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Vogelgrippe: Vorläufige Zulassung für Impfserum in den USA

Die Food and Drug Administration (FDA) hat am gestrigen Dienstag eine vorläufige Zulassung für einen Impfstoff gegen Vogelgrippe erteilt. Der Impfstoff soll nur eingesetzt werden, falls das H5N1-Virus mutiert, von Mensch zu Mensch übertragbar wird und eine Pandemie droht.

Darum ist das Impfserum auch nicht allgemein im Handel erhältlich, sondern die US-Regierung hat 13 Millionen Dosen eingelagert, was für eine Immunisierung von 6,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren ausreichen würde.

Allerdings bietet die Impfung auch keinen garantierten Schutz vor Vogelgrippe, da in Studien nur ca. 45 % der Probanden eine Immunität gebildet haben. Auch ist nicht klar, ob diese Impfung bei einer Mutation des Virus überhaupt noch schützt.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Vogel, Zulassung
Quelle: www.pressetext.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2007 14:27 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Naja, 6,5 Millionen potenziell immunisierte Einwohner von insgesamt über 300 Millionen, das ist nur ein minimaler Bruchteil. Und davon sind dann bestenfalls auch nur 3 Millionen wirklich geschützt, falls der Impfstoff dann überhaupt wirken würde. Ich hoffe ja nicht, dass es irgendwann man dazu kommt, dass wir erfahren müssen, welcher Teil der US-Bevölkerung dann eine Chance bekommt, eine Pandemie zu überleben:)
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18.04.2007 15:46 Uhr von PruegelJoschka
 
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Naja, es geht hier um die Mensch zu Mensch Übertragung. Daher interessieren niemanden die Menschen in LA und SF, wenn die Seuche in NY ausbricht. Daher werden die Leute geimpft, die im Seuchengebiet leben. Dadurch können sie nicht von den Infizierten angesteckt werden und das ganze wird lokal eingedämmt. Und die Südstaatler kriegen am Ende nichtmal mit, daß da was war. ;-)
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18.04.2007 17:38 Uhr von Hier kommt die M...
 
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und was ist: mit der Zeit, die man benötigt, um überhaupt erst mal einen Ausbruch dieser Krankheit zu diagnostizieren? Gerade in den Millionenstädten reisen täglich zigtausende Menschen an und ab und ein Weiterverbreiten würde sich da sicher nicht vermeiden lassen. Und wenn es irgendwann mal zu einem Ausbruch kommen sollten, dann sicherlich auf einem internationalen Flughafen durch Einschleppen aus anderen Ländern. So schnell kann man nirgendwo eine Quarantäne einrichten. Außerdem muss dieser Impfstoff mindestens 28 Tage vor einer Ansteckung verabreicht werden..also...wer wird das wohl dann bekommen?
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19.04.2007 09:11 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Vorredner: Der König von Togo. Wenn es so wäre wie du das darstellst, dann haben es die Kongressabgeordneeten, damt Präsidentenheinis bereits nach 5 Tagen. Das gleiche gillt für die gesamte Wallstreet.

Also ich denke diese Reserven sind ganz klar für die Leute auf den Florida Keys, für die Ureinwohner in Australien und für die Wssenschaftler in der Arktis und Antarktis bestimmt. So, jetzt haben wir´s ...
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19.04.2007 18:30 Uhr von heliopolis
 
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Das heißt doch eigentlich, dass eine Impfung gar nicht sicher, ja vielleicht sogar nutzlos ist. Es kann nicht vorher bestimmt werden wie genau sich eine Mutation entwickelt. Wenn diese so ausartet, dass sie willkürlich zwischen Mensch und Tier übertragen werden kann, wäre die Pandemie sehr viel schneller als alle Wissenschaftler darauf reagieren könnten. Auch deshalb, da innerhalb der Massenverbreitung immer neue Mutationen entstehen würden.

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