30.04.07 11:55 Uhr
 449
 

Wiederholt Einschnitte für ehemalige Siemens-Mitarbeiter

Vor zwei Jahren verkaufte die Siemens-Business-Services GmbH ihre Tochter SINITEC an die a&o iTec. Schon damals mussten die Mitarbeiter herbe Einschnitte hinnehmen, nun sind weitere Einschnitte in Zuge eines Betriebsüberganges zur a&o 4Tec geplant.

Auf bis zu 20 % seines Lohnes soll jeder Mitarbeiter verzichten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es schon lange nicht mehr. Pikant: In der 4Tec besteht kein Tarifvertrag. Das bedeutet, dass in den nächsten zwölf Monaten keine Änderungen möglich sind.

Es bleibt fraglich, inwiefern wirtschaftliche Belange zu dieser Entscheidung führten, denn laut 4Tec-Geschäftsführer Kirsch "hätte man auch umgekehrt die 4tec in die Itec integrieren können, aber das sind ja nur Äußerlichkeiten".


WebReporter: Psycho$nurf
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Siemens
Quelle: www.computerwoche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche gaben im vergangenen Jahr 13,8 Milliarden Euro für Süßigkeiten aus
TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord
Fast jeder sechste Hartz-IV-Empfänger ist ein Flüchtling

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.04.2007 11:46 Uhr von Psycho$nurf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Für mich ist fraglich ob es hier nicht parallelen zu BenQ gibt ?! Den hat es nicht den Anschein als wollte sich Siemens auch hier einer Unterhnehmenssparte leicht entledigen ?! Oder sind es tatsächlich Betriebswirtschaftliche schwierigkeiten die die Kürzungen von notwendig machen ? Es bleibt spannend, vorallem für die Mitarbeiter.
Kommentar ansehen
30.04.2007 14:23 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Warum: gehen die Arbeitnehmer denn nicht in die Gewerkschaft?

Bei einem Einzelnen macht das keinen Sinn, wenn es aber eine möglichst hohe Anzahl der Arbeitnehmer ist, kann die Firma - notfalls mit einem Streik - zu einem Tarifvertrag gezwungen werden!
Kommentar ansehen
30.04.2007 15:13 Uhr von Psycho$nurf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Weil: der großteil der AN schon in der Gewerkschaft ist, doch aus sicht des AG (was in der News leider nicht deutlich werden konnte) existiert ein Tarifvertrag (mit den schlechteren Bedingungen) was hieße das die Gewerkschaft einen solchen unterzeichnet haben müsste, was wiederum klar macht warum hier kaum Vertrauen in die Gewerkschaft investiert wird......
Alles etwas komisch...undgenau darum so Pikant ... Abwicklung alla BenQ oder seriöses Notfallmanagement ?!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Irak: Deutsche IS-Anhängerin zu Tode verurteilt
56,4 Prozent der SPD für Koalitionsverhandlungen mit der Union
Schwacher Quotenstart fürs Dschungelcamp 2018


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?