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GB: Drogensüchtiger Vater gab schreiendem Baby zur Beruhigung Drogen - Kind tot

Um seinen drei Monate alten Sohn zu beruhigen, entschloss sich ein 34-jähriger Brite dazu, ihm einen Heroinersatzstoff zu verabreichen.

Das Kind starb Anfang diesen Jahres an den Folgen des Mittels. Nun muss Nathan Grain, der Vater des Kindes, einer längeren Gefängnisstrafe entgegensehen.

Grain soll Anfang Juni im Gericht der britischen Stadt Leicester für seine Tat verurteilt werden.


WebReporter: SzeneChecker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Kind, Großbritannien, Baby, Vater, Droge
Quelle: www.thesun.co.uk

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2007 09:45 Uhr von kleiner erdbär
 
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arschloch!!!! wie kann man so schei** sein ... wenn der meint, drogen nehmen zu müssen - bitte .... aber so blöd kann doch wohl der größte junkie nich sein, oder?!?

wie kann man denn einem baby drogen geben - echt krank sowas!!!
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27.04.2007 09:52 Uhr von EraZor2k4
 
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unfassbar, also die welt kennt wirklich keine grenzen. was ist das bitte für ein vater? wirklich unfassbar, da fehlen mir die worte.
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27.04.2007 10:33 Uhr von WooMaker
 
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titel und inhalt Es geht ja hier primär nicht um den Tod sondern um das Gerichtsurteil. Außerdem steht in der Quelle dass das Kind nicht dieses Jahr sondern letztes Jahr, also 2006 an den Folgen des Konsums gestorben ist. Ansonsten recht gut zusammengefasst.

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27.04.2007 10:35 Uhr von Dana85
 
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Was regt ihr euch auf?! Ist sowieso sinnlos. Vor Gericht wird sich herausstellen, dass er bei der Tat unter Drogen stand und damit nicht zurechnungsfähig war. Ausserdem wird man in seiner Kindheit wühlen und daran die Bestätigung finden dass er nicht anders konnte als sein Kind umzubringen. Ausserdem wird man ihn dazu beklückwünschen dass er nicht noch mehr Leute umgebracht hat, da das von seinem psychologischen Aspekt durchaus zu erwarten gewesen wäre. Es wird von einem Psychologen festgehalten dass durch die Gerichtsverhandlung psychische Schäden an dem armen Vater entstanden sind, der ja gar nicht anders konnte als sein Kind umzubringen, in einem zweiten Prozess wird der Ankläger auf Schmerzensgeld in Millionenhöhe verklagt und der Vater zeugt mit der nächsten Schl... ein Baby an dem er sich erneut versuchen kann.

Ich glaube der Hinweis auf Ironie ist hier nicht notwendig *kotz*
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27.04.2007 10:46 Uhr von nw051653
 
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Nicht ganz richtig, @autor und @dana: Und wer der englischen Sprache mächtig ist, holt sowas sogar aus der SUN noch raus. Der Mann IST verurteilt worden, für "manslaughter" (Totschlag), Zitat: "The jury took just an hour to convict him after a week-long trial". Im englischen Rechtssystem ist die Verurteilung unabhängig von der Strafbemessung - die Strafzumessung wird nicht von einem Geschworenengericht, sondern einem "normalen" Richter vorgenommen. DAS passiert dann am 7. Juni. Und um hier mal alle Aufgeregten zu beruhigen: Es steht jetzt schon fest (so der Richter): "inevitably going to be prison and a substantial prison sentence". Mal ganz entspannt bleiben und nicht immer drauf verlassen, dass die Newseinlieferer hier die Botschaften der Medien immer richtig verstehen.
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27.04.2007 10:55 Uhr von Dana85
 
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@nw051653: Danke für den Hinweis, ist mir entgangen.
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27.04.2007 11:02 Uhr von Maverick Zero
 
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@bonsaitornade: Durch die falsche Handhabung eines Autos kann man auch großen Schaden anrichten. Durch die falsche Handhabung der Mitmenschen und/oder der eigenen Kinder aber nicht. So einfach ist das.

[/Ironie]
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27.04.2007 11:17 Uhr von lancelovepump
 
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mein bruder war auch heroinsüchtig: aber auch er wäre NNNNIIIIIEEEE auf so eine idee gekommen.

das IST eine charakterfrage und dieser mann ist ein assoziales arschgesicht. am liebsten würde ich den gleich selber erschiessen. aber wir sind ja in der eu. also 25 jahre gefängnis
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27.04.2007 11:27 Uhr von Miem
 
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Früher war das gang und gäbe: da wurden die Babys regelmäßig mit Mohnpräparaten ruhiggestellt. Meine Schwiegermutter bekam diesen Rat noch oft von ihrer Schwiegermutter, hat ihn aber glücklicherweise nicht befolgt.

Heutezutage ist aber eigentlich bekannt, wie schädlich Drogen sind, selbst ein Drogensüchtiger sollte das wissen.
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27.04.2007 12:30 Uhr von Nihilist1982
 
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@lancelovepump: "aber auch er wäre NNNNIIIIIEEEE auf so eine idee gekommen"

Erinnert mich an die Leute die meinen ihr Pit-bull würde nie jemanden was tun...

Zu dem Charaktersache? Wenn dein Bruder schon harte Drogen genommen hat, ist da nicht viel mit Charakterstärke.
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27.04.2007 12:45 Uhr von Garviel
 
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@Miem: Stimmt. Insbesondere vor Erfindung des Latex- bzw. Silikonschnullers waren kleine Hanfsäckchen besonders beliebt. Alternativ oder zusätzlich wurde der "Schnuller-Vorgänger" auch in Bier getaucht.

Wobei beides bei nicht übertriebenem Gebrauch natürlich deutlich weniger Nebenwirkungen hat als ein hochtechnisierter synthetischer Heroinersatz, das ist mir schon klar.
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27.04.2007 12:48 Uhr von lancelovepump
 
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@nihilist1982: dass er drogen genommen hatte war nicht seine stärke, aber jemanden mit drogen voll zu pumpen das hätte er nie gemacht.

nur weil einer drogen nimmt, heisst das nicht unbedingt, dass er zu allem fähig ist. nicht jede weibliche heroinsüchtige geht anschaffen, nicht jeder heroinsüchtige beklaut menschen, etc etc

wach auf von deinen klischees. wenn du es nicht anders kennst tust du mir leid, denn dann hattest du nur einfach pech. durch meinen bruder hatte ich viele kontakte zu anderen süchtigen und das waren menschen, die anderen menschen nichts antun würden. denn es gibt auch nichtsüchtige menschen die anderen schlechtes tun. und einem kind heroinersatz (methadon nehme ich mal an) UND beruhigungsmittel zu geben, dafür muss man schon selten dämlich oder einfach ein skrupelloses arsch sein.
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27.04.2007 13:31 Uhr von e9k
 
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oh mein gott auf so eine dumme idee soll man erstmal kommen ... gott
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27.04.2007 14:21 Uhr von derSchmu
 
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Wie kann man nur Kinder von solchen Menschen: versorgen lassen. Fuer mich gehoert die zustaendige Behoerde auch bestraft...man kann doch nich ein Kind in die Haende eines Drogensuechtigen geben???
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27.04.2007 14:34 Uhr von Beta-Tester
 
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Heroin verbieten: OK, Heroin ist verboten, aber es muss ganz wech.
Es ist schon schlimm genug, sich selber Heroin zu spritzen.
Hanf geht ja noch, aber nicht bei Babys.
Schwangeren Frauen sollte auch das Rauchen, Saufen, Kiffen, Fixxen, ... verboten werden.

Kenn jemanden, der in einem Krankenhaus arbeitet. Hin und wieder kommen da Babys mit Entzugserscheinungen auf die Welt, weil die Mütter in der Schwangerschaft Drogen genommen haben und so den Baby indirekt Drogen verabreicht haben.
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27.04.2007 14:48 Uhr von meebo
 
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@ Betatester: Hmm ... deine Vorschlaege klingen revolutionaer .. genau, diese verdammten liberalen Politiker. Die begnuegen sich damit, dass das Heroin nur verboten ist, anstatt es auszurotten.

Und diese verantwortlungslosen Heroinsuechtigen, da sind sie schwanger und nehmen TROTZDEM weiter drogen, ANSTATT einfach aufzuhoeren.

Ja, ich schließe mich deiner Vorderung an: Heroin muss ganz "wech", Fixxen und Kiffen in der Schwangerschaft gehoert verbote.

Danke fuer diese Bereicherung.
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27.04.2007 15:03 Uhr von Johnny Cash
 
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Warscheinlich: eine zu starke Dosis Methadon.

Mal sehen was traurigerweise wieder rauskommt.
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27.04.2007 19:14 Uhr von jsbach
 
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Der Vater vermutlich: selbst an der Nadel und dann dem Kind `ne Ladung
Methadone verabreichen. Zur "normalen Strafe" noch zusätzlich einen "kalten Entzug" verordnen,
was anderes hat der Typ nicht verdient.
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29.04.2007 01:50 Uhr von svmurawski2
 
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tja was soll mann sagen: also 1: was fürn spinner und 2: was ist das für ne mutter die ihr kind mit nem junkie zuhause lässt
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29.04.2007 10:44 Uhr von nasa01
 
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@lancelovepump: "nicht jede weibliche heroinsüchtige geht anschaffen, nicht jeder heroinsüchtige beklaut menschen, "
Sehr viele Heroinsüchtige scheinst Du nicht zu kennen. Zumindest keine, die das Zeug über ein paar Jahre nehmen.
Der Körper gewöhnt sich dran, und um die gleiche Wirkung beizubehalten, muß die Dosis erhöht werden. Wer sich nicht helfen lässt bekommt kein Methadon verschrieben. Heroin ist um ein vielfaches teuerer. Da steigt der tägliche Bedarf schon mal auf 100 - 150 Euro. - Täglich -
Derart Abhängige können infolge ihrer Sucht keiner "geregelten" Arbeit mehr nachgehen. Infolgedessen entwickelt sich dann die Beschaffungskriminalität, - Männer -
Oder auf den Strich gehen. - Frauen -
Ich hatte vor 20 Jahren viel mit solchen Leuten zu tun. Und ich denke mal, dass sich seit dieser Zeit nicht viel geändert hat. Methadon gabs damals noch nicht. Die Rückfallquote war dementsprechend hoch. Nur die wenigsten haben den Absprung von der Droge geschafft.
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04.05.2007 02:06 Uhr von Deniz1008
 
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und so ein land wie GB als EU-Mitglied.... ? diversen kritischen stimmen ist zu entnehmen dass man zwar gegen drogen ist, allerdings nicht gegen die eu-mitgliedschaft des englischen königsreichs (gb), oder ?

lol*

mfg

Deniz1008

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