23.04.07 16:10 Uhr
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Schweiz: Gleitschirm-Instruktor soll Kollegen in der Luft angegriffen haben

Ein 40-jähriger Gleitschirm-Instruktor aus Wallis soll laut Anklageschrift der Bundesanwaltschaft im Sommer 2003 in 150 Metern Höhe während ca. einer Viertelstunde den Flug eines anderen Gleitfliegers behindert haben.

Im Juli 2004 soll es auch einen weiteren Übergriff des Gleitschirm-Instruktors in der Luft auf einen Zweipassagier-Gleitflieger gegeben haben.

Bei dem zweiten Angriff soll der Angeklagte seinen Kollegen zu Ausweichmanövern gezwungen und ihn in der Luft berührt haben. Der Angreifer fühlte sich in seinem Hoheitsgebiet verletzt und handelte deshalb so aggressiv, so die Ankläger.


WebReporter: dlenz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Luft, Kollege
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2007 16:02 Uhr von dlenz
 
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Ja immer Ärger mit verrückten Fliegern. Irgendwie sind der Großteil der Luftextremsportler echte Problemkinder, die ständig durch irgendwelche krassen Aktionen auf sich aufmerksam machen. Sie landen auf dem roten Platz in Moskau und und und.
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23.04.2007 19:03 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Was ein kranker. Bin letztens im Urlaub selbst mal mit sonem Ding mitgeflogen, im Skigebiet das war schon geil. Aber wenn ich mir sowas dann vorstelle...

Auf dem roten Platz landen und so find ich dagegen sehr cool lieber Autor :D
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24.04.2007 08:25 Uhr von zuum
 
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@autor: Hast du psychische Probleme oder Minderwertigkeitskomplexe? Gleitschirm ist definitiv keine Extremsportart, pro Jahr sterben z.Bsp. in der Schweiz durchschnittlich nur zwei Personen bei mehr als 13´000 regelmässigen Piloten. Die Autobahn oder Überlandstrassen in der Nacht haben definitiv mehr Risikopotenzial.

"ständig durch irgendwelche Aktionen" : Was heisst für dich ständig? Einmal alle zwei Jahre?

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