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Brandenburg/Waßmannsdorf: Blutiges Ende eines SEK-Einsatzes

Wie auf SN berichtet, kam es am gestrigen Freitag im brandenburgischen Waßmannsdorf im Landkreis Dahme-Spreewald zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei.

Der allem Anschein nach psychisch kranke 52-Jährige, der Sportschütze war, hatte gedroht, seine Tochter und sich selbst zu töten. Ein SEK der Polizei versuchte das Haus zu stürmen. Der 52-Jährige eröffnete das Feuer und schoss zwei Beamte an.

Einer der Beamten erlitt schwere Verletzungen. Der Tochter gelang es zu fliehen. Am Nachmittag stürmte das SEK ein zweites Mal die Wohnung und fand den 52-Jährigen Mann, der sich selbst hingerichtet hatte.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, Brand, Einsatz, Brandenburg, SEK
Quelle: www.rbb-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2007 10:32 Uhr von Ingo_S
 
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Einfach erschütternd, was in unmittelbaren Nachbarschaft (150 Km) von mir passiert ist. Und es könnte jederzeit an jedem Ort wieder passieren. Ich bin dafür, das der Besitz von Waffen generell verboten werden müsste. Sport hin oder her. Wenn, dann sollten die Sportwaffen beim Verein verbleiben und nur zur Ausübung dort oder bei auswärtigen Wettkämpfen verwendet werden. Natürlich ist nicht jeder Sportschütze ein potenzieller "Amokläufer" aber Vorsicht ist besser als "Nachsorge"...
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21.04.2007 15:20 Uhr von Pinok
 
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da sieht man mal: dass unser teures sek auch keine wunderwaffe ist
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22.04.2007 18:06 Uhr von shane12627
 
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Der Mann: Der verwirrte Mann war übrigens der Neffe vom ehemaligen Stasi-Chef Erich Mielke.

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