24.04.07 13:50 Uhr
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Organentnahme als Regelfall?

Nach einer Empfehlung des Nationalen Ethikrates soll die Entnahme von Organen Verstorbener möglich sein, auch wenn diese der Organspende zu Lebzeiten nicht zustimmten.

Ohne ausdrücklichen Widerspruch soll die Entnahme nach Einwilligung der Angehörigen dann möglich sein.

Begründet wird dieser Vorschlag mit dem andauernden Mangel an Spenderorganen. Weiter besteht die Überlegung, einen finanziellen Anreiz zur Steigerung der Spendenbereitschaft zu schaffen.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Regel, Organ
Quelle: www.heute.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2007 13:35 Uhr von e-woman
 
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Niere gegen Geld - Ein Organhandel könnte die Folge sein.

Hier ist eine Aufklärung über die Organspende notwendig.
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24.04.2007 14:17 Uhr von flofree
 
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DAFÜR!!! Ablehnen kann man vor seinem Ableben ja trotzdem noch, wenn mans wirklich nicht will. 80 Prozent der Deutschen würden die Organe spenden, nur wenige haben einen Ausweis!

Vielen Menschen wäre dadurch geholfen!
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24.04.2007 14:28 Uhr von sorriso
 
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@Autor: "Niere gegen Geld - Ein Organhandel könnte Folge sein."

Bei einem "finanziellen Anreiz" ist doch der Handel im Grunde schon getätigt. Nur das es dann nicht mehr der "Schwarmarkt" ist, der davon profitiert, sondern die Hinterbliebenen des Verstorbenen.

Der "finanzielle Anreiz" ist später dann mit Sicherheit für so manchen Hinterbliebenen der einzige Grund die Organe des verstorbenen zu Spenden.

Hat so seine "Für" und "Wider".
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24.04.2007 14:37 Uhr von nasa01
 
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Wunder mich: so einen Vorschlag ausgerechnet von einem "Ethikrat" zu hören.
Dachte immer Ethik wär was anderes.
Naja.
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24.04.2007 15:10 Uhr von Nihilist1982
 
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Find ich Richtig Anstatt einen Ausweiß zu besitzen, sollte man lieber sich einen Ausweiß besorgen müssen nicht zu Spenden.

Mir ist das Leben eines auf Organen wartenden wesentlich wichtiger, als das ein Toter seine Organe mit ins Grab nimmt.

Find die jetzige Regelung eh sehr asozial!
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24.04.2007 15:39 Uhr von Stix022
 
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was bringt: mir der finanzielle anreiz wenn ich tot bin?
sollen sich meine hinterbliebenen etwa an der knete erfreuen? nene
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24.04.2007 15:47 Uhr von ciaoextra
 
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Dafür: dieses Modell gibt es in vielen Länder der EU schon seit Jahren. In Prinzip ist jeder Organspender - wer nicht will, muß ausdrücklich eine Ablehnung unterschreiben und mit sich führen.
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24.04.2007 16:47 Uhr von WooMaker
 
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naja Organspender ist mann dann ja schon wenn man "klinisch tot", also hirntot ist. Wie steht es aber mit Komapatienten aus? Wird dadurch schneller passive Sterbehilfe geleistet?
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24.04.2007 17:07 Uhr von Garviel
 
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@WooMaker: Organspender wirst du nicht SCHON, sondern NUR, wenn du hirntot bist. Andernfalls sind deine Organe i.d.R. nicht mehr brauchbar.
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24.04.2007 19:38 Uhr von pl4yer
 
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wo ist das problem? ne organspende sieht doch sowieso keiner .. und wofür braucht der tote das zeug noch ?
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24.04.2007 20:12 Uhr von BitteBrigitte
 
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Ich bin auch dafür. Ich gehöre zu den 80% (ungeprüft übernommen) die auch keinen Wert mehr auf ihre Organe legen, wenn sie tot sind. Aber eben, kein Ausweis...

Danke Anke
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24.04.2007 21:08 Uhr von WITS
 
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Natürlich Und wenn ich eingeliefert werde verschwindet nicht nur mein Geld aus meiner Geldbörse, sondern auch mein Anti-Organspendeausweis.

Dann wird meine Lebenschance im Koma eben gegen 0 gesetzt, da ich grade so schöne, junge Organe habe.

Nee, nee, nee. Das lasst mal ganz schnell bleiben!
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25.04.2007 00:28 Uhr von borgir
 
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FALSCH: ich halte es für falsch, einwilligung vorauszusetzen wenn keine ablehnung fixiert worden ist. viel einfacher wäre:
wer keinen spendeausweis hat und nicht spenden würde, bekommt auch keine organe.....
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25.04.2007 01:11 Uhr von muli11111
 
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daumen hoch: die regelung ist seit jahren in vielen europäischen nachbarländern gängige praxis. geld verdienen tun damit wenige, darum geht´s auch gar nicht. es geht wie man so schön sagt "um die wurscht". und eine legalisierung würde den organhandel eher trockenlegen, als anfachen. wenn ein unfalltoter auch ohne organspenderausweis und vor allem ohne einwilligung der angehörigen "ausgeschlachtet" werden darf, rettet das vielen menschen das leben, viel geld für teuer eingekaufte organe kann gespart werden, unsummen für zum beispiel dialyse oder medikamente würden wegfallen, bzw geringer ausfallen etc. kurz, es würde kranken geholfen, die kassen entlasten und einer familie eines angehörigen könnte man sogar sagen "ohne die lunge ihres sohnes wäre dieser junge mann heute nicht mehr am leben". haltet mich für unsensibel, aber das ist doch ne tolle sache, wenn ich mir sagen kann, daß der tod nicht völlig sinnlos war. wenn ich den löffel abgeb hab ich nix dagegen, wenn man sich bedient, wobei mein hirn wohl keine verwendung finden würde... quatsch beiseite, ich weiss, wovon ich rede, hab 2 jahre auf der herz/lungen-transplant gearbeitet und kenne die einzelschicksale sehr gut. und es gibt kaum was schöneres, als die erleichterung in den gesichtern der patienten UND der angehörigen, wenn man sagen kann: "machen sie sich bereit, es gab einen schweren unfall. so wie´s aussieht könnte das für sie passen".
wie geht´s EUCH denn, wenn es heisst: "tut mir leid, der hat keinen spenderausweis oder die familie will´s nicht". das ist genauso, wie wenn man vor den augen eines verdurstenden einen liter wasser in den gulli schüttet.

her mit der regelung.
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25.04.2007 10:10 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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dagegen: da ich glaube, das Ärzte dadurch früher das Leben eines Patienten aufgeben. Ich habe keine Lust dazu, wenn ich einen Unfall habe, dass ich im Krankenhaus lande und die Ärzte nicht richtig um mich kämpfen, weil sie wissen, er ist schwerer zu retten, als der Patient im Stockwerk 2, der dringend ein neues Herz brauch und unten wartet doch noch jemand auf eine Niere. Dann warten die Ärzte lieber auf den Hirntod und haben schon alles zur Organentnahme vorbereitet. Und gegen ein kleines Entgeld für den Arzt verschwindet vielleicht mein "nicht Organspendeausweis". Außerdem habe ich ein Problem damit, nicht entscheiden zu können, wer meine Organe bekommt, denn ich würde nie einem Alkoholiker ein Stück von mir spenden, weil er es sich kaputt gesoffen hat.

Ich finde die Regelung in Ordnung, dass jemand ohne Organspendeausweis keine Organe bekommt, außer man hat wirlklich einen Überschuss, aber das sollte wohl nicht der Fall sein. Dann sterbe ich eben, weil ich kein Spenderorgan kriege, als das Risiko einzugehen, dass ich gesund werden hätte können und nur starb, weil fünd Menschen die ich nicht kenne durch mich überleben konnten. Egoistisch? Ja, aber das ist mir egal, wenn ich noch lebe und jemand den ich liebe eine Niere brauch und ich passe, dann wird er/sie sie bekommen, aber ich bin nicht zum Ausschlachten da.

Bis dann
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25.04.2007 10:32 Uhr von Garviel
 
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@Bundespropagandamin. Ich kann deinen Einwand zwar verstehen, aber er ist - zumindest in Deutschland - unbegründet. Das liegt zum Einen daran, dass weder der behandelnde Arzt des Spenders noch der des Empfängers den Tod feststellen darf, sondern dass dies von einem unabhängigen Dritten bestätigt werden muss. Außerdem wird in den seltensten Fällen eine Transplantation "im Haus" vorgenommen - aufgrund von Wartelisten und der Vielzahl von Einzelmerkmalen, die stimmen müssen, werden die Organe fast immer jemand anderem in einem ganz anderen Krankenhaus eingesetzt.
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25.04.2007 11:04 Uhr von 240878
 
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@garviel: bin zwar generell dafür weil dadurch sicher mehr organe verfügbar werden,

aber ich habe die gleiche sorge wie p.minister.

das mit den unabhängigen dritten ist immer so eine sache. wie unabhänig ist so eine person noch wenn genug druck oder/und geld im spiel ist.
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25.04.2007 12:53 Uhr von Samael.sk
 
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Wer spenden will, der spendet...wer nicht will der spendet eben nicht. Nachdem mein Körper mir durch Testament und sog. letzten Willen immer noch gehört, soll jeder selbst entscheiden, ob er spenden will, oder nicht!
Meine Organe gehören mir und ich bin ein definitiver Nicht-Spender, weil ich der Sache nicht 100%ig traue. So von wegen...naja eigentlich ist er ja so halb tot, da könnte man ja...und so weiter!!!
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25.04.2007 13:07 Uhr von JCR
 
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Dafür!! Es stünde einem ja frei dies zu widerrufen, niemand wird in diesem Lande zur Organspende gezwungen.

Nur, wenn Mangel an Spenderorganen herrscht (und das ist der Fall), weil Menschen zu träge sind, den Ausweis zu beantragen bzw. mitzuführen, ist das inakzeptabel.

Freiwillig: Ja. Aber es sollte zunächst jedem offen stehen, mit seinen Organen Leben zu retten, wer das nicht will, der soll widerrufen, nicht umgekehrt.
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25.04.2007 18:02 Uhr von ron11
 
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also: dies darf nur jeder selber entscheiden und wnn man es ablehnt sollte dies auch akzeptiert werden.....
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25.04.2007 23:12 Uhr von Beta-Tester
 
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bessere Alternative: Man kann Organe auch Drucken, es wird noch geforscht.
Forscher haben einen Tintenstrahldrucker modifiziert, um Zellen drucken zu können. Das Logo der Universität hat geleuchtet, es hat geklappt.
Man muss noch den 3D-Druck erforschen, dann geht das.

Dann ist niemand mehr auf die Organe von Toten angewiesen und man kann wieder rauchen, weil man eh eine neue Lunge kriegt.
Viel besser als Organspende.



P.S.: Das geht auch mit Technik, bald sollen HarryPotter-Fotos möglich sein. Man druckt ein LCD und Batterien. Irgendwann kann man "Raub"kopien von sauteurer Hardware wie CPU oder Grafikkarte machen.
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26.04.2007 11:49 Uhr von muli11111
 
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betatester: "Man kann Organe auch Drucken, es wird noch geforscht"

?? so ?? tatsache ??
.
"Forscher haben einen Tintenstrahldrucker modifiziert, um Zellen drucken zu können. Das Logo der Universität hat geleuchtet, es hat geklappt.
Man muss noch den 3D-Druck erforschen, dann geht das."

?? einen TINTENstrahldrucker, wo das Logo geleuchtet hat und darum hat´s geklappt, aber erforschen muss man´s noch ??

"Dann ist niemand mehr auf die Organe von Toten angewiesen und man kann wieder rauchen, weil man eh eine neue Lunge kriegt."

oder ein Leberchen... , nur so nebenbei, was hast du dir denn heute zur feier dieses künftigen ereignisses reingepfiffen?

"P.S.: Das geht auch mit Technik, bald sollen HarryPotter-Fotos möglich sein. Man druckt ein LCD und Batterien. Irgendwann kann man "Raub"kopien von sauteurer Hardware wie CPU oder Grafikkarte machen."

??????? Batterien DRUCKEN???? ne GRAKA??? wiebitte???

pass mal auf: den Harry , den hat die tante rowling ERFUNDEN! das ist eine GESCHICHTE.

aber du hast auch ne ganz ordentliche portion phantasie mitbekommen, wie wär´s, werd schriftsteller. hab auch schon ne tolle idee:

beta, der wunderdrucker streift rauchend durchs universum druckt sich seinen strom dabei immer selber, aber lässt auch hin und wieder ne neue cpu springen.

das ist aber noch ausbaufähig, ich vermach dir die rechte, der pulitzerpreis dürfte dir damit sicher sein.
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26.04.2007 19:41 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Bin dafür: Allerdings sind die meisten Verstorbenen aufgrund verschiedener Eigenschaften meist sowieso nicht als Organspender geeignet, zumindest nicht für solche Organe wie Leber, Herz, Niere, Lunge...
Haut oder Hornhautspenden sind dagegen meistens möglich.
Mir persönlich wäre das jedenfalls egal:)
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26.04.2007 19:53 Uhr von Beta-Tester
 
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@muli11111: Lies das mal:
http://www.heise.de/...

Wenn du 2057 gesehen hast, dann weißt du, dass die da ein Herz gedruckt haben.
http://www.zdf.de/...
Das ist eine 3Teilige Dokumentation über das Leben in 50 Jahren. Zieh dir mal Teil 1: Der Mensch rein.
Da wird ein Herz gedruckt, das geht dann auch mit Lunge + Leber.

Manchmal wird Science Fiction Realität. Die Kreditkarte tauchte auch das erste Mal 1887 in einem ScienceFiction-Roman auf.
http://de.wikipedia.org/...
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26.04.2007 20:42 Uhr von muli11111
 
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@betatester: zuerst mal entschuldige, wenn dich mein einwurf beleidigt hat, aber der hat danach geschrien.

jetzt zu den links. 2057 hab ich noch nicht gesehen, ich werd das aber nachholen. die seite mit der batterie ist ganz nett, glaub ich aber erst, wenn´s im handel ist. zudem kann ich mir nicht vorstellen, daß der drucker die batterie ausdruckt, vielmehr wird das so sein, daß diese so dünn ist, daß sie auf papier aufgebracht werden kann, wozu ich dazu einen drucker benötige und vor allem, was die da soll, bleibt aber für mich noch unergründet.

jetzt zum drei-d-drucken. ein laser in der cnc technik kann auch heute schon dreidimensionale bilder liefern. was die in der sendung jetzt hypothetisieren ist ein organ zu reproduzieren. und das ist nach meiner bescheidenen meinung UNMÖGLICH. es wird ein ABBILD des originals erstellt, aber ein auto, daß du fotografierst, selbst ein dreidimensionales bild kannst du ja auch nicht starten und nach polen fahren. oder noch besser: stell dir vor die "fotografieren" eine armbanduhr. das original wird laufen, das repro nicht, da im endeffekt nur die hülle kopiert wurde. gehen wir weiter: nehmen wir an, es wird ein komplettes abbild aussen wie innen angefertigt, dann wird die uhr WIEDER nicht laufen, da zig verschiedene materialien verwendet wurden, die teilweise noch weiter veredelt/modifiziert wurden, damit das teil läuft. ok, schritt drei: nehmen wir an, die maschine kann auch dies berücksichtigen, dann müssen die materialien auch irgendwo herkommen. und die druckerpatrone will ich sehen...

das war jetzt rein die funktion. ich streite nicht ab, daß man irgendwann eine knochenprothese am pc entwerfen und dann vom "drucker" anfertigen lässt, aber eine lunge??? oder auch nur eine niere??

es ist bis heute gelungen, die genaue zusammensetzung eines apfels bis aufs picogramm zu bestimmen. auch eine pille die die genauen wirkstoffe enthält wurde hergestellt. sie hatte aber nur einen bruchteil der wirkung eines echten apfels. wenn wir nicht mal einen simplen apfel herstellen können, wie stellst du dir dann vor, ein menschliches herz zu reproduzieren?

sicher, vieles, was vor 100 jahren keine sau geglaubt hätte, ist mittlerweile realität. aber auch da gibts feine abstufungen. ein grosser teil blieb nämlich hypothese. nur darüber berichtet kein mensch. aber wenn jetzt irgendwann mal menschen auf dem mars frühstücken, dann erinnert man sich mal wieder an jules vernes. wenn alles so eingetroffen wäre/würde, wie´s irgendwer mal prophezeit hat, dann würden wir längst fliegende autos benutzen (dies wohlgemerkt echt gibt), keiner würde mehr arbeiten, da maschinen alles übernehmen und reisen bei überlichtgeschwindigkeit wären selbst bei einem mittelklassewagen kein problem.

ich arbeite auf einer herz/lungen-transplantationsstation. und von daher ist mir das thema organ-ersatz nicht fremd. und über solche thesen, entschuldige, da kann ich nur schmunzeln.

natürlich sind solche prophezeihungen auch wichtig, weil dann ein haufen leute die idee aufgreifen und sich überlegen, wie man das umsetzen könnte. das gabs schon im mittelalter. denk an die goldmacher. heute KANN man gold herstellen. allerdings sind die produktionskosten so hoch, daß es teurer ist, als echtes.

was ich mit dem ganzen sermon ausdrücken will:

glaub nicht alles, was im fernsehen kommt oder der pottertante so einfällt. wobei ich DAS noch eher glaube als die herstellung/reproduktion eines funktionalen organs.

schönen abend noch.

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