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Borkenkäferplage befürchtet - Arbeitslose sollen Waldarbeiten verrichten

Aufgrund von 40 Millionen Festmetern Holz, die wegen des Orkans Kyrill in den deutschen Wäldern herumliegen, ist eine Borkenkäferplage zu erwarten. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände spricht von biblischen Ausmaßen.

Die Borkenkäfer finden in dem verrottenden Holz perfekte Bedingungen zur Vermehrung. Der forstpolitische Sprecher der SPD, Gerhard Both, fordert, dass man Arbeitslose zu Arbeiten im Wald heranziehen sollte um dem Fachpersonal unter die Arme zu greifen.

Ein Fachkurs, der nur eine Woche dauert, könne den Arbeitslosen das nötige Wissen für Arbeiten im Wald vermitteln. Nach dem Kurs könne man sie in kleinen Windbrüchen arbeiten lassen. Das Technische Hilfswerk soll auch zu Arbeiten herangezogen werden.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit
Quelle: de.news.yahoo.com

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2007 19:43 Uhr von WMD
 
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Gute Idee: Es gibt ja genug ungelernte Arbeitslose, warum sollten man denen nicht Arbeiten anbieten, die der Allgemeinheit helfen? Wir werden eine Sockelarbeitslosigkeit bei ungelernten behalten. Diese Leute in gewerbliche Arbeit zu bringen wird schwer.
Besser man fordert von diesen Menschen ein Leistung für die Allgemeinheit als das man die Menschen sich selbst überlässt. Etwas gegen eine Borkenkäferplage zu tun ist besser als Morgens schon Goldkrone zu trinken.
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29.04.2007 19:52 Uhr von christi244
 
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WMD: Nichts dagegen zu sagen, dass man diesen Leuten diese Jobs zuschiebt, allerdings ... gegen ordentliche Bezahlung, denn es handelt sich hier mitnichten um eine karitative Vereinigung bei der

>Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände <.
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29.04.2007 20:07 Uhr von Jorka
 
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Dumme Idee, solche Arbeiten sind lebensgefährlich und das man die Kenntnisse Arbeitslosen innerhalb einer Woche beibringen kann ist Quatsch... Da sollen wohl eher mal wieder Arbeitsstellen eingespart werden....
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29.04.2007 20:07 Uhr von Kampfpudel
 
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Bescheuerte Idee! Wie soll sich denn ein mangelhaft Qualifizierter jemals wieder in das Arbeitsleben integrieren können, wenn er auf Bildungsmaßnahmen verzichten muß und stattdessen in den Wald geschickt wird?
Im Vorstellungsgespräch heißt es dann: Die letzten 5 Jahre habe ich im Wald Holz gesammelt. Wenn das mal keine Referenz ist... *lol*

PS: Da können sie auch die Bundeswehr hinschicken, die bekommen mehr Geld fürs "Nichtstun"...


@WMD

Dein Goldkronen-Argument ist unterstes BILD-Niveau, aber war ja nicht anders zu erwarten...
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29.04.2007 20:16 Uhr von christi244
 
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Writing, Jorka, Kampfpudel: Klar soll nix bezahlt werden. Erwartest Du etwas anderes?

Und klar sollen mal wieder Arbeitsstellen eingespart werden. Nix neues.

Ich denke einmal, die gehen davon aus, dass sich ein mangelhaft Qualifizierter ohnedies nicht qualifizieren kann, zumindest nicht so weit, dass es zu einem qualifizierten Job reicht.
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29.04.2007 20:42 Uhr von schattenlos
 
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Jaja, die "guten" alten Zeiten Wie wär´s, liebe Politiker und Verantwortliche - Wir packen alle 3-4 Mio. Arbeitslosen in große regionale Lager (1 pro Bundesland sollte reichen), am besten mit Umzäunung und verschicken von dort mit Hilfe der Deutschen Bahn die Arbeitslosen zu ihren Einsatzorten. Die Deutschen haben doch genug Erfahrung damit - lasst es uns schnell anpacken, bevor noch die letzten die sich damit auskennen, sterben.
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29.04.2007 20:57 Uhr von Troll-Collect
 
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Kein Problem: Wo liegt der Tariflohn für Waldarbeiter? Entsprechende Bezahlung, ggf. befristeter Arbeitsvertrag und alles ist in Ordnung.

Ein Einsatz als 1-Euro-Jobber, der den zahlreichen "Wie schickanieren wie die Arbeitslosen heute mal"-Dadaisten wahrscheinlich vorschwebt, ist Ausnutzen einer Notlage, dafür gibt es eine entsprechende juristische Bezeichnung. Umgangssprachlich könnte man das auch als Schmarotzertum bezeichnen.
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29.04.2007 21:00 Uhr von shadow#
 
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Ja spinn ich? Ok, man könnte auch ganz normal Arbeitsplätze schaffen, entweder lokal durch Vereinigungen, oder durch den Staat, da es hier wohl um den Staatsforst geht.
Für die Forderung, die Arbeitslosen hier als Forstsklaven heranzuziehen, gehört sich der Typ allerdings mitsamt den Bäumen abgesägt! In der Union hätte man das als den "üblichen Blödsinn" durchgehen lassen können - für die SPD ist der Mann nach dieser Aussage eigentlich untragbar!
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29.04.2007 21:09 Uhr von JCR
 
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@ Shadow: Tja, so ist das in einer Regierungskoalition.

Die Volksverräter werden einander immer ähnlicher, und von den einstigen Idealen ist nur eine Karikatur geblieben.
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29.04.2007 23:23 Uhr von Frasier2004
 
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Ich als Betr. & @WDM: Ich als Betroffener würde das schon machen wenn ich damit eine Chance auf einen festen Job habe.
Allerdings würde es wahrscheinlich so aussehen das wenn die Arbeiten getan sind es heisst: Und Tschüss, war eine tolle Zeit mit Dir und jetzt kannst Du wieder Hartz 4 beziehen.

Und nun zu WDM was bildest Du dir eigentlich ein.
Was soll diese Polemik mit dem Saufen.
Du scherst hier wieder alle Hartz 4 Empfänger über einen Kamm.
Nicht jeder Empfänger ist ein Säufer, genauso wie jeder der glücklicherweise einen Job hat Säufer,Kiffer u.s.w ist.
Aber solche Äusserungen zeigt nur wieder deutlich in was für einen Staat leben.
In einen Staat der Egoisten.
Wenn mein Opa so gedacht hätte wie Du, hätte es in den 50´ern wahrscheinlich nie die goldenen Wirtschaftsjahre gegeben.
Nicht jeder Hartz 4 Empfänger ist freiwillig arbeitslos.
Ich möchte Dich mal sehen wie Du mit 345 € klar kommst.
Vorallen weil Du von diesen Geld auch deine Energiekosten bezahlen must.
Die Energiepreise steigen jedes Jahr aber es bleiben die 345 € die Du bekommst.
Und die Energiekosten haben sich in den letzten 10 verdoppelt. Wenn ich vor 10 Jahren 80 DM Abschlag bezahlt habe bezahle ich heute 80 €.
Diese 80 € ziehe jetzt von deinen 345 € ab.
265 € hast Du jetzt zum leben, aber moment du möchtest zumindest Telefon haben.
gehen noch einmal circa 30 - 40 € von den 265 € ab.
So und nun kannst Du von knapp über 200 € 30 Tage leben.
Viel Spass dabei, Du wirst soviel Spass haben das Du nicht mehr arbeiten willst. Du lebst wie Gott in Frankreich.Und lachst alle die Arbeiten aus, weil es Dir ja so gut geht.
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30.04.2007 01:12 Uhr von myfurde2
 
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Wieso Bezahlung ??? Leute die von Hartz4 oder ALG leben, leben doch eh auf Staatskosten. Was ist schlimm daran, wenn diese einen "Dienst für die Allgemeinheit" tun?

Überhaupt sollten solche Leute viel mehr eingesetzt werden für soziale Aufgaben wie Parks säubern, Kinder betreuen etc.

Es gibt soviele Jobs wo niemandem der Arbeitsplatz weggenommen wird ... man bräuchte keine Zivildienstleistenden etc.

Aber man will ja die faulen Herren und Damen nicht zu sehr bemühen ... könnte ja sein, dass einer seinen Schönheitsschlaf bis 13:00 Uhr braucht ;)
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30.04.2007 01:49 Uhr von q.fuchs
 
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myfurde2 - wieso sehen das nur so wenige ein: Arbeitslosengeld ist KEIN bedingungsloses Grundeinkommen!

Du hast mit deinem Kommentar vollkommen recht, wollte grad das gleiche schreiben. Wenn sie schon von der Allgemeinheit leben, sollen sie auch etwas für sie tun. So einfach ist das.
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30.04.2007 01:52 Uhr von q.fuchs
 
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Nachtrag: Na Klar Kampfpudel, in diesen paar Tagen, die sie da im Wald sind, verpassen sie ja auch SOOO viele Fortbildungsmaßnahmen, die sie während ihrer evtl. mehrjähriger Arbeitslosigkeit ja auch sonst immer tagtäglich in Anspruch nehmen.

Bist du angehöriger der APPD ?!
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30.04.2007 07:13 Uhr von christi244
 
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qfuchs&myfurde: Evtl. legt ihr beiden einmal Eure Scheuklappen netterweise zur Seite und bemerkt einmal, dass nämlich über diese Aussage dieses Sozis Arbeitsplätze kaputtgemacht werden sollen, nämlich die der Waldarbeiter an sich. Zum Anderen müsste kein HartzIV gezahlt werden, entschlösse man sich, wenn auch temporär, hier ordentlich bezahlte Jobs draus zu machen, dass zumindest die Grundsicherung abgedeckt ist. Dann wäre nämlich während der Saison gar kein HartzIV nötig.

Wie schon gesagt, es geht nicht um karitative Vereine, sondern um Waldbesitzer ... seien sie nun staatlich oder privat.
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30.04.2007 08:39 Uhr von opppa
 
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Frasier2004: Wovon träumst Du eigentlich nachts?

Wenn Du in einer normalen Firma arbeitest und die Firma kommt zu der Überzeugung, Dein Arbeitplatz wäre überflüssig, kriegst Du genau denselben Tritt ind den Ars....

Keine Firma wird Dich heute aus irgendwelchen sozialen Gründen einstellen oder behalten. Dafür machen die Eigentümer der Firma zu viel Druck auf die Geschäftsleitung!
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30.04.2007 12:40 Uhr von Haberfeldmeister
 
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Operative Hektik: Tolle Idee! Ich frag mich ernsthaft, welcher Sesselfurzer immer auf solche dämlichen Projekte verfällt. Ist ja logisch, jeder Arbeitslose ist ja zwangsläufig automatisch als Waldarbeiter geeignet. Am Besten schickt man gleich eine Abordnung des Roten Kreuzes mit, welche dann die Verletzten einsammelt. Diese Idee geht genauso baden wie der Versuch, Arbeitslose Spargel stechen lassen zu wollen....
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30.04.2007 12:54 Uhr von HIGHMANN
 
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NEID: alle hartz IV neider empfehle ich,kündigt doch
einfach,dann seit ihr auch auf der SONNENSEITE
des lebens
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30.04.2007 12:54 Uhr von opppa
 
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Das war in den 60ern ganz einfach! Im Winter bezogen Arbeiter im Bauhauptgewerbe Schlechtwettergeld, wenn aus Witterungsgründen nicht gearbeitet werden konnte.

Das Arbeitsamt hatte aber jederzeit die Möglichkeit, diese eigentlich von der Arbeit freigestellten Arbeiter z.B. zum Schneeräumen (unentgeltlich) einzusetzen!

Kann mir mal jemand erklären, warum das heute bei Hartz IV nicht geht?
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30.04.2007 12:58 Uhr von LittleDog
 
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Informationswüste: Vllt sollte man sich vorher Informieren was Borkenkäfer eigentlich machen dann müsste man nicht so nen stuß schreiben.
Ich bin Forstwirt und denke nicht das dort irgendeiner Bäume fällen wird.
Die Leute werden zum Schälen der Rinde von den Bäumen herrangezogen denn genau dort sitzen die Käfer.
Normalerweise befallen sie nur tote Bäume, die nach einem Windbruch(grossflächig umgefallene Bestände nach einem Orkan zb) lange Zeit liegen bleiben da die meisten Waldstücke in privater Hand sind.
Sie nisten sich unter der Rinde ein und vermheren sich dort.
Erst wenn die Käfer sich zu viel vermehren gehen sie auch an gesunde Bäume und genau das ist die Gefahr.
Um das zu verhindern werden die Bäume geschält da die Käfer dann keinen "Wohnraum" mehr haben und austrocknen bzw die Käfer dann zugrundegehen.
Von Hand mit einem Schäleisen ( http://upload.wikimedia.org/... ) und nicht mit einer Motorsäge.
Die Verletzungsgefahr is nahzu bei 0 da man sich aufgrund des langen Stiels nicht selber Treffen kann,
Und einen Sicherheitsabstand von 3-4 m zum nächten wird wohl jeder einhalten können.
Da reicht ein 1 wöchiger Kurs vollkommen um einem die wichtigsten Kenntnisse zu vermitteln.
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30.04.2007 13:08 Uhr von florida
 
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Schlechtwettergeld: @opppa:

Bringe doch mal eine Hausnummer, wie hoch das Schlechtwettergeld im Monat war ...
345 Euro, also 690 DM ???

Und noch allgemein ...
Gibt es den Lehrgang dann auch in türkisch, arabisch, jugoslavisch und russisch ?
Unterstelle mal NEIN.
Weil die holen sonst ihre Brüder ...
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30.04.2007 13:08 Uhr von dragon08
 
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Die Idee ist von Hause aus nicht so schlecht.
Aber 1€ ist wohl zu wenig ! Da könnten ein paar € von den Steuermehreinnahmen abgezweigt werden.

Diese Arbeit ist wichtig , sonst haben Wir bald keinen Wald mehr !

und zu

"PS: Da können sie auch die Bundeswehr hinschicken, die bekommen mehr Geld fürs "Nichtstun"...


Ich weiß ja nicht , wo Du gedient hast,aber Ich hatte mehr als genug arbeit gehabt.

Zur Unterstützung könnten aber Kräfte mit zugezogen werden.


.
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30.04.2007 13:17 Uhr von microbion
 
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Wieso? Ich kann ja nachvollziehen, dass Hartz4 Empfänger auch für solche Tätigkeiten eingesetzt werden - vorausgesetzt es handelt sich hierbei um Waldbestände der Länder um Kommunen. Nicht nachvollziehen kann ich es, wenn Hartz4 Empfänger für PRIVATE Waldbestände frei von Lohn arbeiten sollen. Und private Waldbestände gibt es - zumindest hier im Schwarzwald - in Unmengen. Meines Wissens ist der gewerbliche Arbeitseinsatz von Hartz4 Empfänger (noch) nicht erlaubt, oder irre ich da? War nicht die Rede, dass es sich bei den Arbeitseinsätzen stets um Gemeinwohlarbeit handeln muss? Für Wälder der Länder und Kommunen ist der Arbeitseinsatz also nachzuvollziehen; für private Waldbestände jedoch nicht. Oder dürfen demnächst alle Hausbesitzer Deutschlands ihre Häuser von Hartz4-Kolonnen renovieren und reinigen lassen?

<ironie>
Damit die armen Waldbesitzer nicht für teure Arbeitskräfte zahlen müssen, treiben wir doch am besten gleich das Hartz-Vieh zusammen und überlassen bei mehr Peitsche und weniger Zuckerbrot den armen Waldbesitzern deren Arbeitskraft. So ist all das stinkende, faule und alkoholkranke Hartz4-Gesindel beschäftigt und die Natur ist wieder einmal gerettet.
</ironie>
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30.04.2007 13:22 Uhr von rubbledi.cats
 
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immer da gleiche: Der der Geld hat, oder den Wald geerbt hat, geht zum Staat und verlangt für sein Hab und Gut subventionen zum Anbau von irgendeiner Monokultur mit der er später wieder Geld machen kann. Er bokommt sein Geld. Nun haut der Wind seine staatlich subventionierte schwachsinnskultur um. Ihm entgeht nun der Gewinn. Wieder wird nach dem Staat gerufen er möge ihm den Gewinn ersetzen, ersatzweise belügt man Land und Leute droht mit Borkenkäfer Waldbrandgefahr und was weiss ich was nur um noch mehr Geld zu sparen und auf Kosten der Allgemeinheit sein Besitz und sein Wirtschaftswachstum zu sichern!
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30.04.2007 13:52 Uhr von opppa
 
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florida: Vielleicht muß ich Dir das ja doch erklären!

Das Schlechtwettergeld wurde damald als Ersatz dafür vom Arbeitsamt gezahlt, daß Bauarbeiter aus Witterungsgründen nicht arbeiten konnten. Wenn das Arbeitsamt dem Arbeiter anstatt seiner normalen, aus Witterungsgründen unmöglichen Arbeit, eine andere Arbeit anbot, riskierte der Arbeiter die Zahlung des Schlechtwettergeldes, wenn er diese Arbeit nicht annahm!

Die Alternative war also, wenn andere Arbeit vom Arbeitsamt angeboten wurde, entweder arbeiten oder ganz einfach kein Geld!

Na, jetzt verstanden?
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30.04.2007 14:25 Uhr von rubbledi.cats
 
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immer das gleiche: Der der Geld hat, oder den Wald geerbt hat, geht zum Staat und verlangt für sein Hab und Gut subventionen zum Anbau von irgendeiner Monokultur mit der er später wieder Geld machen kann. Er bokommt sein Geld. Nun haut der Wind seine staatlich subventionierte schwachsinnskultur um. Ihm entgeht nun der Gewinn. Wieder wird nach dem Staat gerufen er möge ihm den Gewinn ersetzen, ersatzweise belügt man Land und Leute droht mit Borkenkäfer Waldbrandgefahr und was weiss ich was nur um noch mehr Geld zu sparen und auf Kosten der Allgemeinheit sein Besitz und sein Wirtschaftswachstum zu sichern!

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