Rückenmarksverletzungen bei Mäusen mittels Nanotechnologie geheilt
Nach eigenen Angaben ist es US-Wissenschaftlern der Northwestern University in Illinois gelungen, Rückenmarksverletzungen bei Mäusen mittels Injektion künstlicher Moleküle zu heilen. Diese Partikel bestehen aus ungefährlichen, biologischen Materialien.
Die Moleküle waren in der Lage, die zerstörten Nervenzellen im Nanometerbereich wieder zusammenwachsen zu lassen. Mit dieser Methode konnten die Forscher bei Mäusen auch neurologische Störungen des Herzens nach Infarkten und Parkinson heilen.
Die Wissenschaftler hoffen, in wenigen Jahren auch mit einer Versuchsreihe an Menschen beginnen zu können, um zukünftig alle möglichen neuro-degenerativen Störungen wie bei Schlaganfällen, Herzinfarkten, Parkinson oder auch Krebs behandeln zu können.