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Mordfall Buback - Ehemaliges RAF-Mitglied Wisniewski will bei Aufklärung helfen

Stefan Wisniewski, ehemaliger RAF-Terrorist, hat angeblich der Bundesanwaltschaft Karlsruhe signalisiert, bei der Aufklärung des Mordes an Generalbundesanwalt Siegfried Buback mithelfen zu wollen - das behauptet jedenfalls seine Anwältin Lunnebach.

Seine Rechtsanwältin Edith Lunnebach hat sich - nach eigenen Aussagen in der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" - mit der Bundesanwaltschaft in Verbindung gesetzt. Sie geht davon aus, dass man das Strafverfahren gegen ihren Mandanten bald einstellen wird.

Peter-Jürgen Boock (ebenfalls Ex-RAF-Terrorist) hatte letzte Woche noch behauptet (SN berichtete), dass Wisniewski und nicht Christian Klar im Jahr 1977 die tödlichen Schüsse auf Buback abgefeuert habe.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitglied, Aufklärung, Mordfall, RAF
Quelle: www.netzeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2007 16:33 Uhr von mad_justice
 
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Im Endeffekt: werden die wahren Täter wohl schon alle verstorben sein.
Also alle Politiker fein raus und auch die Verbrecher.
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28.04.2007 19:52 Uhr von jsbach
 
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Ich dachte Mord: verjährt nie oder wie?
Dann sollen sie trotz der Kosten nochmal aufrollen..
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28.04.2007 20:06 Uhr von shadow#
 
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@jsbach: nein, sollen sie nicht!
wäre damals der täter zweifelsfrei bekannt gewesen, hätte das effektiv am strafmaß von keinem der im zusammenhang mit dem mord verurteilten raf-mitgliedern etwas geändert.
neue erkenntnisse gibt es nicht, nur räuberpistolen und gegenseitige schuldzuweisungen. nichts davon rechtfertigt es, das thema raf wieder in die medien zu bringen und unnötig geld zu verschwenden. die eingeleiteten ermittlungen und das strafverfahren sind kompletter blödsinn. irgendwann muss mal gut sein.
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28.04.2007 21:30 Uhr von jsbach
 
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@shadow magst ja: Recht haben. Aber wenn ich hier schon geschrieben habe, es sollte mal endlich das Gezänke um WK II aufhören und mit der Judenfrage..., dann krieg ich von der rechten Seite immer eine Klatsche. Ich bleibe dabei: Es muss mal Schluss damit sein. Sowie du schreibst mit der RAF. Liegt zwar nicht 60 Jahre zurück aber vielleicht passt jetzt schon bei den mageren News für die Presse die Sache wieder hochzukochen...
Sommerloch?
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29.04.2007 00:50 Uhr von borgir
 
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ehemaliger: raf-terrorist arbeitet mit dem staat zusammen...mal abgesehen davon dass terrorismus natürlich zu verurteilen ist, aber verrät der nicht gerade die ganze sache für die er "gekämpft" hat?? lächerlich
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29.04.2007 01:05 Uhr von maflodder
 
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Terrorismus Ich kann es net mehr hören. Im Bus, Terroristen. Im Flugzeug, Terroristen. Im Zug, Terroristen. Unter jedem Gullideckel, Terroristen. Hinter jedem Strauch, Terroristen.
Leute, ich hab im Schrank noch ne Büchse Sardinen, die trau ich gar net zu öfnen.
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29.04.2007 11:51 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@Autor: @Peter-Jürgen Boock (ebenfalls Ex-RAF-Terrorist) hatte letzte Woche noch behauptet (SN berichtete), dass Wisniewski und nicht Christian Klar im Jahr 1977 die tödlichen Schüsse auf Buback abgefeuert habe.

Soweit ich mich erinnere hat Boock gesagt dass Wisniewski und nicht Christian Klar im Jahr 1977 die tödlichen Schüsse auf Buback abgefeuert haben könnte.

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