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Pleite für Pauli (CSU): Es wird keine Mitgliederbefragung geben

Die ehemalige Fürther Landrätin und Stoiber-Kritikerin Gabriele Pauli scheiterte am gestrigen Montag mit ihrem Antrag auf eine Mitgliederbefragung bezüglich des CSU-Vorsitzes und zukünftigen Ministerpräsidenten.

Der CSU-Vorstand lehnte ihren Vorschlag diesmal bereits nach drei Minuten ab. Lediglich eine Stimme unterstützte Paulis Vorhaben - ihre eigene.

Der bayerische Landtagspräsident Alois Glück sprach sich vehement gegen die von Pauli gewünschte "Demokratisierung der CSU" aus, da diese zu "gesplitteten Voten" führe.


WebReporter: avri
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Pleite, Mitglied, Pauli
Quelle: magazine.web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2007 17:02 Uhr von 240878
 
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haha, die dame glaubt auch, sie wär sonstwas. tztz
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24.04.2007 20:24 Uhr von opppa
 
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Es lebe die Demokratur! LOL!

Scheiße, wenn die Parteipolitiker vor ihren Mitgliedern Angst haben!
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25.04.2007 15:08 Uhr von toffa
 
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Hoffentlich: haben wir dann endlich mal Ruhe vor dieser Landrätin aus Zirndorf.

Wenn man einen Vorschlag zum tausendsten Mal bringt, wird er dadurch nicht besser. Und dass so eine Urwahl des Kandidaten auch kein Beitrag zur Demokratisierung einer Partei ist hat ja die Hessen-SPD schon gezeigt.

Die Frau soll mal wieder schön Kommunalpolitik machen, dann müssen wir auch keine seltsamen Fotos und Sabine-Christiansen-Auftritte von ihr mehr ertragen ...
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25.04.2007 15:19 Uhr von hady
 
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Langsam aber sicher nervt die Pauli.
Ich finds gut, dass sie den CSU-Haufen ordentlich durchgeschüttelt hat, aber irgendwo sollte auch mal Schluss sein. Und eine Befragung der Parteimitglieder würde IMHO auch kein anderes Ergebnis bringen.

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