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China: Yahoo sorgte für Inhaftierung eines Bürgerrechtlers - Nun klagt er

Ein chinesischer Bürgerrechtler sitzt in seiner Heimat für zehn Jahre im Gefängnis, weil ihm "Anstachelung zur Zersetzung der Staatsmacht" vorgeworfen wird. Es kam erst soweit, weil der Internet-Konzern Yahoo seine E-Mail-Daten an den Staat schickte.

Nachdem ein wenig recherchiert wurde, ist der Bürgerrechtler als Wang Xiaoning identifiziert worden. Nun klagt er gegen Yahoo und spricht von Folter und weiteren unmenschlichen Dingen, die er ertragen musste.

US-Menschenrechtler haben dem Chinesen Wang Xiaoning ihre Unterstützung bei der Klage zugesichert. Yahoo zeigt sich nun bestürzt, weil Menschen in China für ihre Meinung, die sie im Internet veröffentlichen, ins Gefängnis kommen.


WebReporter: TheTrash
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Yahoo, Bürger, Bürgerrecht, Inhaftierung
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2007 10:25 Uhr von TheTrash
 
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Ich finde es von Yahoo nicht besonders toll, dass sie doch sehr vertrauliche Daten an den Staat weitergeben.
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19.04.2007 10:58 Uhr von JP_Walker
 
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das beste ist doch: seinen eigenen Internetserver zuhause zu haben und alles dadrüber zu regeln ohne auf externe anbieter zurückgreifen zu müssen
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19.04.2007 11:04 Uhr von wossie
 
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Irgendwann stochert Schäuble auch in diesem Server rum.
Eine solche Keimzelle des Terrorismus darf nicht frei von Durchsuchungen sein.
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19.04.2007 11:05 Uhr von Can-Romeo
 
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unglaublich: Es ist einfach nur traurig....
In diesem Falle missbraucht der Staat das Internet!
Hier in D wird es auch bald soweit sein!
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19.04.2007 11:10 Uhr von Teralon01
 
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und wie versendest du ohne andere anbieter e-mails? oder kommen die empfänger dann bei dir vorbei um die mails zu lesen? :D

oder hast du dein eigenes internet, das nur du nutzen kannst? :D

ich denke mal dein post war als scherz gemeint... denn: schreibst du jemandem ne mail, geht das über andere anbieter. holst du dir infos aus dem netz, geht das über andere anbieter, usw.de...
ich bin raus
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19.04.2007 12:20 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@teralon: Das ist aufgrund der Architektur des Internets kein Problem. Insatallier einen SMTP-Server, der liefert die Mail zum Server des Empfängers, genau wie der anderer Mailanbieter.

Problem ist dann nur, daß du oft im Spamfilter landest weil du aus einem Adressbereich sendest, der für Privatanschlüsse eines ISP zugewiesen ist. Von da senden Spammer gerne.

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