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Vergleichende Studie zwischen Killerspielen und Videofilmen durchgeführt

Die bisherigen Studien zum Thema Gewaltdarstellung in Medien hatten bisher fast immer zum Ergebnis, dass Gewalt in Spielen mehr Einfluss auf die Menschen hätte als Gewaltdarstellung in Videofilmen. Befragt wurden Spieler von sieben bis 40 Jahren.

Bisherige Studien gingen davon aus, dass der Spieler durch eigene Taten mehr beeinflusst würde als der Filmzuschauer. Dies wurde nun aber widerlegt. Das British Board of Film Classification hat eine Gegenstudie erstellt.

Das Spieleziel sei wichtiger und deshalb würde Gewalt den Spieler weniger beeinflussen. In Filmen ist genau das Gegenteil der Fall. Gegner in Spielen seien nicht real und hätten keine Persönlichkeit, so die Spieler.


WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Video, Vergleich, Killer, Killerspiel
Quelle: www.pcgames.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2007 00:11 Uhr von borgir
 
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Endlich mal eine Studie, die nicht nur die eine Seite aufzeigt. Es ist nunmal so, dass es Millionen von Killerspiele-Spielern gibt. Würde da ein ursächlicher Zusammenhang bestehen, würde es ja tausendfach mehr Amokläufe geben. Leider ist das Wort Killerspiele nunmal gerade zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen und schon sind sie an allem schuld. Ein bisschen zu einfach finde ich...
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25.04.2007 08:31 Uhr von Vitel
 
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Entlich gibt es ma eine studie die sich mit "normalen" spielern befasst und nicht mit diesen phsyschophaten die spiele nur deshalb spielen weil sie die KI gegner besonders schön die Gliedmasen abschießen können (macht zwar auch spaß ;) aber ist ja nicht der eigentliche spiel sinn )
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25.04.2007 09:29 Uhr von Angel-Knight
 
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Wayne zu dieser Studie. Ich möchte nicht wissen wie viele Studien es gibt die Belegen/Wiederlegen das Computerspiele Gewaltfördernd sein sollen. Im Endeffekt kommt doch meistens nur das dabei raus, was der hören will der die Studie bezahlt oder in Auftrag gegeben hat.
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25.04.2007 10:30 Uhr von lancelovepump
 
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ändlich: guten morgen oder soll ich amok laufen, habe ich doch in meiner kindheit turrican auf dem c64 bis zum abwinken gespielt.

nur weil ein amokläufer auch egoshooter gespielt hat, heisst das nicht, dass alle spieler amokläufer werden.
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25.04.2007 10:47 Uhr von usambara
 
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endlich richtig geschrieben
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25.04.2007 10:48 Uhr von SpyBreakOne
 
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wird ja auch mal zeit: die sogennanten "killerspiele" wirken auf mich auch eher gewaltabbauend und nicht verursachend aber ob so eine studie hier zu lande was bringt ist fraglich.
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25.04.2007 12:09 Uhr von Alfadhir
 
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wenn sich leute von solchen dingen zu gewalttaten: hinreißen lassen sollte man sich lieber mal fragen was alles in unserer geselschaft falsch läuft das es zu soetwas kommen kann.
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25.04.2007 14:16 Uhr von thrice
 
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scheißegal: irgendwelche videospiel hasser werden dies sicherlich wieder als nicht akzeptabel oder sonst was abstempeln.

nein vielleicht werden in den nächsten jahren videospiele sowie filme in denen gewalt vorkommt komplett verboten werden.

um mehr sicherheit in der welt gewährleisten zu können muss man auch mit mehr einschränkungen rechnen. jeder der "v wie vendetta" gesehn hat weiß bescheid ;-)
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25.04.2007 16:15 Uhr von Penbampel
 
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Siedler ist auchn Killerspiel: Wenn man sich überlegt: Bei einem Ego-Shooter tötet man mal 50 Leute.
Aber bei Siedler! Da sterben dann gleich 400 Leute bei einer Massenschlacht! Das ist doch noch viel brutaler.
Da sind die 50 Menschen ja gar nix dagegen!

Lol, also echt...
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25.04.2007 16:47 Uhr von che3rz
 
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@ lancelovepump: Nur interessiert das unseren Politikern einen Scheiss...
Wie der Autor schon sagte, sie machen sich das einfach!
In Egoshootern wird geballert - teilweise auch sinnlos - und zack .. Das passt doch, denken sich die Politiker! Sie haben immerhin einen Schuldigen gefunden - die "Killerspiele"! Ach, ich könnte mich immer so aufregen. Dann müsste ich ja auch Amok laufen und haste nicht gesehen! Mir geht das schon sonst wo vorbei, was da gebrabbelt wird..
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25.04.2007 18:37 Uhr von cefirus
 
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Aehndlich mal wieder eine Studie, die für ein wenig Ausgleich sorgt. Gutheissen will ich sie dennoch nicht.

"Das Spieleziel sei wichtiger und deshalb würde Gewalt den Spieler weniger beeinflussen."

Ja, weil, wie im Absatz folgend erklärt, nicht real ist. Der Mensch begreift zwar, was vor seinem Auge abläuft, aber die Verbindung zur wirklichen Welt fehlt, da es sich eben nur um bits und bytes handelt und kein lebendes atmendes Wesen. Kann man gut vergleichen mit der Gewalt die in Trickfilmen vorkommt, wie z.b. in Tom&Jerry und RoadRunner. Wenn ich daran denke, wie oft dem Kater und dem Coyote Glieder abgehackt wurden, sie in kleine Teile zerstückelt, bei lebedigem Leibe verbrannt und explodiert sind...
verdammt... wer lässt sowas kleine Kinder anschauen?
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25.04.2007 22:05 Uhr von Beta-Tester
 
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Filme verbieten: Kann man nicht mal mit dieser Reissack Diskussion aufhören, es nervt. Spiele und Filme sind nicht gefährlich.

Die Altersbeschränkungen bringen auch echt nix (Verbote würden genausowenig bringen), was man net kriegt, das kann man saugen. Viele saugen ja sogar Spiele, die mit einem Kopierschutz verseucht oder einfach nur zu teuer sind.
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25.04.2007 23:08 Uhr von Beatberater
 
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Ich weiss immer nicht was die Debatte soll: Ich finde das Problem an der ganzen Sache ist,die veralgemeinerung.Es gibt sicherlich Leute die durch Filme oder Spiele sich bestärkt finden.Aber das ist eine Minderheit.Die meisten beeinflusst das spielen oder das schauen ehr wenig.Wäre es anders wäre Deutschland wohl ein einzig Ammokland!
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26.04.2007 00:39 Uhr von Timmer
 
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Es gibt ein problem bei "Killerspielen": Jugendliche von 10-14 Jahren, die solche Spiele zocken, weil die Eltern es nicht unterbinden, lernen, dass töten ein Weg ist, um sein Ziel zu erreichen. Sowas kann sich festsetzen.

Außerdem machen Spiele aggresiv, dass hab ich auch mal gemerkt und auch ein Freund von mir, der von CS aggresiv wurd.

Man sollte aufpassen wenn man sagt, dass Killerspiele nichts dauerhaftes ausmachen.

Die Jugend der letzten 10 Jahre ist halt mit Gewaltspielen, angefangen bei CS, aufgewachsen. Man kann nicht bestreiten, dass sich bei manch Jugendlichen was verändert hat.

Wir haben son "Bauern" in der Klasse, nen ruhiger. Würd der statt Feld umflügen täglich 2 Stunden CS spielen oder sonstiges, wär der bestimmt auch anders drauf. Man will es nur nicht hören, weil man selbst nicht bemerkt, wie ein solche Spiele verändern können.


PS: Ich spiel aber trotzdem diese Spiele weiter. Besonders Postal 2 oder Manhunter (einfach nur zwei geile Spiele....:D)

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