20.04.07 13:22 Uhr
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Wirbel um Äußerungen von Fürstin Gloria über die Inquisition

Der Redakteur des "Regensburger Wochenblatt" Christian Eckl war anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. in Rom. In einem chinesischen Restaurant traf er zufällig auf Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.

Eckl gab sich als Journalist zu erkennen und hat Bemerkungen der Fürstin mitnotiert. Diese sagte unter anderem: "Wir bräuchten wieder eine Inquisition für die Leute, die immer unseren Bischof angreifen, oder für die, die Frauen als Priester wollen."

In Umfeld der Adeligen wurde bekannt, dass sie sich über die gedruckte Meinungsäußerung aufgeregt habe. Es ging lediglich um humorvolle und private Unterhaltung und die Weiterverbreitung sei stil- und würdelos. Rechtliche Schritte will sie prüfen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Wirbel, Äußerung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2007 12:36 Uhr von jsbach
 
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Die gerne als Fürstin angesprochene Prinzessin hat schon früher
für Aufsehen gesorgt. Für den geneigten Leser: Quellenbericht
lesen und sich selbst über die „Durchlaucht“ ein Bild zu machen.
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20.04.2007 14:12 Uhr von tuba44
 
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Die Geschnackselte ???? meldet sich mal wieder. Wenn sie der Meinung ist ist das doch okay. Andere meinen halt der Adel braucht mal wieder eine französische Revolution. Der "schwarze" Henker wird schon freundlich mit ihr umgehen. -
Meinungsfreiheit, Pressefreiheit .....tja.
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20.04.2007 14:28 Uhr von Legionaer
 
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lol - Autor: Na, soll man denn in der Meinung die News weiterführen?

Nein, soll man nicht - aber Du hast ganz Recht, es gibt in Deutschland schon seit dem WK1 keinen Adel mehr.

Ihr verstorbener Mann hatte als Namen Johannes Prinz von Thurn und Taxis - und da Adelstitel nur noch Bestandteil des Namens sind -und er sich folglich auch schon widerrechtlich als "Fürst" - wohlgemerkt, diesem Stand würde er entsprechen, wenn Willi der 2 ned so schön mit Serbien und Ösiland gemeint hätte Weltkrieg spielen zu müssen , ist die erzkonservative Gloria einfach nur eine Prinzessin und keine Fürstin, so wie auch ihr Sohn Albert oder wie immer der heißt, kein Fürst ist.

Aber für eine verarmte aus einem ehemaligen adeligen gräflichen Haus stammende Frau, hat es die Gloria doch weit gebracht.

Soweit ich mich erinnere, hat ihr verstorbener Mann als er sie kennenlernte erst mal im Adelsregister nachgeschaut und festgestellt, dass sie aus altem Adel stammen würde, wenn es den Adel noch gebe.

Der war alt sie war jung - aber auch schon damals nicht wirklich eine attraktive Frau. Die ist anscheinend wenn ich mich recht an alte Berichte erinnere, damals nur durch die Discos geflogen mit ihrer Schwester. Nichts auf der Tasche - ihre Familie war ja mehr oder minder völlig verarmt (siehe das wirklich nette Buch ihres Bruders Alexander "Die Kunst des stilvollen Verarmens") - völlig blank, aber immer ein Trottel gefunden der alles zahlt und dann kam der T&T.

Da hat sie dann wahrscheinlich auch gerne und gleich "geschnackselt" - was sie bei Schwarzen so gerne kritisiert.

Aber das ist halt in meinen Augen dieser dekadente deutsche Adel - den es eigentlich seit dem Ende WK1 nicht mehr gibt - bzw. geben sollte, aber die Leserinnen des "Neuen Blatts", "Goldenen Blatts", "Freizeit", "Neue Revue" selbst "Bunte" und wie immer die anderen noch heissen, schaffen es, diesem "Adel" künstlich das Leben zu verlängern.

Eine Unverschämtheit.
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20.04.2007 16:38 Uhr von Enny
 
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nix gelernt: Gerade sie müsste doch eigentlich wissen was passiert wenn man sich mit einem "Journalisten" einlässt.
Da braucht sie sich auch nicht zu wundern.

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