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Russland: Wieder wurde eine Demonstration gegen Putin mit Polizeigewalt aufgelöst

Im russischen Nischny Nowgorod protestierten etwa 100 Menschen gegen die Regierung ihres Landes. Diese Demonstration ist laut den Veranstaltern von der russischen Polizei aufgelöst worden.

Bei der Polizeiaktion wurden mehrere Demonstranten verhaftet. Alexander Grobatow, Polizeichef des Orts, sagte, dass diese Kundgebung nicht genehmigt worden sei. Organisator war das Bündnis Anderes Russland, ein Oppositionsbündnis.

Der so genannte "Marsch der Andersdenkenden", unter dem Motto verlaufen die Demonstrationen des Bündnisses, richtet sich gegen die Politik von Putin, die immer autoritärer wird. Bereits vor zwei Wochen wurde eine Demo in Moskau mit Gewalt beendet.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Russland, Demonstration, Wladimir Putin
Quelle: de.news.yahoo.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2007 16:53 Uhr von guaranajones
 
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ach was: 100(!!!) menschen gleich? hammerhart. :D
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29.04.2007 00:45 Uhr von Bleifuss88
 
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Putin gibt alles: sich so richtig zum Buh-Mann zu machen. Nur weiter so, dem Ami wirds gefallen.
Mir ist Wladimir auch unheimlich.
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29.04.2007 04:47 Uhr von The_Nothing
 
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Russland wird nie lernen was Demokratie wirklich bedeutet...
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29.04.2007 10:56 Uhr von BackToBasics
 
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@The_Nothing: Aber wir?

--------
Ansonsten muss ich zustimmen, und angesichts der Gefahren für Demonstranten und Oppositionelle sind ja 100 nicht sooo wenig, wenns nur eine kleine Demonstration war!
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29.04.2007 11:16 Uhr von guaranajones
 
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@the_nothing: na komm, erklär einem juristen was demokratie "wirklich" bedeutet.

du spezialist.
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29.04.2007 11:39 Uhr von christi244
 
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Wie schön dass wir uns in punkto mangelnder Demokratie auf Russland fokussieren können und nicht unser eigenes Ländle im Auge halten müssen ... wo Demos lediglich durch Aufrufe durch Politik und Gewerkschaften stattfinden ... muss wohl kaum ein Polizeizugriff erfolgen ;-)
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29.04.2007 13:29 Uhr von nasa01
 
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@ guaranajones: Bist du Jurist?
Dann solltest du uns den Begriff erklären.

Gehst heut auf alles los was sich bewegt oder wie?

Dann kannst auch gleich deine Meinung kundtun, ob sich Deutschland in einer Demokratie befindet.
Im realen Leben - nicht auf dem Papier.
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29.04.2007 14:47 Uhr von Karl der Krasse
 
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Freunde Bevor ihr hier wieder rumschreit Deutschland wäre keine Demokratie schaltet doch bitte einmal euren Denkapperat ein.

Wo sind denn die angeblich so erdrückenden Argumente dafür das Deutschland KEINE Demokratie ist?

Wir haben freie Wahlen, Demonstrationen werden nicht mit Polizeigewalt aufgelöst wie in Russland, JEDER kann seine Meinung öffentlich äußern, vorrausgesetzt er missbraucht dieses Recht nicht zum Kampf gegen die Demokratie, ...

Alleine schon die Tatsache das Websites wie Shortnews möglich sind beweist das Deutschland eine Demokratie ist.

Aber ihr wurdet alle schon einmal im Namen des Staates vom Wasserwerfer umgepustet weil ihr eure Meinung gesagt habt, nicht wahr? ;-)
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29.04.2007 14:51 Uhr von HolyLord99
 
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Karl: Alle nicht, aber schon ein paar. Ich bin allerdings immer schnell weggerannt.
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29.04.2007 19:51 Uhr von Nobunaga
 
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@guaranajones und andere: zum Thema Juristen und Demokratie:
Ist es demokratiekonform, wenn immer wieder harmlose Bürger von geldgeilen Anwälten aufgefordert werden, alle möglichen Sachen (v.a. im Internet) zu unterlassen wegen angeblich nicht berücksichtigtem "copyright" etc.?
die Juristen, die 1933 massenweise der NSDAP zugerannt sind, waren wohl auch alles Demokratiespezialisten, wie?

Tatsache ist, dass in Russland die Demokratie immer weiter unterhöhlt wird. Die in Deutschland weitverbreitete Unkenntnis russischer Verhältnisse veranlasst die Leute dann immer dazu, ganz erstaunliche Sachen (pro und contra Russland/Putin) zu behaupten; siehe Schröder &Co.
Das angeführte oppositionelle Bündnis besteht übrigens nicht nur aus Demokraten und anständigen Leuten, sondern beinhaltet auch Rechtsextreme, deren Fahne stark an die des 3. Reichs erinnert.
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30.04.2007 12:39 Uhr von El Salvas
 
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Die Russen und ihre Demokratur: Was geht mit Putin ab ? will er auch so ein Beliebter Führer wie Stalin werden ? Da kann ich ihn beruhigen er ist auf dem besten Weg.

Irgendwie wunderts mich nicht das die Polen ihre Patriots gen Russland richten.
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30.04.2007 13:04 Uhr von saku25
 
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Was Demokratie auch noch ist: Demokratie ist auch, wenn Kleinkriminelle verurteilt werden und sich der Staat(sanwalt) bei Wirtschaftskriminellen auf einen Deal einlässt?
(Art.3, Abs.1 (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich)

Demokratie ist auch, wenn tausende von Menschen auf die Straße gehen, um gegen Hartz IV zu demonstrieren, von den gewählten Volksvertretern aber ignoriert werden?

Demokratie ist auch, wenn der Staat sich erlaubt, in die Privatsphäre der Bürger mit Trojanern einzudringen.
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30.04.2007 13:06 Uhr von saku25
 
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Ist natürlich auf die BRD bezogen und hat mit der eigentlichen News nichts zu tun...
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30.04.2007 15:54 Uhr von myfurde2
 
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Na und ? 1. Sollten die Russen froh sein, dass sie so einen tollen Präsidenten haben, der sich endlich mal um die Wirtschaft kümmert und nicht als ewig Gestriger im Kommunismus hängen geblieben ist.

2. Ist es in einem Land wie Russland wohl nicht möglich zu regieren wenn man nicht hart durchgreift und Störenfriede und Gegner der Demokratie entsprechend behandelt.

3. An alle die gegen die "Demokratie" in Russland schimpfen ... Habt ihr wählen dürfen ob ihr in die EU wollt oder nicht? Hab ihr wählen dürfen ob ihr den Euro wollt oder nicht? Darf man als Deutscher überhaupt was wählen außer den Marionetten die Berlin nichts zustande bringen?
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30.04.2007 18:23 Uhr von Karl der Krasse
 
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saku25: Informiere dich doch bitte einmal ein wenig genauer über die Bedeutung des Begriffs der Demokratie. Die von dir angesprochene "Überwachung" hat mit der Demokratie ansich nichts zu tun. Die "ungerechten" Urteile ebensowenig. (Ich finde es nebenbei immer wierder unterhaltsam wie sich Menschen ohne grundlegendste Kenntnisse unseres Rechtsystems anmaßen "gerechte" Urteile fällen zu können.)

Einzig und allein die gewählten Volksvertreter die du genannt hast sind das was die Demokratie ausmacht. Wenn dir nicht gefällt was die "Volksvertreter" tun dann musst du andere wählen. Oder selber in die Politik gehen wenn du der Meinung bist das du es besser kannst.
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30.04.2007 20:50 Uhr von nasa01
 
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@Karl: Bei dir dar man also nichts sagen, falls man es nicht besser kann?
Wir leben in einem Staat, in dem einem vor der Wahl das blaue vom Himmel versprochen wird.
Nach der Wahl siehts dann allerdings schon wieder ganz anders aus.
Findest du das demokratisch?
Ich nicht.
Für mich ist das Betrug. Nichts weiter.
Der Staat will uns vor Terroristen schützen.
Dabei ist er selber einer der größten Terroristen.
Und dies auch noch auf legalem Weg.
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01.05.2007 00:11 Uhr von Karl der Krasse
 
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nasa: Da wir eben in einer Demokratie leben hindert dich nichts, aber auch garnichts daran selber in die Politik zu gehen und alles, auf demokratischem Wege versteht sich, zu richten. oder das nächste Mal einfach eine andere Partei zu wählen. Wenn wirklich alles so schlimm ist und die anderen es viel besser können dann solltest du ja nicht der einzige sein der seine Stimme einer anderen Partei gibt.
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01.05.2007 09:46 Uhr von HolyLord99
 
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Karl: "Ich finde es nebenbei immer wierder unterhaltsam wie sich Menschen ohne grundlegendste Kenntnisse unseres Rechtsystems anmaßen "gerechte" Urteile fällen zu können."

Vielleicht liegt das daran, dass unser Rechtsystems gar nicht "gerecht" ist und daher auch nur schwer "gerechte" Urteile fällen kann? Nur weil etwas Gesetz ist, ist es nicht gerecht.
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01.05.2007 12:23 Uhr von Karl der Krasse
 
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Gerechtigkeit: Dann erklär mir doch bitte mal was deiner Auffassung nach Gerechtigkeit ist.
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01.05.2007 12:35 Uhr von HolyLord99
 
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Karl der Krasse: Warum?
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01.05.2007 13:16 Uhr von Karl der Krasse
 
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Warum? Weil Gerechtigkeit nicht definierbar ist. Genau aus diesem Grund haben wir ein hochkomplexes Rechtsystem und Juristen die nur eine Aufgabe haben: Diese Gesetze anzuwenden. Anwenden bedeutet in dem Fall nicht eine "gerechte Lösung" im Sinne des Rechtsverständnisses der einzelnen Richter zu finden, sondern eine "gerechte Lösung" im Sinne des Rechtsstaates. Das alles dient dazu willkürliche Urteile zu verhindern.
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01.05.2007 13:49 Uhr von HolyLord99
 
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Karl der Krasse: Du widersprichst dir selber. Erst sagst du, dass es keine Gerechtigkeit gibt. 2 Sätze später redest du von Gerechtigkeit "im Sinne des Rechtsstaates". Wenn es keine Gerechtigkeit gibt, dann ist auch der Rechtsstaat nicht gerecht. Einfache Logik.
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01.05.2007 14:51 Uhr von Karl der Krasse
 
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Ist dir aufgefallen das ich die Gerechtigkeit in Anführungszeichen gesetzt habe? Die haben einen Sinn.
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01.05.2007 15:03 Uhr von HolyLord99
 
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Karl: Welchen Sinn?
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01.05.2007 16:17 Uhr von Karl der Krasse
 
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HolyLord: Folgender:

Ich habe nirgends geschrieben das Gerechtigkeit nicht existiert, ich habe geschrieben das sie nicht definierbar ist. In anderen Staaten ist es durchaus "gerecht" wenn Vergewaltigungsopfer bestraft oder Homosexuelle gehängt werden. Hier nicht. Und da will es sich jemand anmaßen den ultimativen Begriff der Gerechtigkeit gefunden zu haben?

Aus diesem Grund ist es die Aufgabe eines Juristen die bestehenden Gesetze anzuwenden. Natürlich gibt es Gesetze die nicht verfassungsmäßig sind, mit diesen hat sich das Bundesverfassungsgericht zu beschäftigen.

Das Rechtsempfinden und die persönliche Definition von Gerechtigkeit, die es zweifelsfrei bei jedem Menschen gibt, hat in einem Verfahren nichts verloren.

Nehmen wir mal unser aller "Lieblingsbeispiel":

Ein Mensch ist der Vergewaltigung oder des Mordes angeklagt. Nun muss ihm das als erstes bewiesen werden, auch wenn der Mob schon "hängt ihn" schreit. Ist die Tat bewiesen worden ist der Täter angemessen im Sinne des Strafrechts zu bestrafen, was nicht bedeutet das man ihn mit allen Mitteln fertig machen muss, wir sind schließlich nicht in Amerika. Und schließlich hat er noch sein verfassungsmäßiges Recht auf Resozialisierung. Ob man das nun für "gerecht" hält ist jedem selbst überlassen. "gerecht" im Sinne des Rechtsstaates ist auf jeden Fall nur dieses.

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