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J.R.R. Tolkien: Filmproduzenten streiten um die Rechte des neuen Werkes

Jahrelang überarbeitete und ergänzte Christopher Tolkien (80) die Manuskripte seines Vaters J.R.R. und brachte am heutigen Tag das Werk "Die Kinder Húrins" endlich auf den Markt, welches von Filmproduzenten schon gierig beäugt wird.

Die Geschichte ist ein Bestandteil von J.R.R. Tolkiens "Das Silmarillion" von 1977 und spielt eine lange Zeit vor "Herr der Ringe". Es handelt von Turin und seiner Schwester Nienor im Kampf gegen Morgoth.

Durch den Erfolg des Ringepos streiten sich nun die Produzenten um die Filmrechte. Jedoch gibt sich der Verlagschef bescheiden und möchte erst die Verkaufszahlen der neuen Geschichte abwarten, ehe über eine mögliche Verfilmung verhandelt werden kann.


WebReporter: Gorxas
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Recht, Werk, J.R.R. Tolkien
Quelle: www.kino.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2007 16:46 Uhr von Raptor667
 
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Oh man und damals hat man Tolkien als Spinner und Fantast abgestempelt...und jetzt kloppen die sich um seine Werke...
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17.04.2007 20:07 Uhr von notalent
 
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haben die jetzt vor: über jede einzelne episode des silmarillion nen film zu drehen? bitte nicht...
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17.04.2007 22:42 Uhr von Simbyte
 
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warum nicht: solang sie Jackson bekommen ist schonmal alles gut^^

wenn nicht lass ich mich überraschen^^
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18.04.2007 22:56 Uhr von Ov3ron
 
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jaaaaaaaaaaa, biiiiittteee!!!!! Am besten das komplette Silmarillion verfilmen. Das war mit Abstand das beste Buch was ich je gelesen habe. Einfach NUR GEIL das Buch.

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