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USA: Kettensägenmörderin erhielt lebenslange Haftstrafe

Die 43-jährige Daphne Wrigt wurde nicht, wie die Staatsanwaltschaft vor dem Gericht in South Dakota erst forderte, zum Tode verurteilt. Die Geschworenen entschieden sich für eine lebenslange Haftstrafe ohne vorzeitige Entlassung.

Die gehörlose Frau war schuldig eines Kettensägenmordes an einer ebenfalls tauben Frau, die zuviel Zeit mit ihrer Freundin verbrachte. Die Polizei benötigte mehrere Wochen, um alle Leichenteile aufzufinden.

Staatsanwalt Dave Nelson ist im nach hinein froh, dass kein Todesurteil ausgesprochen wurde. Die Verteidigung stellte klar, dass die Tat kein "perverses Vergnügen" war, sondern das Zersägen diente lediglich dazu, die Leiche zu verstecken.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haftstrafe, Kette
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2007 07:20 Uhr von Magier47058
 
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Ein paar weitere Infos gibt es noch in der Quelle. So plädiert die Mutter der Angeklagten zum Beispiel auf unschuldig.
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20.04.2007 09:40 Uhr von dirkka
 
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Hmmm Ein Frauenmörder ermordet Frauen.
Ein Kindermörder ermordet Kinder.

Was ermordet ein Kettensägenmörder ???


;))

SCNR
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20.04.2007 09:51 Uhr von nasa01
 
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Ist ja: gar nicht so schlimm.
"Zersägen diente lediglich dazu, die Leiche zu verstecken."
Dann gehts ja noch.
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20.04.2007 10:26 Uhr von Davor
 
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wärs ein hörender Mann gewesen ...

scheiß Rechtsprechung

ja ich unterstelle Ungerechtigkeiten bzw. Parteilichkeit
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20.04.2007 10:47 Uhr von stellung69
 
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Bei der Überschrift war mein erster Gedanke: Wie viele Kettensägen mag die wohl umgebracht haben, daß die dafür so lange in den Knast muß...?
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20.04.2007 11:40 Uhr von Saxenpaule
 
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Kettensägenmordes: ist auch ein interessanter Begriff ;-).

Ich habe auch noch nie gehört, dass jemand wegen Pistolenmordes, Messermordes oder Handmordes schuldig gesprochen wurde ;-). Wenn wegen Mordes.

Naja aber ist ok in dem Fall... da es ja schon was "besonderes" ist...
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20.04.2007 13:49 Uhr von tuba44
 
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Zur Entlastung ist zu sagen das sowohl Täterin, als auch das Opfer die Säge nicht hören konnten.
Auch die Schreie des Opfers konnte die Täterin nicht hören. Vielleicht war es also ein Unfall.

Fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge und Leichenschändung ....dafür Lebenslänglich????!!

Wie gut, das sie das Urteil nicht gehört hat.

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