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Arbeitsmarkt soll für osteuropäische EU-Länder weiterhin geschlossen bleiben

Der "Spiegel" berichtet, dass sich die Fachpolitiker der Koalition einig geworden sind, dass für Arbeitskräfte aus den EU-Neulingen für weitere vier Jahre ein Arbeitsverbot in Deutschland gelten soll.

Polen, Tschechen und Ungarn unterliegen zur Zeit einem Arbeitsverbot bis zum Jahr 2009. Dieses soll nun mit einer weiteren Ausnahmereglung bis 2011 ausgeweitet werden.

Vor wenigen Tagen hatte Michael Glos (Wirtschaftsminister, CSU) gefordert, das geltende Arbeitsverbot für die EU-Neulinge frühzeitig aufzuheben.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Arbeit, Land, Arbeitsmarkt
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2007 12:26 Uhr von Streetlegend
 
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Bevor hier vielleicht irgendwelche Grenzen für Arbeitskräfte geöffnet werden, sollte m. E. "Ordnung " auf dem deutschen Arbeitsmarkt geschaffen werden. Dazu gehört auch unbedingt die Neuordnung der Niedrig-/Mindestlöhne.
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29.04.2007 13:50 Uhr von christi244
 
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Tja klingt ja nicht übel ... aber ... was ist mit denen, die als "selbständige Hibis" im Sinne der Dienstleistungsgesetze ins Land kommen?

Hat sich da auch was geändert? Wir haben keinen Mindestlohn und von daher sind für derartige Agenturen ja dennoch Tür und Tor geöffnet ... oder täusche ich mich?
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29.04.2007 18:22 Uhr von opppa
 
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christi244: Es geht doch darum, daß "unser" (nicht mein) Wirtschaftsminister die Osteuropäer so schnell wie möglich hier reinlassen will.

Die Wirtschaft verlangt eben nach billigeren Arbeitskräften, da die Gewinne nicht stark genug ansteigen.

Übrigens, wenn Du 15,-- Euro je Stunde bekommst, macht ein Pole Deine Arbeit gerne für 7,50 Euro!
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29.04.2007 18:27 Uhr von christi244
 
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Oppa1: Jepp ... übrigens, ich habe diese Brut auch nicht gewählt.
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29.04.2007 18:46 Uhr von opppa
 
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christi244: Wenn Du die gewählt hättest, hätte ich auch sofort jeden Kontakt abgebrochen!
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29.04.2007 18:50 Uhr von christi244
 
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Oppa: ich zu mir auch .... ;-)
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01.05.2007 03:48 Uhr von flecher
 
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Gut so!!
Wir haben schon genug Arbeitslose hier die keine Arbeit finden da muß man nicht auch noch Menschen aus ganz Europa und die es mal werden wollen auf unseren Arbeitsmarkt los lassen.
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01.05.2007 09:27 Uhr von christi244
 
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flecher: Im Prinzip ja ... aber wie sieht es in diesem Sinne mit der Freizügigkeit des Dienstleistungsgesetzes aus, über das sich letztlich das Gros des osteuropäischen Dumpings dennoch Zutritt verschafft über "selbständige" Hibis nämlich?
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02.05.2007 22:28 Uhr von marshaus
 
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das wird: eh noch probleme geben.....gibt genuegend beispiele dafuer........bin gespannt wie das noch enden wird
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03.05.2007 08:07 Uhr von opppa
 
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christi244: Das geht nach dem Prinzip: GEIZ IST GEIL! Die Arbeitgeber kaufen ihre Arbeitskräfte da ein, wo es billiger ist.

Und die (obwohl "bereinigt") hohen Arbeitslosenzahlen geben den Arbeitgebern doch bei Lohnverhandlungen noch immer genug Argumente die Löhne zu senken! (Siehe TELEKOM - aktuell)!
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03.05.2007 11:14 Uhr von Jorka
 
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Vollkommen richtig so, anonsten haben wir bald Löhne auf afrikanischen Niveau wenn das so weitergeht..
Erst einmal sollte der deutsche Arbeitsmarkt strukturiert werden und vor allem ein Mindestlohn für alle Branchen eingeführt werden 8natürlich hoch genug um auch davon würdig zu leben) und dann- erst dann kann man meinetwegen den Arbeitsmarkt für Osteuropäer öffnen.
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06.05.2007 20:29 Uhr von Nessy
 
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wird schon genug Ausnahmeregelungen geben. Da bin ich mir ganz sicher. Die Sache wird nur weiter unter den Tisch gekehrt...
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06.05.2007 20:38 Uhr von christi244
 
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Oppa: Stimmt. Sie können sie einkaufen, wo sie dies wollen. Dies heißt aber nicht notwendigerweise, dass wir mitspielen müssen.

Oppa, mir wird beim Lesen derartiger News nur noch übel. Wann wacht der Michel eigentlich auf und jagt diese Türöffner zum Ausverkauf ENDLICH zum Teufel.

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