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USA: Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch den Konsum von Kokain oder Amphetaminen

US-Wissenschaftler der Universität von Texas in Dallas haben bei der Untersuchung von Krankenhausdaten der Jahre 2000 bis 2003 einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Kokain und Amphetaminen und einem erhöhten Schlaganfallrisiko nachweisen können.

Besonders interessierte die Forscher dabei das Jahr 2003, da die Daten damals zwischen Fällen von hämorrhagischen Schlaganfällen (Hirnblutung-bedingt) und ischämischen (Gefäßverschluss-bedingt) unterschieden haben.

Demnach erhöhen Amphetamine die Wahrscheinlichkeit, einen blutungsbedingten Schlaganfall zu bekommen, um das Fünffache. Das Risiko für ischämische Schlaganfälle verändert sich jedoch nicht. Kokainkonsum dagegen verdoppelt das Risiko für beide Formen.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Schlag, Kokain, Konsum, Schlaganfall, Amphetamine
Quelle: www.dieneueepoche.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2007 14:05 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Tja..also noch ein weiteres Risiko für Drogenkonsumenten. Ich fürchte nur, dass das die Betroffenen nicht wirklich interessieren wird, da das Suchtverlangen sowieso stärker ist, als die Vernunft. Und das angesichts stark steigender Zahlen von Amphetaminkonsumenten in den USA...
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27.04.2007 14:51 Uhr von Rikk
 
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Neuigkeit ? ohne den Gehalt der Nachricht schmälern zu wollen, aber ich meine das der Sachverhalt schon länger bekannt ist.
Wenn man die Wirkung von Amphetamin kennt, kann man das auch ohne grosse Studie nachvollziehen. Wer das über einen längeren Zeitraum exzessiv nutzt ruiniert seine Gesundheit sowieso gründlich. Ausser dem Schlaganfallrisiko dürfte auch das Herz/Kreislaufsystem ziemlich leiden.
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27.04.2007 15:14 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: ist doch seit Jahr(zehnten) bekannt. Also was diese Neuigkeit soll weiß ich auch nicht.
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30.04.2007 15:30 Uhr von Thethrill
 
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Gilt das auch für Konsumenten von Methylphenidat? Also Ads-Medikamenten.

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