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Toyota Prius: Zuwachs in der Fahrzeugflotte des Automobilvermieters Hertz

Der Automobilvermieter Hertz hat seine Fahrzeugflotte aktuell um den Toyota Prius erweitert. 100 Exemplare des Hybridmodells sind ab jetzt Bestandteil des "Green Connection"-Programmes bei Hertz.

Für die "Green Connection" greift das Unternehmen ausschließlich auf Fahrzeuge zurück, die maximal 140 g CO2 auf 100 km ausstoßen, was der Toyota Prius mit durchschnittlichen 104 g problemlos erfüllt.

Laut Hertz reagiert das Unternehmen mit der Aufnahme des Prius in die Fahrzeugpalette auf die Kundennachfrage nach ökologischeren Automobilen, die laut einer Umfrage von drei Vierteln der Automobilmieter im Alter über 20 gerne genutzt würden.


WebReporter: Whitechariot
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Toyota, Fahrzeug, Zuwachs, Toyota Prius, Hertz
Quelle: www.autoflotte.de
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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2007 20:37 Uhr von Beta-Tester
 
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Hummer ist besser, umweltfreundlicher: und hält 3mal länger.
http://www.shortnews.de/...

Alle machen Werbung für den Toyota Prius, der Hummer ist und bleibt besser.
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26.04.2007 20:51 Uhr von Mi-Ka
 
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Beta-Tester, du weisst aber schon, dass das der bescheurteste Vergleich war, der jemals gemacht wurde.

Noch einmal:
Die 100 000 Meilen sind Garantie!!!!!!!
Wenn du also nach 99 999 Meilen einen Motorschaden hast, bekommst du einen neuen Wagen. Welches Auto hat sonst so eine Garantie.

Die 300 000 Meilen sind keine Garantie, man geht nur davon aus.


Ah ja, und Nickel wird ganz bestimmt nicht im Flugzeug transportiert. Schau dir mal an, was der Transport per Schiff an Energie verbraucht.
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26.04.2007 22:07 Uhr von Whitechariot
 
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@ Beta-Tester: Sollte der Beitrag jetzt ein Witz sein...?

Übrigens gehört der Hummer zu den Fahrzeugen mit dem höchsten CO2-Ausstoß. Auch da gab´s schonmal eine News oder wenigstens eine Quelle, wo das mit drin stand, zu.
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26.04.2007 22:17 Uhr von montezuma81
 
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jeder mensch mit einem bißchen fachwissen weiß jedenfalls bescheid, dass der prius in erster linie ein pr-gag ist und seine umweltfreundlichkeit lediglich im kopf des naiven pöbels existiert
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26.04.2007 23:02 Uhr von Whitechariot
 
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@ montezuma: Ja ne, ist klar.

Genau die Meinung die Du hast, ist das, was man versucht dem Bildleserpublikum einzureden. Unterstützt von der einen oder anderen Zeitschrift, die gerne neue "fremde" Technologie runterreden so lange man im eigenen Land noch meilenwert hinterrrennt (die Frage ist nur, warum wollen eigentlich nahezu alle namhaften Automobilfirmen Hybridmodelle entwickeln, wenn es doch gar nichts bringen soll).

Die immer wieder in´s Feld geführten Argumente einer "Gesamt-Energiebilanz" sind größtenteils so lächerlich, das man sie mit nur kurzem Nachdenken sofort vom Tisch fegen kann. Da wird plötzlich so getan als wären Akkus unglaublich aufwändig zu produzieren und um nichts in der Welt angemessen zu entsorgen (vor allem entwickelt sich die Technik auch nie weiter oder so) und vor der Endmontage werden die natürlich fünfmal um die Welt geflogen - jede für sich einzeln in einem eigenen Flugzeug.

In einem Artikel wurde kürzlich mal angeführt, der Prius würde ja mit dem Schiff transportiert, bevor er auf deutsche Straßen käme und das wäre nicht umweltfreundlich. Das ist ja mal ganz was neues... und trifft auf "normale" Automobile natürlich nicht zu. Abgesehen davon, ist das bei jeder Banane im Supermarkt nebenan ebenso der Fall.

Dann wird auch immer wieder gerne die garantierte (!) Lebensdauer des Prius zu seiner Maximallebensdauer erklärt - auch Unsinn. Oder gehen andere Produkte üblicherweise nach ihrer Garantiezeit plötzlich sofort kaputt.

Als Dipl.-Ingenieur kann ich es nur so sehen, dass die Hybridtechnik derzeitig eine der interessantesten Entwicklungen ist für zukünftige Automobiltechnik und auch Nicht-Hybriden von Begleitentwicklungen profitieren werden. Und ein sehr niedriger CO2-Ausstoß sowie ein relativ niedriger Verbrauch lassen sich nicht wegreden - das sind nunmal die unmittelbaren Vorteile, wild zusammengestrickte "Gesamtbilanzen" dagegen sind eher abstrakter Natur.
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27.04.2007 00:02 Uhr von borgir
 
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also: die garantie, die mi-ka da beschreibt, ist wirklich einzigartig. wobei aber ein wert von 140 gramm nicht unbedingt so toll ist...
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27.04.2007 00:08 Uhr von Whitechariot
 
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@ borgir: 104 ... 140 ist das von Hertz gesetzte Maximum
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27.04.2007 01:26 Uhr von ottokar vi
 
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@ Whitechariot: Dein Zitat:
die Frage ist nur, warum wollen eigentlich nahezu alle namhaften Automobilfirmen Hybridmodelle entwickeln, wenn es doch gar nichts bringen soll

Vielleicht, weil es momentan unglaublich modern ist?

Zu Deinem Bildzeitungsgedanken vielleicht noch folgende Denkanstoß: Ist es nicht das Bildzeitungsniveau, daß uns momentan ein Feinstaubproblem und ein CO2 durch Verkehr- Problem einredet?
Klar, es ist schwer dies objektiv zu beurteilen, wenn man selber in der Argumentationsfalle sitzt.

;-))
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27.04.2007 08:19 Uhr von zenon
 
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Super Hertz, aber daß bis vor kurzem beim Leihen eines Wagens im Winter explizit nach Winterreifen gefragt werden musste bzw. diese Aufpreispflichtig waren spricht für sich.

Umweltschutz ja - Kundenschutz Fehlanzeige
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27.04.2007 13:57 Uhr von Beta-Tester
 
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@Mi-Ka, Whitechariot: Wenn der Toyota Prius wirklich besser ist, dann wäre die Hummer vs. Prius News eine Ente. Enten werden hier aber sofort gelöscht.
Der Titel der News:
Hummer umweltfreundlicher als der Toyota Prius
Hier nochmal der Link:
http://www.shortnews.de/...

Die Quelle ist NICHT BLÖD, es ist also KEINE Reissack-BLÖD-News und nicht für das BLÖD-Leser-Publikum.
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27.04.2007 14:20 Uhr von Mi-Ka
 
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Beta-Tester: Darum geht es:
http://cnwmr.com/...

Eine Kritik dazu:
http://www.denialism.com/...


Der Knüller daraus.
Man ging von einer Autolebenszeit von 15 Jahren aus. Per Definition.
Dann die nächste Definition. Hummerbesitzer sind Vielfahrer. Priusbesitzer fahren eher weniger.
Ergo: In den 15 Jahren (noch mal zur Erinnerung: das ist nur angenommen worden) kommen beim Hummer mehr wie doppelt so viele Meilen zusammen.
Deren Schlussfolgerung:
Hummer pro Kilometer umweltfreundlicher. (Auch wenn es nicht einmal nach deren Methoden in der Summe der Fall ist)


Und noch einmal.
Die Technik ist sicherlich noch lange nicht ausgereift aber wir können doch nicht eine 115 JAhre alte Technologie ewig weiternutzen.
Und das muss isch nun mal entwickeln.
Nach deiner Logik müssten wir sogar auf das Rad verzichten, weil es am Anfang sicherlich mal dazu gekommen ist, dass einem solch ein Rad über den Fuss gerollt ist und er so einen Nachteil hatte im Gegensatz zum Nur-zu-Fuss-Gehen.
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27.04.2007 15:11 Uhr von Whitechariot
 
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@ Beta-Tester: Du siehst aber vielleicht, dass es eine Boulevard-News ist und keine Fakten-News.

Das ganze ist ein Kommentar einer Einzelperson... und stammt auch nicht von einer Nachrichtenagentur oder so.
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27.04.2007 15:13 Uhr von PruegelJoschka
 
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@BetaTester: Wenn du so schlau bist, dann kauf Dir einen alten russischen LKW. Die Teile halten eine Million Kilometer laufen mit Benzin (100 auf 100) und sind aus den "billigsten" Materialien hergestellt. Und du betreibst aktiv Umweltschutz a la BetaTester!

Wer so einer dämmlichen News beachtung schenkt, der verdient es jedes mal von den Usern hier zerfetzt zu werden. Im übrigen sollte man einrechnen was es Kostet einen Hummerrifen oder das Mehrbenzin herzustellen und um dern Globus zu transporiteren. Ein Prius wiegt 1,5t. Ein Hummer 5t, das muss auch erstmal alles transportiert werden.

Die News ist übrigens keine Ente, deswegen wurde sie nicht gelöscht. Es gibt genug News bei SSN die sich durch Lügen udn Schwachsinnigen Aussagen auszeichnen .. spätestens seit dem Irakischen Informationsminister. Aber dem hast du ja auch wahrscheinlich alles geglaubt ...
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27.04.2007 15:14 Uhr von Beta-Tester
 
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@Mi-Ka: In Hybridautos steckt diese 115 Jahre alte Technologie auch, sie wurde um einen E-Motor und einen Akku ergänzt. Der Akku ist auch eine alte Technologie, wie alt, dass steht nicht im Wikipedia, weder im Deutschen noch im Englischen.

Das beste ist ein Teleporter, aber ab der jemals gebaut wird, das ist fraglich. Wie sollte ein Teleporter auch funktionieren?
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27.04.2007 15:21 Uhr von Faibel
 
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es geht auch leichter: http://www.loremo.com

wäre eine sehr interessante alternative - falls es das ding wirklich mal gibt.

lg
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27.04.2007 19:17 Uhr von montezuma81
 
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@ whitechariot: auch wenn du diplom ingenieur bist, in der fahrzeugbranche scheinst du es jedenfalls nicht zu sein, sonst wärst du deutlich zurückhaltender.


im gegensatz zu dir stütze ich mein wissen auf deutschland- und weltweit führende forscher in der fahrzeugbranche und kann deshalb nur schmunzeln, wenn du und andere voller überzeugung - aber ohne hintergrundwissen - diesbezüglich ihre standpunkte vertreten.


deine von dir aufgeführten argumente habe ich gar nicht erwähnt, warum hälst du sie mir dann vor?
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27.04.2007 20:34 Uhr von style17
 
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27.04.2007 20:38 Uhr von Mi-Ka
 
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montezuma81, dann mal her mit deinen Informanten.

Aber noch einmal.
Der Prius, Honda sind nur ein erster Schritt. Mal schauen, was daraus werden kann.
Wenn man aber nicht versucht auch mal neue Wege zu gehen, wird es nie echten Fortschritt geben.

Wenn es endlich einen echten Markt für Akkumulatoren gibt, dann wird auch daran intensiver geforscht.

Wenn Elektromotoren in grösseren Stückzahlen gebraucht werden, kommt es auch hier zu einem Entwicklungsschub. Z.B. könnten die Motoren leichter werden.

Die Energieausbeute aus Benzin ist nun mal nicht die Beste.


Ah ja,
der Loremo ist interessant und ich habe mich auch in die Liste eingetragen aber er wird, auch bei Erfolg, nur ein Nischenfahrzeug bleiben, da er einfach zu klein ist.
Aber er hat auf alle Fälle viele gute Ideen.
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27.04.2007 21:01 Uhr von Whitechariot
 
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@ montezuma81: Nenn doch mal einen der "weltweit führenden Forscher"... oder eine Quelle...

Richtig, die genannten Argumente kamen nicht von Dir - von Dir kamen gar keine Argumente.
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27.04.2007 21:20 Uhr von Whitechariot
 
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Auszüge aus einem Artikel der VDI-Nachrichten (VDI = Verein Deutscher Ingenieure) vom 21.01.05:

Toyota spurtet mit Hybrid-Fahrzeugen der Konkurrenz auf und davon

"Ohne Hybrid-Technik sehen deutsche Autohersteller auf dem US-Markt alt aus. Toyota hat dort mit dem Prius einen Trend gesetzt - und technisch klar die Nase vorn. Amerikanische und andere japanische Hersteller ziehen vehement nach. Marktforscher schätzen den Vorsprung von Toyota bei Mischantrieben auf vier bis fünf Jahre.

Wir haben das Schiff verpasst", räumte Bob Lutz, Vizechef von General Motors (GM) am Rande der Detroit Motor Show (12. - 23. Januar) ein. Trotz intensiver Prüfung habe der GM-Vorstand verkannt, welches Potenzial in der Hybrid-Technik liegt. Heute sei bekannt, dass man das Markenimage mit Hybrid-Fahrzeugen für vergleichsweise wenig Geld sehr verbessern könne.
Sind Hybrid-Modelle wirklich nur eine Frage des Markenimages? Hat GM also den Auftakt zu einer Werbekampagne verschlafen? Prof. Ferdinand Dudenhöffer sieht es anders. "Die Hybrid-Technik ist eine der größten Neuerungen der Automobilindustrie in den letzten 40 Jahren", erklärte der Direktor des Center of Automotive Research (CAR) an der FH Gelsenkirchen.

[...]

Die deutschen Anbieter laufen diesem Trend mindestens vier bis fünf Jahre hinterher. Nur Porsche kündigt seinen Cayenne für 2007 mit einem zusätzlichen Elektromotor an - wobei auch hier die Technik vom Quasi-Monopolisten aus Japan kommen soll. Dudenhöffer kommentiert: "Wie schon beim Partikelfilter hat der Stolz der deutschen Ingenieure und Motorentwickler dazu geführt, dass man den Hybrid lange Zeit nicht ernst genommen hat".
Um die Scharte auszuwetzen, haben DaimlerChrysler und General Motors jüngst eine Kooperation in Sachen Hybrid angekündigt. Laut der Absichtserklärung wollen beide gemeinsam ein Hybrid-Konzept zur Serienreife bringen, in dem zwei kleine statt eines großen Elektromotors die Verbrennungsmaschine ergänzen. Die leichtere und kompaktere Bauweise habe besonders bei Langstreckenfahrten Vorteile, erklären Vertreter beider Unternehmen; hier würde der Kraftstoffverbrauch um 25 % und mehr sinken.
Vieles dürfte davon abhängen, wie schnell die Kooperation von DaimlerChrysler und GM fruchtet. Denn wie die Prognose der B&D-Forecast zeigt, bleibt der Konkurrenz kaum Zeit, um die enteilten Ingenieure von Toyota einzufangen. Schließlich sollen 2015 schon 5 Mio. Hybride jährlich vom Band rollen. So oder so. Für Dudenhöffer steht fest: "Toyota wird mit dem Hybrid-Fahrzeugen Weltmarktführer im Automarkt". Ganz nebenbei profitiere auch die Umwelt. Denn ohne Hybrid, so Dudenhöffer, könnten die Premiumhersteller in Europa ihre Selbstverpflichtung von 140 g CO2/km kaum erreichen." (c) VDI-Nachrichten

Hier sieht man nebenbei auch mal, dass das CO2-Thema nicht nur ein kürzlicher Hype ist, sondern auch vor zwei Jahren schon längst Thema war.
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28.04.2007 00:18 Uhr von borgir
 
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@whitechariot: naja, 104 hört sich schon anderss an, hatte das in der news falsch verstanden, danke für die belehrung :o)
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28.04.2007 10:55 Uhr von montezuma81
 
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@ whitechariot: als ob dir die namen etwas sagen würden - in auto motor und sport tv gibt es keine interviews von ihnen...


warum der prius ein pr-gag ist? ganz einfach: er fördert das image des konzerns, ohne dass er direkten gewinn beim verkauf abwirft (es sind nämlich tatsächlich hohe verluste, die bei der wartung noch viel höher werden) und ohne dass er überhaupt einen bedeutenswerten anteil an den verkauften fahrzeugen einnimmt.

beim thema batterien kann du mit deinen behauptungen noch so viel umweltfreundlichkeit bei herstellung und recycling hinzudichten, bei einer tatsächlichen haltbarkeit von rund 4 jahren (ja, toyota gibt 7 oder 8 jahre garantie auf die teile des hybridantriebs und ersetzt daher die batterien für den kunden kostenlos) ist dieses auto diesbezüglich alles andere als umweltfreundlich und gottseidank kein massenprodukt.


dass der prius einen geringen verbrauch (und folglicherweile in direktem zusammenhang auch geringen co2-ausstoß) besitzt, ist richtig. nur muss man auch die gründe dafür kennen. diese liegen in erster linie in der recht kompromisslosen aerodynamik (was man schon an der unpraktischen eier-form erkennt) und der rad-reifen-kombination.

der antrieb ist allgemein diejenige fahrzeugkomponente, die in letzter zeit mitunter die größten fortschritte zu verzeichnen hatte. das problem dafür, dass die verbräuche nicht im gewünschten maße gesunken sind, liegt darin, dass die autos durch die komfort- und sicherheitsansprüche der kunden immmer schwerer und größer werden. so waren beispielsweise der golf 2 und 3 die modelle mit dem geringsten luftwiderstand aller golfgenerationen (der cw-wert konnte nur noch minimal gesenkt werden, dafür stieg die fahrzeugstirnfläche enorm an).


ich könnte noch unzählig viele weitere argumente bringen, doch erspare ich mir mal die schreibarbeit, denn du wirst ja sicher wissen, in welchen situationen ein prius überhaupt vorteile besitzt, usw.

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