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Tornado-Einsatz in Afghanistan: Erster Zwischenfall

Im Zuge des Tornado-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan hat sich der erste schwere Vorfall ereignet: Das Bugfahrwerk des Flugzeugs ist beim Landeanflug abgebrochen. Die Besatzungsmitglieder kamen mit dem Schrecken davon.

Die Bundeswehr teilte mit, dass die Rettungskette vorbildlich funktioniert habe. Das Verteidungsministerium kündigte unterdessen an, dass man den Vorfall genau untersuchen werde.

Seit Mitte April sind die Tornados der Bundeswehr in Afghanistan im Einsatz. Bereits vor dem Einsatz gab es einen tödlichen Unfall: Ein Tornado zerschellte bei einem Routineflug in der Schweiz an einer Felswand.


WebReporter: Max91
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Einsatz, Zwischenfall
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2007 19:36 Uhr von jsbach
 
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Ob das nun in Afghanistan oder in: Neuburg an der Donau passiert ist, bleibt doch egal.
Wenns ein Pilotenfehler war... schlecht.Aber ich denke da kommen sowieso nur die Top-Gun Piloten
zum Einsatz. Materialfehler?
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28.04.2007 21:18 Uhr von shadow#
 
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@jsbach: die qualität der landebahnen wird wahrscheinlich nicht gerade dem entsprechen was die piloten gewohnt sind.
naja - soviel zu denjenigen die sich darüber aufgeregt haben, gleich noch ein paar reservemaschinen mitzuschicken ;-)
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29.04.2007 00:45 Uhr von borgir
 
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was ich mich frage: wieso dürfen die dort unten rumfliegen wenn das bundesverfassungsgericht noch prüft ob das überhaupt geht?? hab ich da was verpasst oder seit wann darf man das wenn ein verfahren schwebt?? was wenn die sagen nein? milliarden umsonst ausgegeben und rückverlegung der flieger?? wie intelligent ist das denn....naja, politik eben.
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29.04.2007 12:56 Uhr von ricosn
 
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Tornadoeinsatz: Das ein Fahrwerk abbricht kann immer wieder passieren. Sei es eine zu harte Landung, der Zustand der Landebahn, Materialermüdung usw.

@borgir, ich weiß gar nicht wie weit des Verfassungsgericht war. Hatte mich in letzter Zeit nicht damit beschäftigt und bin auch zu faul zu Googlen. Viel schlimmer finde ich die Tatsache das die Bundesregierung erklärt das es sich um keinen Kampfeinsatz handelt, sondern um einen Aufklärungseinsatz. Selbst Aufklärungseinsätze sind Kampfeinsätze da sie, in diesem Fall, unter Kampfbedingungen statt finden.

Und die Aufklärungsberichte werden garantiert nicht dazu verwendet um den Aufständischen Postkarten zu schicken
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29.04.2007 17:07 Uhr von opppa
 
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ricosn: Das ist die regierungsamtliche Salamitaktik!

Das wird so gemacht, wie bei einem Hund, dem der Schwanz kupiert wird. Immer nur ein kleines Stückchen, damit der sich daran gewöhnt!

Wir haben uns doch auch schon (fast) an die Beteiligung unserer Regierung an der Invasion gewöhnt!

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