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Brennstoffzelle: Wasserstoff aus Diesel zur Stromversorgung im Auto

Um den Verbrennungsmotor zu entlasten, wird in den nächsten Jahren die Brennstoffzelle die Elektroniksysteme im Auto mit Strom versorgen. Dann muss der Verbrennungsmotor nur noch den Antrieb sicherstellen und nicht mehr die Batterien aufladen.

Da die Brennstoffzelle dann für die Stromproduktion Wasserstoff benötigt, wird dieser aus kleinen Mengen Diesel-Kraftstoff aus dem Tank gewonnen.

Ein Verfahren hierzu kommt vom Fraunhofer Institut, das derzeit in einem Versuch läuft. Wie viel Strom damit gewonnen werden kann, ist derzeit nicht bekannt.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Wasser, Strom, Diesel, Brennstoffzelle, Brennstoff
Quelle: de.cars.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2007 17:16 Uhr von Erazor32
 
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@hostmaster: Meine Rede...das is alles nur Augenwischerei, aber die Mehrheit fällt leider trotzdem drauf rein.
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17.04.2007 18:05 Uhr von trux
 
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es ist ein kleiner schritt auf den weg zum emotionsfreien auto. bmw forscht an wasserstoffbetriebenen autos wie der bmw 7er es zeigt. dieser geht bald in eine kleine serienproduktion, den ausgewählte kunden testen werden.

ich würde auch gern ein wasserstoffbetriebenes auto fahren....
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17.04.2007 18:36 Uhr von Michigras
 
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Emotionsfreies Auto? -> Geil :D
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17.04.2007 21:14 Uhr von poeta doctus
 
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Emotionsfreie Autos? Gibt es die nicht schon? lol
Trux, kann nicht einordnen, ob du halbwegs gebildet bist. Schreib mal, ob das Absicht wahr oder ein Späßchen!
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17.04.2007 21:41 Uhr von trux
 
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war ein versehen. ich bitte um verzeihung. den fehler dürft ihr natürlich - als kleine entschuldigung - behalten, meine freunde :)
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17.04.2007 21:43 Uhr von trux
 
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aber wenn wir schon dabei sind: "ob das Absicht wahr oder ein Späßchen!" wahr ohne h, bitte!
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18.04.2007 02:19 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Kein Weltretterschild: Also, dafür gibt es kein Weltretterschild von mir. Aber schaun wir mal vielleicht fällt mir ja noch ein anderes ein, vielleicht den schwarzen Umweltteufel. :-(
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18.04.2007 10:37 Uhr von Mi-Ka
 
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Genau ihr Experten, warum soll man auch forschen.
Das Ding funktioniert doch schon über 100 Jahre.
Warum soll man da was ändern. Ist ja totaler Blödsinn, was Neues zu suchen.

Kleiner Vorschlag am Rande:
Wenn das System funktioniert, kann man es dazu nutzen, Energiespitzen beim Antrieb abzufedern.
Ein Motor, der bei optimaler Drehzahl laufen kann, verbraucht nun mal wenig.
Der Dieselmotor läuft also nonstop bei optimaler Drehzahl und ein bestimmter Prozentsatz der gewonnnen Energie wird in Wasserstoff umgewandelt, der dann zur Motorunterstützung dient.
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18.04.2007 10:42 Uhr von TheManneken
 
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Elektroauto mit Benzinmotor: Ein typischer Nachteil von Elektroautos ist die geringe Reichweite und das hohe Gewicht. Die Leistung ist hierbei mal zu vernachlässigen.

Warum lässt man sämtliche schweren Batterien und Brennstoffzellen nicht einfach raus aus dem Auto und setzt einen speziellen und kleinen Benzin- oder Dieselmotor ein, der nur dafür da ist, eine leistungsstarke Lichtmaschine bzw. einen bei niedriger Drehzahl (ca. 1000 Upm) Generator anzutreiben, welcher wiederrum die Energie erzeugt um das Fahrzeug zu bewegen. Und das bei knapp 1 - 2 Liter Verbrauch pro Stunde und niedrigen Emissionswerten. Wenn man mit einem solchen Fahrzeug in einer Stunde auf der Autobahn 140 km zurücklegt, hat man einen Verbrauch von knapp 1 Liter! Reichweite bei 40 Liter-Tank beträgt über 5000 Kilometer!

Ich weiß nicht, wie realistisch so ein Modell ist. Wahrscheinlich unrealistisch, weil es sonst schon umgesetzt worden wäre. Was meint ihr?
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18.04.2007 11:00 Uhr von johannim
 
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Haha: Soviele Experten hier, die es besser wissen, als die Leute beim Fraunhofer Institut....
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18.04.2007 15:29 Uhr von TheManneken
 
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johannim: Und du Experte? Selber eine Idee? Ich habe nicht gesagt, dass ich es besser weiß als Experten, sondern lediglich eine Idee gehabt und sie erörtert. Umsetzbarkeit hin oder her. Hätte man jede Idee, die früher in der Geschichte als unumsetzbar zu den Akten gelegt, wären wir heute nicht da wo wir heute sind. Und wir könnten sogar viel weiter sein, wo wir sind wenn es "Experten" wie dich nicht gäbe.
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19.04.2007 17:45 Uhr von enyaw
 
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falsche experten: ist schon interessant was manche hier von sich geben. ich habe ein praktikum in einer forschungseinrichtung gemacht, die quasi das gleiche nur mit kerosin für flugzeuge erforscht.
der stromverbrauch heutiger oberklasse fahrzeuge(und damit auch in absehbarer zeit der mittelklasse!) ist schon heute so hoch, dass die bisherige lichtmaschine an ihre grenzen stößt. warum also nicht forschen, um effizientere methoden zu erhalten, die den energiehunger stillen können. umweltfreundlicher ist das dazu! laut aussage der forscher wird das die technik der zukunft in der mobilen stromversorgung. bald wird schon ein mp3 player mit einer brennstoffzelle auf alkoholbasis betreiben werden können. div studien bestätigen dies schon heute
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19.04.2007 21:37 Uhr von Mi-Ka
 
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enyaw: das meinte ich ja. ;-)

Hier noch ein Bericht zu dem Themenfeld, welches du angesprochen hast. Ist auch vom gleichen Institut:

http://www.sueddeutsche.de/...
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21.04.2007 14:39 Uhr von borgir
 
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eine solche: lösung ist sicher umweltfreundlich. nur muss sie auch kostenmäßig passen. diese ganze brennstoffzellen-technologie ist doch noch ganz schön teuer.
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24.04.2007 19:06 Uhr von Nessy
 
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Was: heißt denn kleine Mengen ??? Ein Liter auf 1000 km oder wie ??? Naja...mal sehen ob das überhaupt kommt.

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