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Rückenmarksverletzungen bei Mäusen mittels Nanotechnologie geheilt

Nach eigenen Angaben ist es US-Wissenschaftlern der Northwestern University in Illinois gelungen, Rückenmarksverletzungen bei Mäusen mittels Injektion künstlicher Moleküle zu heilen. Diese Partikel bestehen aus ungefährlichen, biologischen Materialien.

Die Moleküle waren in der Lage, die zerstörten Nervenzellen im Nanometerbereich wieder zusammenwachsen zu lassen. Mit dieser Methode konnten die Forscher bei Mäusen auch neurologische Störungen des Herzens nach Infarkten und Parkinson heilen.

Die Wissenschaftler hoffen, in wenigen Jahren auch mit einer Versuchsreihe an Menschen beginnen zu können, um zukünftig alle möglichen neuro-degenerativen Störungen wie bei Schlaganfällen, Herzinfarkten, Parkinson oder auch Krebs behandeln zu können.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Maus, Rücken, Nanotechnologie
Quelle: www.net-tribune.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2007 11:22 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Wenn diese Technik wirklich funktioniert, wäre das eine große Hoffnung vor allem für viele Querschnittsgelähmte, die dann vielleicht auf den Rollstuhl verzichten könnten. Aber auch eine Heilung von Langzeitfolgen bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten wäre echt fantastisch.
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29.04.2007 12:59 Uhr von usambara
 
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@Autor: "Mäuse geheilt", nach dem ihnen die Wirbelsäule im Tierversuch gebrochen wurde.
Hatte letztens Schuhspray mit Nanotech. Kann mir
vorstellen, das diese Partikel ganz tief in meine Lunge
gelangt sind.
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29.04.2007 13:55 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Usambara: Du solltest keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Natürlich sind inhalierte Nanopartikel aus irgendwelchen Sprays sicher nicht gesund , wenn sie inhaliert werden, aber das ist Schuhcreme beim Verschlucken ja auch nicht.
Allerdings bist du auch selber Schuld, wenn du solche "Tollen" Neuerungen verwendest, oder?

Und solche Moleküle werden extra zum "Einsatz" bei Menschen konzipiert und lt. Quelle lokal injiziert, gelangen also direkt da hin, wo sie auch sein sollen. Und ja, es werden Mäuse in Tierversuchen dazu verwendet...aber ich bin mir sicher, falls du irgendwann mal eine schwere Krankheit hast und es gibt eine Heilmöglichkeit dafür, lehnst auch du das nicht ab, nur weil in der Entwicklung dazu Tierversuche notwendig waren...
Aber klar, in so einem Fall würdest du wohl lieber im Rollstuhl landen..
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29.04.2007 22:17 Uhr von Caletta
 
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Sry aber wo ist jetzt eigendlichd er Unterschied zwischen einem Medikamentenwirkstoff und einem "Nanopartikel", handelt es sich nicht bei beidem um ein synthetisch (nicht bei allen medikamenten) hergestelltes Molekül?

Wenn jemand ne antwort hat bitte pm
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30.04.2007 02:19 Uhr von q.fuchs
 
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Öhmmmm @ 2 sachen: Caletta: Nanometerbereich bedeutet doch aber noch nicht Molekularbereich ? Ich meine, ich war nie wirklich gut in Chemie, aber soviel behaupte ich jetzt mal zu wissen. Denn zum Vergleich, Prozessoren werden heutzutage im 65 nm Bereich gefertigt.

Und: Gibt doch längst eine andere Methode: Verpflanzung des Riechnervs in den Rückenmark. Denn das ist der einzige nerv, der sich vollständig regeneriert, soweit ich weiß. Wer will darf nun googeln ;)
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30.04.2007 10:28 Uhr von thrawni
 
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als nanopartikel wird alles bezeichnet: was strukturen im nanobereicht aufweist (da zaehlen 65nm schon dazu)
ob die stoffe dabei organischen o. synthetischen ursprungs sind spielt keine rolle.
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30.04.2007 17:37 Uhr von Thethrill
 
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Nanotechnologie: Ist euch klar, dass nicht nur Krankheiten damit geheilt werden können, sondern jede Zellalterung komplett abgeschaltet werden kann.

Wenn die Quelle zuverlässig ist, rückt die Menschheit dem Traum der Unsterblichkeit näher.

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