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Bern: Drogenkurierin hatte elf Kokainpäckchen im Magen - Tod durch Überdosis

Eine 25-jährige Frau aus Gambia starb an einer Überdosis Kokain. Die Frau hatte elf Body-Packs mit rund 200 Gramm Kokain in ihrem Magen.

In Bern ist eines der Body-Packs geplatzt und führte somit zum Tod der jungen Frau. Dies geht aus dem rechtsmedizinischen Bericht hervor.

Wie nun bekannt wurde, ist die eigentlich in Wien ansässige Frau bereits vor rund vier Wochen tot in der Wohnung eines Freundes aufgefunden worden.


WebReporter: TheTrash
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Droge, Kokain, Bern, Magen, Überdosis
Quelle: www.baz.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2007 19:52 Uhr von TheTrash
 
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Da will man schnelles Geld machen und man bezahlt es mit seinem Leben. Aber wer so einen "Job" annimmt, der muss die Gefahren kennen.
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19.04.2007 20:50 Uhr von darker58
 
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nip/tuck: erinnert mich an die folge von nip/tuck wo die frauen kokain tüten in ihren titten geschmuggelt hatten^^
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19.04.2007 21:00 Uhr von EinBerliner
 
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Ein Drogenschmuggler weniger: So werden wenigstens die Kosten für Haft und Prozess gespart.
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19.04.2007 21:15 Uhr von Xadramir
 
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Selber Schuld: Naja so spart Sie sich ja wenigstens den Rückflug^^, den dürfte jetzt wohl der Staat bezahlen.
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19.04.2007 22:10 Uhr von MeisterH
 
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Pah, recht so! Selbst schuld!
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20.04.2007 00:14 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@meine 3 Vorposter: Ja, diese Frau aus Gambia war eine fiese Dorgenschmugglerin die unsere Kinder abhängig machen will. Sie ist mit dem Ziel schmugglerin an bestimmte "Geschäftsleute" herangetreten und war dankbar als sie 11 Päckchen Koks runterschlucken durft. Angst kennt sie nicht, weder Skrupel. Sie wäre doch locker in der Lage gewesen diese handvoll harmloser Kerlchen von denen sie das Zeug hat eine runterhauen und abhauen zu können!

Hätte alles geklappt wär sie steinreich gewesen auf Kosten unzähliger Toter denn SIE macht einen riiiesen Gewinn an dieser Aktion. Und deshalb hat sie das getan! Und sie kannte das Risiko! Die, für die sie das getan hat, haben sie vorher genau aufgeklärt, wie die Gefahren sind, niemand hat behauptet alles wäre absolut sicher und außerdem hätte sie eh keine Wahl! Ich mein ok, vielleicht hätte sie auch einfach noch eine Nacht bei ihnen bleiben dürfen anstatt das Zeug zu schmuggeln....

[Wer Ironie findet darf sie behalten / kein Anspruch auf Korrektheit - Fallbeispiel]

Nur weil man ein (vielleicht relativ) brauchbares Leben hat, sollte man sich nicht das Recht nehmen so endgültig über Menschen zu urteilen von denen man quasi NICHTS weiss.
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20.04.2007 00:37 Uhr von kuehlingo69
 
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@ selbige @ autor: Bei solchen Aussagen kriege ich das kalte Kotzen.

"Da will man schnelles Geld machen und man bezahlt es mit seinem Leben. Aber wer so einen "Job" annimmt, der muss die Gefahren kennen."

Tja, wenn man als Zwangsprostituierte arbeitet, dann muss man auch damit rechnen, dass man irgendwann an AIDS erkrankt, oder mal vom Zuhälter ordentlich aufs Maul kriegt, man muss sich der Gefahr schon bewusst sein, wenn man so einen Job "annimmt".

Glaubt ihr, die macht das, damit sie sich n neues Diamantenarmband kaufen kann. Denkt das nächste mal nach, bevor ihr hier einstimmig so einen Unfug schreibt.
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20.04.2007 05:01 Uhr von EinBerliner
 
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Denkt mal einer an die Drogenabhängigen ? Ich bekomme oft in Berlin oft genug zu sehen wie es den Leuten geht, die auf Droge sind.

Ohne Drogenschmuggel keine Drogenabhängigen. So ist das. Die Frau wollte sicher ihr Leben verbessern - aber auf Kosten anderer, deren Leben von Drogen zerstört wird.
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20.04.2007 10:27 Uhr von Garviel
 
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WAYNE?! Es ist bekannt, dass diese Methode des Drogenschmuggels lebensgefährlich ist. Es ist für die Hintermänner kein Problem, neue Kuriere zu finden, die den Job übernehmen. Die Ermittlungen in so einem Todesfall übertreffen die Ermittlungsarbeit, falls die gute Frau auffliegt und überlebt, um Meilen.

Das Leben ist schön.
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20.04.2007 11:12 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@Berliner: Bei deiner Antwort frage ich mich nicht nur ob du verstanden, sondern ob du überhaupt gelesen hast.

Naja ich wünsche dir mal nen Mädel kennen zu lernen daß sich in so einer Situation befindet, manche kapieren es erst wenn sie die Scheisse live sehen dürfen...
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20.04.2007 14:23 Uhr von Soultrader
 
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@einberliner: Glaubst du ernsthaft, daß die Frau ein Riesengeld mit dieser Aktion verdient hätte?Wenn jemand verdient, dann bestimmt die Hintermänner und nicht die Frau.
Drogen sind nicht zwangsläufig totbringend.Der Tod tritt meistens ein wenn Mischkonsum und Überdosierung zusammen gehen."Die Menge macht das Gift".Und das die Menschen dabei sterben,hat wohl keiner Interesse daran, noch nicht einmal der Dealer.Denn ein Toter ist bestimmt ein schlechter Kunde.Und eine toter Schmugglerin ist bestimmt auch nicht was die Dealer wollten.
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21.04.2007 02:39 Uhr von EinBerliner
 
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Die andere Seite: Auf dem Weg zur und von der Arbeit sehe ich was die Drogen aus den Menschen machen. Das scheint hier keinen zu interessieren.

Statt die Probleme der ganzen Welt zu lösen sollte man mal im eigenen Land anfangen.

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