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Virenattacke gegen US-Navy: U-Boot-Flotte sollte manipuliert werden

Richard Sylvestre ist wegen Computersabotage zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil er einen Teil des Computersystems - im italienischen Hauptquartier - der US-Navy und deren Partner mit Viren infiziert hat.

Bei dem betroffenen Teil des Netzwerkes, das Sylvestre mit Viren infiziert hat, handelt es sich um einen Bereich, der unter anderem die Tauchgänge der U-Boote mit schneller Fahrt koordiniert, da das Sonarsystem bei schneller Fahrt nicht funktioniert.

Sylvestre gab an, dass er durch die Virenattacke das System der Koordinierung außer Gefecht setzen aber nicht an geheime Daten gelangen wollte. Grund für die Manipulation, so Sylvestre, war ein nicht erhaltener Dienstleistungsauftrag.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Viren, Boot, Flotte
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2007 09:26 Uhr von Ingo_S
 
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Gar nicht auszudenken, was da hätte alles passieren können. Kollisionen auf hoher See, tote Besatzung(en), eventuell austretene Strahlung von Atomreaktoren und und und... was nur in solchen Köpfen vorgeht... - 18 Monate find ich da schon arg milde...
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19.04.2007 10:06 Uhr von cosmo-kramer
 
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Ich: glaube auch, daß er mit mindestens 2 blauen Augen davongekommen ist.
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19.04.2007 10:20 Uhr von Deniz1008
 
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Bei so vielen Hack-Gelegenheiten keine Ufo-Daten gefunden?

ironie des schicksals, oder?
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19.04.2007 14:39 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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Bekommt sogar einen Job: Nicht selten bekommen solche Hacker dann eine Arbeitsstelle bei irgendwelchen Geheimdiensten.
Ist 2 Freunden von mir passiert.
Die haben sich auch da irgendwo reingehackt bis Interpol vor der Tür stand. Jetzt verdienen die Jungs ihr Geld bei... ratet mal... Interpol.

Psst, ist aber geheim ;-)

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