örtlichen Polizei auf der Autobahn A 111 angehalten worden. Grund: Der Teenager fuhr im alkoholisierten Zustand auf Inlineskates auf der Schnellstraße.

Eine Frau hatte zuvor den Teenager auf der Autobahn fahren sehen und verständigte die Polizei. Die Polizisten stoppten den 17-Jährigen und fuhren ihn zu seiner Mutter.

Voraussichtlich muss der Teenager nun 35 Euro Bußgeld bezahlen. Weiterhin will die Polizei prüfen, ob sie für die Personenbeförderung eine Rechnung ausstellen soll.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Stadt
Quelle: www.tagesspiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2007 15:36 Uhr von Haudi22
 
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voll?? Der muss wohl voll eine an der Kanne gehabt haben-.-

also ich würde es glaubich in fast jeden Zustand noch merken wenn ich auf der Autobahn wäre...
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30.04.2007 15:48 Uhr von sluebbers
 
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was?! rechnung für die personenbeförderung? ich glaube es hackt. hat der bengel drum gebeten nach hause gebracht zu werden? ich glaube nicht. das dürfte eine idee der beamten gewesen sein, und wer die musik bestellt (in diesem fall die polizei) muss sie eben auch bezahlen. man hätte ihn ja auch an der abfahrt rauslassen können.
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30.04.2007 15:53 Uhr von Simbyte
 
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35 Euro: ist noch viel zu wenig..

Sonst wird das bald noch zum neuen Trend, erst Flatrate Saufen und dann auf der Autobahn skaten..
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30.04.2007 15:58 Uhr von shadow#
 
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@sluebbers: oder ihn fragen, ob er sich nicht den rest der strecke am heckspoiler festhalten möchte? ;-)
mal ehrlich: um auf der autobahn zu skaten muss man nicht nur besoffen sein, dazu muss man ausserdem auch noch gewaltig einen an der klatsche haben!
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30.04.2007 16:00 Uhr von Doug90
 
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Nur 35€??? lol, das ist für die Tat wahrlich ein Witz. Und das er betrunken war ist gar nicht so wichtig, der muss auch nüchtern nicht ganz normal sein...
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30.04.2007 16:06 Uhr von sluebbers
 
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soooo besoffen kann der gar nicht gewesen sein wenn er sich auf inline-skates bewegen konnte...
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30.04.2007 16:29 Uhr von Steffes
 
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Genau: Das denke ich nämlich auch. Wenn der betrunken gewesen wäre, dann hätte er vielleicht noch auf den Dingern stehen können, aber fahren sicherlich nicht mehr. Zudem hat er in das Verkehrsgeschehen eingegriffen und das hätte sehr sehr übel enden können, z. B. wenn er genau in Richtung Fahrbahn gestürzt wäre oder durch schwanker immer eine Fahrbahn mitbenutzt hätte. 35 EUR ist noch viel zu wenig. Da würde ich als Polizist aber kein Auge zudrücken. Dem würde ich die Erlaubnis entziehen für zwei Jahre nicht den Führerschein machen zu können. Schließlich ist es immer noch Trunkenheit im Straßenverkehr und Inliner zählen definitiv auch dazu.
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30.04.2007 16:37 Uhr von sluebbers
 
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@steffes: soweit ich weiß zählen inline-skates als spielzeug, und dürfen somit überhaupt nicht auf straßen gefahren werden (nur auf bürgersteigen). oder hat sich da letztens was geändert?
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30.04.2007 16:42 Uhr von iLL.k
 
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also: ich kann noch mit Inlinern fahren wenn ich voll bin.. ich denke nicht, dass es sich dabei um einen Anfänger gehandelt hat.
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30.04.2007 16:48 Uhr von battlek
 
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Naja, Inlineskates: werden ganz bestimmt nicht auf Autostrassen erlaubt sein ;) Benötig im minimum ein weisses Nummernschild.
Allerdings darf für ein Fortbewegungsmittel für das es keine Führerausweis-Kategorie gibt auch keine Strafen geben die mit Ausweisenzug und dergleichen zu tun hätte.
So ist es halt eine ´normale´ gefärdung des Verkehrs...aber ich kann mir denken dass dem Junge am andern Tag der Schock genug tief sitzt, wenn er nüchtern drüber nachdenkt..
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30.04.2007 17:44 Uhr von Whitechariot
 
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"Transportkosten" fände ich ok schließlich hat die Polizei eigentlich auch was wichtigeres zu tun, als so einen Bengel da auf der Autobahn einzusammeln

Und wer einen Feuerwehreinsatz provoziert, zahlt auch....
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30.04.2007 23:37 Uhr von jsbach
 
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Jaja fast immer das gleiche: fast jede vierte News zu irgendeinem Delikt geht ja meistens ums Thema Alkohol. Sozialdienste, Fahrtkosten vom Taschengeld abstottern lassen und von den Eltern `ne Tracht Haue.
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01.05.2007 21:56 Uhr von rubbledi.cats
 
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jsbach: richtisch!
Dabei kann er dann gleich mal das mit dem Küchenmesser Eltern abstechen üben, wie in seinen unzähligen Afroberlin beknakten Videos...
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02.05.2007 00:53 Uhr von Mondelfe
 
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Ich denke auch das nichts dagegen spricht, ihm die Kosten für den Einsatz in Rechnung zu stellen...

...mich wundert es, dass die überhaupt noch darüber nachdenken, ob sie es machen (können) oder nicht...

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