27.04.07 15:42 Uhr
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Fast die Hälfte der Deutsche haben mit der "Rente ab 67" kein Problem

Forsa hat im Auftrag der Gothaer Versicherung eine repräsentative Umfrage zum Thema "Rente mit 67" durchgeführt.

Demnach sind 44 Prozent der Deutschen bereit, bis zum Alter von 67 Jahren einem Beruf nachzugehen, 41 Prozent könnten sich sogar vorstellen, als Rentner auch noch zu arbeiten.

"Hier muss man differenzieren, da ein großes Gefälle zwischen den Erwerbstätigen besteht", heißt es jedoch von der Gothaer. Für viele Selbstständige und Beamte ist die "Rente mit 67" kein Problem. 71 Prozent der Arbeiter sieht es allerdings anders.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Problem, Rente
Quelle: www.finance-daily.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2007 15:33 Uhr von rheih
 
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Es gibt viele Menschen, die möchten auch nach erreichen des 65. Lebensjahres weiter arbeiten. Dürfen aber in der Regel nicht... Daher finde ich, dass das neue Renteneintrittsalter flexibler gehandhabt werden müssten...
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27.04.2007 17:09 Uhr von Mond-13
 
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Warum auch nicht: Wenn es ein leichter Job ist, den man in diesem Alter noch tun kann, und ausserdem noch Spass macht, kann man noch mit 67 Jahren arbeiten. Mit Ausnahme von schweren Arbeiten. Ausserdem gibt es da bestimmt viele, die wenigstens noch das Gefühl bekommen, gebraucht zu werden. Natürlich sollte dies alles auf freiwilliger Basis geschehen.
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27.04.2007 17:20 Uhr von tillus
 
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News falsch formuliert: die Mehrheit ist damit nicht einverstanden.

irgendein amerikanischer Präsident sagte einmal: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
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27.04.2007 17:22 Uhr von ArrowTiger
 
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Irgendwie widerlich wie im verlinkten Artikel das Ergebnis der Studie einer privaten Versicherungsgesellschaft mit Werbung für die Produkte dieser Industrie verknüpft werden. (Und dann auch noch für solche Angebote wie die Riester-Rente, die effektiv nicht mal so viel abwirft wie ein Sparbuch, und zudem das Staatssäckel durch massive Subvention der Privatwirtschaft belastet.)

Zumal die Umfrage nichts aussagt darüber, ob im höheren Alter überhaupt gearbeitet werden kann - sei´s aus körperlichen oder arbeitsmarkttechnischen Gründen. So ist eine Rente mit 67 im schlimmsten Fall nur eine Verlängerung der ALG II Zeit um zwei Jahre.

Vermutlich soll durch diese Studie also nur Werbung für die Privatversicherungswirtschaft gemacht werden...
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27.04.2007 19:01 Uhr von Malik2000
 
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Rente mit 100! Ich plädiere für Rente mit 100 und zwar 20% des Durchschnitts-Nettoeinkommens!
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27.04.2007 19:09 Uhr von ArrowTiger
 
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Teilkorrektur: Wenn ich das gerade in einem anderen SN-Beitrag korrekt gelesen habe, muss ich meinen Satz "So ist eine Rente mit 67 im schlimmsten Fall nur eine Verlängerung der ALG II Zeit um zwei Jahre." revidieren.

"Rente mit 67: Langzeitarbeitslose müssen früher in Rente gehen" Hier zu finden: http://www.shortnews.de/...

Auszug:

"Langzeitarbeitlose, die Arbeitslosengeld II beziehen und nach 1946 auf die Welt gekommen sind, werden daher so früh wie es geht in Rente (im Normalfall ab 63 Jahre) geschickt. Das führt dazu, dass die Person 14,4 Prozent weniger Rente erhält.

Dies erklärte Staatssekretär Heinrich Tiemann vom Bundessozialministerium in einem Bericht, der der Öffentlichkeit noch nicht bekannt ist."

Was für asoziales Pack macht in unserem Land eigentlich Politik?
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28.04.2007 16:49 Uhr von tesla_roger
 
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über_die_hälfte! über die hälfte (wieviel bundesbürger überhaupt??) haben ein problem mit der "rente ab 67" . was nun?
ich bin für rente ab 60, weil die vorgegaukelte lebenserwartung sowieso nicht erreicht wird.

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