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Russischer Investor erwirbt 30 Prozent an Österreichs größtem Baukonzern Strabag

Strabag ist der größte Baukonzern Österreichs. Ursprünglich war geplant, das Unternehmen an der Börse notieren zu lassen. Doch dieses Vorhaben zerschlägt sich vorerst, denn der russische Investor Oleg Deripaska erwirbt 30 Prozent an dem Konzern.

Strabag-Mehrheitsaktionär Hans-Peter Haselsteiner nennt Deripaska einen "strategischen Investor", der sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung in Höhe von 1,05 Mrd. Euro beteiligen werde.

Durch die Kapitalerhöhung sinkt die Beteiligung der restlichen Aktionäre UNIQA-Versicherung und Raiffeisen Holding NÖ-Wien von 25 auf nunmehr 18 Prozent. Haselsteiner nahm Strabag im Jahr 2003 von der Börse.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Prozent, Investor, Russisch
Quelle: derstandard.at

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