29.04.07 13:24 Uhr
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Nordrhein-Westfalen: Muslime und Polizei wollen zusammen die Gewalt bekämpfen

Am gestrigen Samstag fand in Neuss eine Fachkonferenz zum Thema Gewalt und Extremismus statt.

Etwa 200 Personen aus muslimischen Gemeinden und von Polizeibehörden debattierten über die Chancen einer engen Zusammenarbeit im Kampf gegen die Gewalt.

"Wir erhoffen uns von der Tagung einen nachhaltigen Anstoß zur Vernetzung und vertrauensvollen Zusammenarbeit der polizeilichen Ansprechpartner und der Muslime vor Ort", so hieß es vom Landeskriminalamt von Nordrhein-Westfalen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Nordrhein-Westfalen, Gewalt, Muslim, Moslem
Quelle: www.wdr.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2007 15:01 Uhr von 240878
 
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schade das phonix nicht live vor ort war. das hätte mich mal interessiert. dafür hätten sie auch mal eine liveschaltung zum bundestag sausen lassen können.
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29.04.2007 16:34 Uhr von christi244
 
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Na ja so Sachen sind auch nicht soooooooo wahnsinnig wichtig, da es ja unter Umständen unsere volksverhetzenden Politfürsten Lügen strafen könnte ... .
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29.04.2007 17:19 Uhr von opppa
 
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christi244: Dabei kann aber nichts rumkommen, weil die Extremisten sich da nicht beteiligen werden, und von den Moslems stören hier nur die Extremisten den Frieden!
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29.04.2007 17:23 Uhr von christi244
 
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Oppa: Das weißt Du und ich weiß es auch ... aber lies Dich hier mal herum oder hör in die politischen Reden ... wenn es nach denen geht, rennt hier im Lande jeder Moslem mit ner Bombe in der Tasche herum und/oder überfällt alte Omas. - Besonders in Richtung Berlin.
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29.04.2007 17:41 Uhr von reziprok
 
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Will man da den Bock zum Gärtner machen? ;-)
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29.04.2007 17:42 Uhr von opppa
 
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christi244: Wir beide wissen, daß nicht jeder Moslem mit einer Bombe hier rumläuft.

Aber wir haben - schon aus Sprachgründen - kaum eine Chance, harmlose von gefährlichen Moslems zu unterscheiden! Da rührt auch die Angst einiger Leute her.

Es muü daher allein Sache der Moslems sein, i h r e Extremisten auszugrenzen!
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29.04.2007 17:51 Uhr von christi244
 
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Weißt Du Oppa Nur weil "nix verstehen" heißt es noch längst nicht, dass es sich um Extremisten handeln muss. Wir sind auch nicht in der Lage, unter - ich sag mal - "echten" Deutschen zu unterscheiden, wer nun ein Gewaltmensch ist und wer nicht. Diese Sorte Mäuse erkennt man meist erst, wenn es zu spät ist und es ist durchaus keine Frage der Religion, Kultur, Hautfarbe oder Nationalität und schon gar nicht des Sprachverständnisses. Sieh Dir Schäuble an ... sein Verhalten ist das eines typischen Extremisten. Meines Wissens spricht der - wenn auch schwach - aber so doch teilweise verständlich - Deutsch.

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29.04.2007 18:01 Uhr von opppa
 
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christi244: Ich schrieb von "nicht unterscheiden" und nicht von "nicht verstehen"!
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29.04.2007 18:08 Uhr von christi244
 
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Oppa: Stimmt, aber Du könntest dies in der Regel bei einem Menschen auch dann nicht unbedingt erkennen, wenn Du ihn sprachlich verstehst. Besonders dann nicht, wenn Du ihn nicht kennst.
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29.04.2007 19:15 Uhr von Bleifuss88
 
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Na endlich: Lieber zu spät als nie. Da haben wohl endlich einige Muslime erkannt wie man sich am besten gegen den Generalverdacht wehren kann.

Hoffen wir, dass die Zusammenarbeit auch Ergebnisse liefert; ein Schritt in die richtige Richtung ist es auf jeden Fall. Allerdings müssen die Muslime wirklich mitmachen; mit bloßen Zusagen ist es nicht getan.
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29.04.2007 20:47 Uhr von 240878
 
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@ christi244: kannst auch mal lösungen zu problemen anbieten?
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29.04.2007 20:50 Uhr von christi244
 
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Auf welche Problem beziehst Du Dich konkret?

Bist Du neu hier? Weil, wenn nicht, so müsstest Du wissen, dass ich schon oft gerade zum Thema Integration sehr viel geschrieben habe.
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29.04.2007 22:46 Uhr von logisch
 
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@Bleifuss: "Lieber zu spät als nie. Da haben wohl endlich einige Muslime erkannt wie man sich am besten gegen den Generalverdacht wehren kann."

Irrtum.
Ich kann die sagen das wir in der Moschee wo ich ab und an gehe, den behörden oft das angebt gemacht haben zur zusammenarbeit. Sei es betreffend der angst gegenüber muslime. Wir haben vogeschlagen aufklärungsarbeit zu betreiben oder gemeinsame veranstaltungen zu organisieren. Wir haben vorgeschlagen das man Imame die eingeführt werden zu kontrolieren. Sorgenkinder von muslimen gemeinsam zu betreuen. Na was war, keine interesse und keine bekantmachung durch medien das wir hand anbieten. Und ich bin mir sicher wir sind nicht die einzigen die sowas vorschlagen, aber über so etwas zu berichten ist nicht reiserisch genug.
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30.04.2007 00:25 Uhr von CRXY
 
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Museln soolen bleiben wo sie hingehören: Ganz einfach, wären keine Museln da gäbe es diese Probleme gar nicht. Wir könnten uns eine menge Ärger ersparen. Warum die unbedingt in unsere Welt drängen obwohl wir ungläubige Untermenschen für sie sind ist klar. Europa sich unter den Nagel reissen ist das Zie was sie auch schon fast geschafft haben. Es wäre besser für uns alle wenn sie gar nicht erst ins Land kommen könnten.
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30.04.2007 07:06 Uhr von christi244
 
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Logisch: Darauf kannst Du wetten! ;-)

Letztlich aber liest sich obiger Titel heftiger als die Dinge hier in NRW tatsächlich ablaufen. NRW ist nicht Berlin oder sonst was in dieser Richtung. Und ich weiß auch, dass das mit der Betreuung von Problemfamilien schon sehr viel länger passiert.

Dies hier war eine Fachkonferenz und sonst gar nichs mit bundesweiten Teilnehmern..
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30.04.2007 08:10 Uhr von Iceman05
 
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Erinnert mich irgendwie an GB: wo sie erst noch Muslimische Verbände fragen ob sie einen Extremisten festnehmen dürfen. Wobei natürlich niemand dort davon ausgeht das genau diese Verbände die "Betroffenen" meist schützen.

Aber Terror hat ja nix mit dem Islam zu tun *hust*.
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30.04.2007 08:47 Uhr von opppa
 
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Übrigens: Osama Bin Laden hat bereits zugesagt, bei dieser Initiative mitzuarbeiten. Er wird dann der Polizei genau mitteilen, wann, wie und wo seine Attentäter demnächst eingesetzt werden sollen.

;-))

Wie blauäugig kann man eigentlich sein?
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30.04.2007 09:46 Uhr von Verteidiger Wiens
 
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Weniger Muslims, weniger Gewaltkriminaltät: Diese Probleme haben ihren Ursprung unter anderem doch in jenen Vereinen die mit ihrer Verweigerung von Assimilation und Integration die Parallelgesellschaften vorangetrieben haben.

Deutsch lernen ?! Niemals !

@ Christi

NRW und Berlin geben sich in Sachen Ausländerkriminalität bzw. Muslimkriminalität nicht viel, nur ist jene bei uns auf das Ruhrgebiet und Köln
" verteilt ". Und von kriminellen Großfamilien kann man in Köln und Essen ( Libanesenclans ) ein Lied singen.

Und " Gewalt " und Bedrohung sowie das Fehlen von Sicherheit bedeutet nicht nur die Angriffe von Gruppen auf Unschuldige ( Ja ja immer von Ehre und Respekt sprechen und fordern , aber bei 1 zu 1 Situationen kuschen und lieber per Handy den gesamten Clan und/ oder Clique rufen )

Es geht auch um die alltäglichen Situationen wie die Fahrt mit Bus und Bahn. Muslimische Jugendliche die per Handy oder Mp-3 Player sämtliche Passagiere an ihrer orientalischen Musil teilhaben lassen, die in einer Lautstärke gespielt wird gegenüber der jedes Rammstein Konzert wie eine Harfenkonzert anmutet.

Und auf die freundliche Bitte die Musik doch etwas leiser zu stellen gibt es nur die Antwort: " Halts Maul du Hursensohn ! "

Dies findet man in keine Statistik und keinem Bericht aber für die Menschen dieses Landes ist es Alltag.

Bestes Beispiel ist der Lokalredakteur des ehemals
" Linken " Berliner Tagesspiegels, Gerd Nowakowski. Früher Gutmensch durch und durch, jede Kritik an Muslims gleich mit der Rassismuskeule niedergeschlagen bzw. Gewalttaten von Muslims nie als Thema in seiner Zeitung gebracht und dann?

Dann , vor wenigen Monaten, fuhr er mit seiner zehnjährigen Tochter am tag in der U-Bahn wo eine Gruppe von " Jugendlichen mit Muslimhintergr.....äh Verzeihung " Jugendliche mit Migrationshintergrund "
das ganze Abteil mit ihrer anatolischen Musik beschallten. Und als er freundlich darum bat die Musik etwas leiser zu stellen wurde er derart massiv beschimpft und bedroht dass er mit seiner kleinen Tochter die U-Bahn vorzeitig verlassen mußte um schlimmeres zu verhindern.

Und seit dem tag nimmt der Berliner Tagesspeigel kein Blatt mehr vor den Mund. Und in den Kommentarforen sieht man wie die Leser ihm dafür danken!

http://www.politicallyincorrect.de/...
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30.04.2007 11:05 Uhr von Alfadhir
 
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"Muslime und Polizei"<<<<<<<: leider sprechen diese muslime nicht für alle......
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30.04.2007 14:32 Uhr von Bleifuss88
 
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christi und logisch: christi:
Nun, du scheinst anzunehmen, dass die Gewaltbereitschaft in Berlin größer sei als hier. Dem muss ich widersprechen. Ich habe - wie du ja sicher weißt - eine sehr zuverlässige Quelle, die mir schon gesagt hat, dass gerade hier im Ruhrgebiet ein wahres Islamisten-Zentrum entstanden ist. Man hätte zwar die Möglichkeiten, die alle sofort festzunehmen, aber wegen der ganzen Auflagen ist das einfach nicht möglich (Schäuble versucht ja was dagegen zu tun, aber die angst vor dem Überwachungsstaat geht ja - vielleicht nicht ganz unbegründet - um); mal ganz abgesehen davon wo man die alle hinbringen sollte.

logisch:
Das glaube ich dir gerne, aber dann müsstet ihr das auch ein wenig medienwirksam gestalten. Zum Beispiel mit großen Kundgebungen, wo dann nicht ein paar Hundert, sondern Tausende Muslime sich versammeln, um friedlich gegen den Islamismus zu protestieren. Dann würden auch mal die Medien aufmerksam werden. Klar, wenn ihr zur Polizei geht und denen ein Angebot macht, dann wird das keine Zeitung interessieren. Die Medien wollen halt Sensationen. Und eine solche wäre zum Beispiel, wenn die Bild titeln könnte: "Zenhntausende Muslime fordern bin Ladens Kopf!". Klar ist das jetzt sehr reißerisch, aber du verstehst sicher das Prinzip. Wenn etwas mdienwirksam sein soll, dann muss es wirklich eine Sensation sein.
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30.04.2007 18:59 Uhr von christi244
 
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Bleifuss: Jepp, ich weiß, wo Du drauf hinaus willst. Ich bestreite auch durchaus nicht die Gewaltbereitschaft. Ansonsten aber kann ich nur von dem ausgehen, wo ich lebe, was ich täglich auf der Fahrt (Straßenbahn) zum Job und zurück erlebe.

Das Gebiet, in dem ich lebe ist durch und durch Multikulti, von "alles verstehen über "nix verstehen" bis hin zu "nix verstehen wollen".. Wir haben sämtliche Nationalitäten und Hautfarben aus sämtlichen "Non-welcome-Ländern" hier in meiner direkten Nachbarschaft. Gehst Du ein paar Straßen weiter, kriegst Du den Eindruck, Du bist im Orient oder in Afrika. Was wir allerdings NICHT haben, sind baseballschläger-bewaffnete Jugendliche/Kids, die Leute blöd anmachen, und zwar egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Steige ich morgens in die Straßenbahn, so hast Du exakt die Kids mit Migrationshintergrund und auch deutsche Kids/Jugendliche und kannst Dir aussuchen, zu welcher Musikrichtung Du Dich nun eher hingezogen fühlst. Das einzige, was ich hier an blöder Anmache jemals erlebt habe, war, dass DEUTSCHE Kids ohne Migrationshintergrund eine Afrikanerin dämlich anmachten, was sich aber sehr schnell "bereinigen" liess. Und, dass es hier auch einen großen Anteil "Arbeitsloser" m/o Migrationshintergrund gibt, muss wohl nicht erwähnt werden. Das Blei sind meine Erfahrung und ich würde hier ohne Bedenken mitten in der Nacht durch jede Nebenstrasse marschieren, bzw. hab es schon getan.

Ich sag Dir was, ich liebe mein Viertel und würde es niemals gegen irgendeine Form von Ghettos, wozu ich auch rein Deutsche Viertel rechne, eintauschen. Und ich muss Dir sagen, "Berliner Zustände" sind mir hier bis dato niemals untergekommen.

Klar hast Du diese "Familien", ich würde es niemals bestreiten, aber deratige Clans sind unabhängig von der Nationalität. Und ich gebe Dir unumwunden recht, wenn gesagt wir, wer meint, kriminell werden zu müssen, raus. Aber ich verwahre mich energisch dagegen, jeden Menschen nur aufgrund seines Migrationshintergrundes zu verdammen. Wir sollten nicht vergessen - wenn auch schon länger her - ganz NRW hat im Grunde "Migrationshintergrund" und ich glaube, die Mischung, die im Laufe der Jahrhunderte/Jahrzehnte daraus entstanden ist, ist sicher nicht die Schlechteste. Und wir sollten uns diese auch nicht von "Möchtegern-Ariern" und selbsternannten "Verteidigern des christlichen Kultur" kaputtmachen lassen. Das Blei, sind wirklich die Leute, vor denen ich mich fürchte.
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30.04.2007 19:33 Uhr von christi244
 
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Blei: Ich misch mich einmal - frecherweise - bei Dir und Logisch ein. Ich hoffe, es ist so okay.

>Das glaube ich dir gerne, aber dann müsstet ihr das auch ein wenig medienwirksam gestalten. Zum Beispiel mit großen Kundgebungen, wo dann nicht ein paar Hundert, sondern Tausende Muslime sich versammeln, um friedlich gegen den Islamismus zu protestieren.<

Protestiert hier irgendwer gegen christlichen Fanatismus. Blei, komm, was glaubst Du, was es nutzen würde spätestens in der Sekunde, in der es dann wieder zu einer "multikulturellen" Klopperei käme?

Wer hier gefordert ist, sind die Glaubensvereine, die sehr viel tun können, aber auch diesen sind die Hände gebunden, wenn andererseits mit eben den auch hier im Forum laufenden vorurteilsbeladenen dummdreisten Hasstiraden gearbeitet wird, quasi als Gegenargumentation. Und, wenn sich selbst unsere Politiker zu derart volksverhetzenden Kommentaren hinreißen lassen und es keinerlei Konsequenzen beinhaltet.

Geht hier jemand auf die Straße, um gegen den christlichen Fanatismus polnischer oder süddeutscher Prägung zu demonstrieren? Oder wurde vom Zd der Muslime jemals ein bundesdeutscher Politiker wegen "Volksverhetzung" angezeigt, selbst dann, wenn er es verdient hätte? Ich kann mich nicht entsinnen. Oder dürfen die das, weil "Heimrecht"? Kann aber auch nicht sein, denn würden diese Dinger gegen Juden laufen, Du lieber Himmel, wir hätten stante pedes "Neuwahlen", weil unsere Fürsten nicht mehr in Amt und Würden wären. Sogar zu Recht!

Und wenn, wie Du sagst, Berlin und NRW gleichrangig laufen, wieso gibt es dann ab Berlin "No go-Areas" für Ausländer, wo Du besser mir farbigen Freunden nicht hingehen solltest und hier in Düsseldorf gibt es die nicht. Gibt es die in Köln auch? Und ich gehe einmal davon aus, dass, wenn es diese Areas in Berlin gegen die eine Bevölkerungsgruppe gibt, dann dürfte sie es auch geben, wo Du besser als Deutscher draußen bleibst. Wo haben wir diese hier? Ich kenne keine hier, nicht einmal in DUS-Eller, wo wohl derzeit der größte Sammelplatz für "sagenhafte" Zustände sein soll! Gemäß dem alten Grundsatz seit auch Jahrzehnten: Lebst Du in Eller ... stirbst Du schneller! Und ich kann auch nirgends nachlesen, dass es zu multikulturellen Schlägereien dort gekommen sein soll. Sei mal sicher, Bild und der Express würden das bis zum Erbrechen ausschlachten, wäre es so.

Von daher, ich schätze einmal zwischen Berlin und NRW liegen Welten. Freiwillig jedenfalls würde ich mit meinen farbigen Freunden weder nach Berlin, noch irgendwo nach Neufünfland fahren. Nach Essen, Köln, Duisburg jedoch zu jeder Tages- und Nachtzeit.
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30.04.2007 19:39 Uhr von Bleifuss88
 
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christi: Nun, wir haben hier durchaus gewaltbereite Türken. Ich lebe jetzt nicht in einem speziellen Viertel, aber die meisten Probleme machen hier leider türkische Jugendliche. Ich hatte bislang das Glück denen nicht groß über den Weg zu laufen (bei Tag trauen die sich eh nicht), aber ich habe einige Freunde hier, die schon von einer Gruppe Türken zusammengeschlagen wurden. Ob das nun religiös motiviert war kann ich nicht sagen, aber wenn ich vor einer Gruppe Angst haben muss, dann sind das leider türkische Jugendliche. Bei 20 gegen 1 hat man halt einfach keine Chance.

Aber du hast natürlich Recht, wenn du sagst, dass auch "Möchtegern-Arier" oder "Christentum-Verteidiger" eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Hier haben wir jedoch weniger Probleme damit. Das kann sich allerdings von Stadt zu Stadt ändern.

Das mit den Islamisten ist aber nochmal anders. Viele von denen fallen erst gar nicht durch große Gewaltbereitschaft auf, sondern scheinen sich gut integriert zu haben, bis man plötzlich herausfindet, dass sie sich mit anderen Islamisten treffen. Also, die Problematik ist zweigeteilt: Die einen schlagen öfters Jugendliche zusammen, die anderen planen im stillen Anschläge. Die von dir angesprochenen Gruppierungen sind hier weniger verbreitet.
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30.04.2007 20:07 Uhr von christi244
 
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Blei: Es macht Spass, mit Dir zu diskutieren.

Klar ist das keine Relation: 1:20 und klar geht sowas nicht. Und ich werde sowas auch nicht entschuldigen, weil es schlichtweg Proll ist, ganz gleich jetzt, woher die Typen stammen. Wie ich schon sagte, wer in dieser Form auffällt, muss gehen und Punkt.

>Aber du hast natürlich Recht, wenn du sagst, dass auch "Möchtegern-Arier" oder "Christentum-Verteidiger" eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Hier haben wir jedoch weniger Probleme damit. Das kann sich allerdings von Stadt zu Stadt ändern.

Das mit den Islamisten ist aber nochmal anders. Viele von denen fallen erst gar nicht durch große Gewaltbereitschaft auf, sondern scheinen sich gut integriert zu haben, bis man plötzlich herausfindet, dass sie sich mit anderen Islamisten treffen. Also, die Problematik ist zweigeteilt: Die einen schlagen öfters Jugendliche zusammen, die anderen planen im stillen Anschläge. Die von dir angesprochenen Gruppierungen sind hier weniger verbreitet. <

Sieh mal, sogenannte religiöse Fanatiker, seien es nun Muslime, Juden oder Christen werden niemals auffallen und immer "angepasst" leben ... aber eines eint sie alle, sie sind intelligent genug "Dummvolk" zur Durchsetzung ihrer Interessen zu finden, die dann hergehen uns ich als "Rächer oder Verteidiger" für irgendwas in dieser Richtung gewaltbereit instrumentalisieren zu lassen. Das sind dann die Leute, die verbal und gewaltbereit auf andere Leute losgehen, im Grunde aber nur ihre eigene Dummheit und Frustration ausleben. Das sind die Leute, von denen Du gesprochen hast 20:1, also ausgemachte Feiglinge vor dem Herrn.

Blei, in der Regel wirst Du erst einen "Fanatiker" gleich welcher Coleur aus Religionen kommend, kaum kennenlernen. Du kämst gar nicht an ihn heran und ich wette, Du wüsstest nicht einmal, wenn Du ihn vor Dir stehen hast, dass es einer ist.

In diesem Punkt aber gebe ich Dir recht, dass hier der Job des Staates beginnt, uns generell vor derartigem Gesindel zu schützen ... allerdings beinhaltet dies nicht, jetzt auf Menschen loszugehen, die schlicht und ergreifend einfach "nur" religiös sind und ihren Glauben leben wollen, was ja nun nicht notwendigerweise Gewaltbereitschaft beinhaltet, sondern eher im Gegenteil oder schlicht und ergreifend nur aus eben jener für uns fremden Kultur stammen.

Weißt Du, es ist nicht wichtig, ob Du nun den Koran, die Thora oder die Bibel kennst und aus diesem oder jenem Glauben stammst, wichtig ist nur, dass Du einen anderen Menschen in seinem "Sein" respektieren kannst, auch wenn Du ihn nicht unbedingt magst. Und ich glaube auch daran, dass dies letztlich die große Masse der Menschen an sich weltweit auch lebt, wenn es nicht machtgeile Politiker und Religionsfürsten gäbe, die immer wieder versuchen, uns gegeneinander auszuspielen und bei Dummköpfen auf offene Ohren treffen, die der großen Masse der Menschen dann wiederum Probleme bereiten.
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30.04.2007 23:39 Uhr von Bleifuss88
 
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chri: Ich muss nochmal auf deinen vorletzten Beitrag eingehen; den hast du eingesendet als ich schon geschrieben hab.

Dass hier niemand gegen den "christlichen Fundamentalismus" protestiert, kann ich nicht besttigen. Je nach dem wie man diesen Fundamentalismus jetzt interpretiert, gibt es ein paar Millionen Demonstranten in der gesamten westlichen Welt, die wegen des Irak-Krieges auf die Straße gegangen sind.
Bei Polen und Süddeutschland hat es keine großen Demonstrationen gegeben, aber im Vergleich zum Islamismus (gewiss gibt es auch friedliche islamische Fundmentalisten, die aber eher selten anzutreffen sind) wurde dort auch keine gewalt gepredigt. Und gegen den polnischen Gottesstaat mit Jesus Christus als Oberhaupt vraucht man nun wirklich nicht demonstrieren, da sich die Leute ohnehin mit dieser Bemerkung lächerlich gemacht haben. Und von Gewalt war auch dort keine Rede. Wenn dem doch so war, korrigiere mich bitte.

Was die Sache mit Berlin und NRW angeht haben wir uns möglicherweise missverstanden. Klar gibt es hier keine No-Go-Areas. Das allerdings ist ein Problem, das durch Neonazis verursacht wird. Das ist in Berlin schon sehr krass und hier sicherlich nicht so, da hast du Recht. Auch sind dort die "Multikultiprügeleien" sicherlich noch etwas härter als hier. Aber wie ja schon einige Freunde von mir erfahren mussten, sollte man auch im Ruhrgebiet zumindest nachts in einigen Gegenden auf der Hut sein sollte.

Wie die News schon sagt, es sollen Gewalt und Extremismus bekämoft werden. Und zu der Gewalt gehören halt auch die rumpöbelnden Jugendlichen, die mal hier ne Bushaltestelle zerstören und da mal eine einzelne Person zusammenschlagen, auch wenn das mit religion erstmal gar nichts zu tun hat.

Das sind aber natürlich immer noch kleine Fische im Vergleich zu den Extremisten. Und das stimmt - den meisten Extremisten sieht man es wirklich nicht an. Und ich würde sicherlich 98% nicht als solche erkennen wie du schon sagtest. Und die sind halt die wirklich gefährlichen. Denn so schmerzhaft es auch sein mag zusammengeschlagen zu werden, das ist immer noch harmlos im Gegensatz zu dem, was z.B. die Kofferbomber vorhatten.

Deshalb haben natürlich solche Personen immer Priorität, und von denen soll es hier eine ganze Menge geben. Trotzdem sollte man natürlich auch gucken, wie man mit den ganzen Prolls umgehen soll, die in der Gruppe den Obermacker rauslassen aber ohne Kuscheltier nicht schlafen können. Deshalb hoffe ich, dass die muslimischen Gemeinden sich auch dieses Problem zu Herzen nehmen - schließlich sind es ja ihre Glaubenbrüder.

Ach ja: Es ist schön zu sehen, dass es hier noch Leute gibt, mit denen man geistreich diskutieren kann. Davon können sich eine ganze Menge Personen hier wirklich eine Scheibe abschneiden.

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