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Brigitte Bardot gegen Jagd auf Straßenhunde im Kosovo

Behörden der kosovarischen Hauptstadt Pristina haben den örtlichen Jägern die Erlaubnis zum Abschuss streunender Hunde erteilt. Die Stadt kämpft bereits seit längerem mit dem Problem Tausender Hunde, die auf der Straße leben.

Die französische Schauspielerin und Tierschützerin Brigitte Bardot hat den Bürgermeister von Pristina, Ismet Beqiri, in einem Brief gebeten die geplante Jagd zu verbieten. Sie schlägt vor, die Hunde stattdessen zu sterilisieren.

Bardot weiter: "Die Tatsache, dass der Kosovo in den letzten Jahren sehr viel durchgemacht hat, ist keine Entschuldigung dafür den besten Freund des Menschen zu vernichten."


WebReporter: newsbandit
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Straße, Jagd, Kosovo, Brigitte Bardot
Quelle: www.austriantimes.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2007 13:08 Uhr von usambara
 
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ausländische Hunde sind ihr mehr wert als ausländische Menschen, als
LePen-Anhängerin- diese Pussi!
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19.04.2007 13:18 Uhr von JustMe27
 
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Dieser übertrieben Tierschutz ist sowieso ein zweischneidiges Schwert. Man sieht es ja auch bei uns: Einerseits haben die Tierheime so wenig Geld, das sie auf Futterspenden angewiesen sind, andererseits holt man für ein Heidengeld Strassenhunde aus den südlichen Gefilden und päppelt sie mit teilweise vierstelligen Tierarztkosten wieder auf, um sie dann zu vermitteln. Ich 30-40% der Fälle kommen die Tiere allerdings zurück, da sie durch das erlebte verhaltensgestört sind, und/oder keine normalen Beziehungen zu Menschen aufbauen können und/oder agressiv werden, wenn sie mal Autorität zu spüren bekommen. Ich finde, Tierschutz sollte im eigenen Land beginnen. Den den Spaniern, Griechen oder wem auch immer zeigt das doch nur, das sie nichts ändern müssen, da andere ihnen die Arbeit abnehmen.
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19.04.2007 14:20 Uhr von Schafschen
 
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Naja so böse wilde Hunderudel: sind auch nicht zu unterschätzen. Wir lassen auch keine Wölfe bei uns in in den Städten leben.
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19.04.2007 19:20 Uhr von ticarcillin
 
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Tierschutz ohne Grenzen: ist längst überfällig.
Nationalität oder Herkunft des Tieres ist mir genauso egal wie bei Menschen.
Wer Hilfe benötigt, bekommt sie von mir.
Vorurteile helfen nicht weiter.

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