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London-Marathon: 22-jähriger Läufer starb - Neuntes Todesopfer seit 1981

Beim Marathonlauf in London kam es gegen Ende zu einem dramatischen Zwischenfall.

Ein 22-jähriger Läufer ist am Ende der Strecke zusammengebrochen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort verstarb der junge Mann wenig später. Vermutlich waren die hohen Temperaturen zu viel für ihn.

Seit 1981 wird der London-Marathonlauf veranstaltet. Der 22-Jährige war nun bereits das neunte Todesopfer. 57 weitere Läufer mussten einen Krankenhausaufenthalt in Kauf nehmen.


WebReporter: TheTrash
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Todesopfer, Marathon, Läufer
Quelle: www.eurosport.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2007 19:01 Uhr von TheTrash
 
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Da will man sich sportlich betätigen und dann stirbt man einfach so. Er hatte mit seinen jungen 22 Jahren noch so viel vor sich. Einfach traurig.
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24.04.2007 01:16 Uhr von bress
 
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"da will man sich sportlich betätigen..." und manchmal ist der wille zu stark, um auf die zeichen zu horchen, die man von seinem körper bekommt...

ich laufe zwar nicht marathon (hab weder die zeit zum trainieren noch irgendeinen grund, vor irgendwas oder jemand davonzulaufen... O;-) ), habe aber schon einige läufe bis 10 km mitgemacht, und bei hohen temperaturen, oder wenn ich sonst irgendwie das gefühl habe, dass ich die distanz nicht ohne weiteres packe, muss man auch mal den "mut" haben, ein stück weit zu gehen oder eben aufzugeben. war vorletztes jahr bei einem lauf in münchen dabei, temperaturen lagen bei ca. 30 grad, na gut, bin ich eben nach 4-5 km ein stück gegangen und hab dann auf dem letzten kilometer noch mal angerissen... immer noch besser als die zig anderen läufer, die durchgezogen haben und nach dem zieleinlauf im olympiastadion ins sanizelt getragen werden mussten...
wenn man nun bedenkt, dass ein marathon den körper noch ganz anders an die grenzen bringt, gehört an dieser stelle m.e. eben auch die vernunft dazu, diese grenzen genau zu kennen und sich daran zu halten. sicher ist der tod eines jungen menschen immer eine tragische angelegenheit, aber wer sport treibt, muss sich auch bewusst sein, was er seinem körper zumuten kann und was nicht...
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24.04.2007 11:13 Uhr von svmurawski2
 
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glaub ich nicht das er sich sportlich betätigen wo: hab davon im fersehn gehört und nach angaben der polizei haben die eltern und seine freundin ihn immer mehr dazu getrieben weil es ein fette preisgeld gab und sie es bräuchten

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