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Bundeswehr entlässt Soldaten wegen rassistischem Video

Wie bereits bei shortnews berichtet, ist es in einer Bundeswehr-Kaserne in Rendsburg zu einem Eklat gekommen, als ein Soldat seine Untergebenen beim Schießen dazu aufforderte, an schwarze Amerikaner in der New Yorker Bronx zu denken.

Jetzt teilte ein Sprecher des Bundesministeriums für Verteidigung mit, dass der verantwortliche Soldat fristlos aus der Bundeswehr entlassen wurde. Dem Soldaten wurde der Dienstgrad aberkannt, er verliert damit sein Recht auf Dienstbezüge.

Die Kieler Staatsanwaltschaft hat eine Verfahrensvorprüfung eingeleitet, die feststellen soll, ob eine Klage wegen Volksverhetzung erhoben werden kann.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Video, Soldat, Bundeswehr, Rassist
Quelle: www.faz.net

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2007 13:23 Uhr von ciaoextra
 
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Wegen: dem Video ist er mit Sicherheit nicht entlassen worden, sondern wegen seinen Befehlen und Äußerungen.
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17.04.2007 13:26 Uhr von sluebbers
 
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entschuldigung wegen deS videoS

ist denn das so schwer?
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17.04.2007 14:08 Uhr von Zylon
 
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Da haben sie den Nazi-Keulen-Schwingern ja mal: wieder Wind in die Segel gepustet. Natürlich muss das braune Pack dezimiert werden, ausrotten kann man es nicht, aber man schafft so etwas nicht in dem man aus jedem kleinen Aufreger einen Skandal macht. In meinen Augen ein Bauernopfer.
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17.04.2007 14:12 Uhr von zottelhaar
 
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auch ne Frage : Hätte er gesagt :

Denkt an die Al Kaida Terroristen in Afghanistan

wäre er entlassen worden ???

hätte er gesagt :

Denkt an die Terroristen im Iraq

wäre er entlassen worden ???

hätte er gesagt :

Denkt an den Feind im Graben vor euch

wäre er entlassen worden ???

Alles Schwachsinn, wahrscheinlich meldet sich jetzt noch der zdj und verlangt eine Entschuldigung der Kanzlerin !
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17.04.2007 14:21 Uhr von Krusinator
 
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hehe: "Die Situation: Sie sind in San Franzisko, ein VW Bus fährt vor und drei linke Spinner steigen aus und beleidigen sie als Nazischwein. Handeln sie!"

Ich kann diese vollidioten die aus jedem Furz nen Tornado machen nicht leiden, find ich schlimmer als jeglichen Rassismus. Und mir konnte bisher außerdem immernoch niemand erklären, WARUM der Befehl rassistisch war.
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17.04.2007 14:38 Uhr von Cyberdriver
 
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Schrecklich: Jemanden für so einer Lappalie die Zukunft zu versauen.
Dort werden Soldaten zum Schutz zum Unterstützen und auch zum Töten ausgebildet. Da gibt es auch mal ruppige Worte ist halt so.
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17.04.2007 14:46 Uhr von Pollux001
 
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@Krusinator: Ich geb dir voll und ganz recht.
Nicht das Video oder die Tat dieses Unteroffiziers sondern der Trubel der deswegen gemacht wir ist ein Skandal.
Rassistisch war das jedenfalls nicht.
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17.04.2007 15:27 Uhr von peteradolf86
 
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finde ich auch harmlos: ich habe das Video gesehen und war selbst bei der Bundeswehr, und ich finde die Äusserung wirklich harmlos. Er ist ein Opfer dieses Aufstandes der deswegen gemacht wird!
Da habe ich schon viel viel derbere Sprüche bei der Bundeswehr gehört!
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17.04.2007 15:47 Uhr von HuhuMan
 
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HIER DAS VIDEO FÜR ALLE: Er soll beim Schießen "Masafasa" rufen ;-)

http://zensiert.us/...
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17.04.2007 16:08 Uhr von Nihilist1982
 
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Oh man: Anstatt das die Bundeswehr hinter ihren Soldaten steht...nein, da wird noch mit dreifacher ungerechtigkeit Bestraft.

Wenn jeder gleich gefeuert und am besten noch in den Knast gesperrt wird für so einen Scherz, Dann haben wir 99,9% im Knast und der Rest um Claudia Roth und einer Handvoll SN-Moralaposteln die, wie sie immer bescheinigen, keinen einzigen Witz auf Kosten von Anderen machen und sich immer Korrekt verhalten miemen dann die Knastwärter.
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17.04.2007 16:23 Uhr von Blackman1986
 
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Sinnlose Kommentare! Was wäre gewesen wenn es umgedreht gewesen wäre? Wenn schwarze gesagt hätten " stell dir vor du schießt auf weiße"? Ich finde einige Kommentare richtig sinnlos die hier so gepostet werden. Es ist keine Lapallie. Ich finde die Konsequenzen richtig! Im übrigen ist es ein unterschied ob gesagt wird "stell dir vor es ist ein Terrorist" als wenn gesagt wird "stell dir vor es ist ein schwarzer aus NY". Warum ein schwarzer aus der Bronx? Erklärt mir mal womit ihr eure Meinung rechtfertigt? Man könnte genauso gut sagen "denk an die Glatzen wenn du schießt"???
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17.04.2007 16:28 Uhr von Matix
 
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omg: ich kann mich meinen vorrendnern nur anschliesen da wird viel wind um nichts gemacht das war eher lustig gemeint da wird doch aus ner maus nen elefant gemacht!
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17.04.2007 16:28 Uhr von doeneraffe
 
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@zottelhaar: Nein wäre er nicht, aber er hat ja auch den Befehl gegeben "Motherfucker" zu sagen und somit, was auch ein Soldat können sollte, hass auf den Gegner zu haben um ihn töten zu können!
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17.04.2007 16:40 Uhr von Krusinator
 
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blackman: wenn einem schwarzen soldaten gesagt wird, er stehe in münchen und soll sich 5 bayern die ihn mit weißwürsten verhauen wollen, vom hals halten, dann ist das eben so, der grund für das schießen ist viollkommen unwichtig, der soldat soll lernen mit der waffe umzugehen, und ein szenario dafür zu erstellen ganz normal. Also WO ist das problem?
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17.04.2007 17:12 Uhr von nachtmensch
 
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übertrieben: "wenn einem schwarzen soldaten gesagt wird, er stehe in münchen und soll sich 5 bayern die ihn mit weißwürsten verhauen wollen"

Denke nicht, dass das richtige Beispiel ist, mit dem man das nahe legen kann. Der Ausbilder sagt ja: "Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Bronx. Vor Ihnen hält ein schwarzes Auto aus dem einige Afro-Amerikaner steigen, die anfangen Ihre Mutter aufs Gröbste zu beleidigen. Dann beginnen sie zu schießen. Verteidigen Sie sich und rufen Sie bei jedem Feuerstoß ´Motherfucker´".

So ähnlich war der Wortlaut. Ein ähnlich krasses Beispiel wäre vielleicht wenn man in der amerikanische Army gesagt hätte: "Stellen Sie sich vor Sie sind in Berlin-Kreuzberg/Köln-Ehrenfeld/Münster-Coerde, vor Ihnen hält ein schwarzer BMW aus dem drei Personen steigen, die Sie aufs gröbste beleidigen und dann angreifen. Verteidigen Sie sich!"

Klar, dass sich Bronx´ Bürgermeister auf den Schlips getreten fühlt. Allerdings die Sache so hoch zu pushen halte ich für übertrieben. Vorallem noch den Soldaten fristlos zu entlassen.
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17.04.2007 17:13 Uhr von denksport
 
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Aber gut zu wissen dass man sich in der Bronx sicher fühlen kann und dort sorglos im Mietwagen rumfahren und die freundlichen Bewohner dieser Gegend nach dem Weg fragen kann.
Hatte ich mir echt anders vorgestellt.
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17.04.2007 17:52 Uhr von Pinok
 
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naja harmlos: da hört man von freunden die drinnen sind schlimmeres. youtube hat auch gelegentlich interessante videos, leider werden sie immer so schnell gelöscht :-(
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17.04.2007 18:00 Uhr von WMD
 
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denksport: Dann geht es dir wie dem Fahnenjunker. Der wusste auch nichts über die Bronx. Sonst hätte er nicht so ein Stuss gelabert.

Ich halte die Entlassung für übertrieben, aber die Medien haben die BW dazu gezwungen.
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18.04.2007 05:37 Uhr von Legionaer
 
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doeneraffe: lol - In der amerikanischen Armee ist der Ausdruck "Motherfucker" Umgangssprache - Steigerung ist dann der "Punk Motherfucker". Völliger Alltag. Vergleichbar mit "Kurva" in der Legion, seitdem der Prozentsatz der osteuropäischen Soldaten die Mehrheit bildet.

Als Soldat solltest Du eben keinen Hass auf den Gegner haben, denn Hass beeinträchtigt das Entscheidungsvermögen. Mal ganz abgesehen davon, dass man niemanden hassen muss um ihn zu töten. Ein guter Überlebenswille langt schon.
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18.04.2007 05:40 Uhr von Legionaer
 
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ach ...vergessen Natürlich bin auch ich der Meinung, dass diese Entlassung völlig überzogen ist.

Da haben die Medien und die Gutis es mal wieder geschafft, ein junges Leben völlig zu versauen.

An dem seiner Stelle würde ich klagen.
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18.04.2007 09:25 Uhr von vom_berg
 
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die innere: wie so oft ist der grund dieses wirbels das glatte versagen der innerenführung der bundeswehr.

wo waren denn diese herren?

-schädelposse?
-ausbildungs-folterskandale

-Im Sommer 2006 flogen bizarre Praktiken bei Beförderungsritualen auf. Bei Fallschirmjägern in Zweibrücken soll es zu entwürdigenden und obszönen Behandlungen gekommen sein. Mehrere Soldaten wurden zwangsversetzt, die Kompanie wurde vom Kongo-Einsatz ausgenommen.

2004: Im münsterländischen Coesfeld berichteten Soldaten, wie sie bei einem Nachtmarsch in einen regelrechten Hinterhalt ihrer Ausbilder gerieten und dann als „Gefangene“ in simulierten „Verhören“ traktiert wurden. Augenzeugen erzählten von Tritten, Elektroschocks und Schreien. Der Prozess gegen einen Offizier und 17 Unteroffiziere soll im März 2007 beginnen.

Ebenfalls 2004 hatte es Berichte über angebliche Folterungen im Kosovo gegeben. Medien meldeten damals, es kursierten Fotos, die deutsche Soldaten 1999 bei der Misshandlung von Gefangenen in Prizren zeigten. Allerdings ließ sich der Verdacht nicht erhärten.

Im Frühjahr 1996 drehten Soldaten während der Vorbereitung auf den Einsatz in Bosnien geschmacklose Filme. Darin wurden Vergewaltigungen, Scheinerschießungen und sogar eine Kreuzigung nachgestellt. Beteiligt waren Wehrpflichtige des Jägerbataillons 571 aus Schneeberg. Es kam zu Disziplinarverfahren, jedoch nicht zu einem Gerichtsverfahren.

In den 90er Jahren fielen Soldaten mehrfach wegen rechtsextremer Vorgänge auf. So tauchten Videos mit „Hitlergruß“ auf, es gab Berichte, wonach in einer Kaserne regelmäßig auf den „Führer“ angestoßen wurde. Tsp

und so weiter... und so weiter... anscheinend haben die alle langeweile, und lange weile ist beim militär disziplintötend. das wussten schon die römer und liessen darum in der freizeit von den soldaten strassen und anderes bauen.

offiziere wissen meisst von nix? wieso gibts die dann überhaupt? aber der ausbilder war ja offiziersanwärter. wo er das alles nur gelernt hat? *g*

das alles wäre noch halb so wild, wäre die bundeswehr eine armee zur ausschliesslichen landesverteidigung auf eigenem territorium. eine soldatensprache ist zuweilen in der tat eine etwas eigenwillige. und nicht jeder zivi kann die verstehen.

der weg der bundeswehr zur aggressiven interventionsarmee hat längst begonnen.
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18.04.2007 10:22 Uhr von Blackman1986
 
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Umgekehrt: Was wäre gewesen wenn das in Amerika passiert wäre und wir Deutsche die schwarzen wären und nen Stadtteil von Berlin die Bronx? Dann würdet ihr alle hier sagen der Typ gehört gekündigt! Oder würdet ihr immernoch bei eurer Meinung bleiben? Bezweifel ich ganz stark! Die Bundeswehr wird von unseren Steuergeldern finanziert und ich habe keinen Bock solche Vollpfosten zu bezahlen!
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18.04.2007 10:41 Uhr von Legionaer
 
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vom_Berg: "der weg der bundeswehr zur aggressiven interventionsarmee hat längst begonnen."

Mit dem mickrigen Wehretat, mit der Ausrüstung, die der BW zur Verfügung steht - sicherlich nicht.

Und jetzt werden schon gute Ausbilder rausgeschmissen.^^

Da kann das nichts werden. :)
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18.04.2007 10:47 Uhr von Legionaer
 
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Blackmann1986: "Die BW wird von unseren Steuergeldern finanziert und ich habe keinen Bock solche Vollpfosten zu bezahlen!"

Klasse - ausgehend von der Annahme das 1986 Dein Jahrgang ist, kannst Du Dich freiwillig bei der BW verpflichten und mit gutem Beispiel dann den Rekruten zeigen, wie politisch korrekt deren Ausbildung auch laufen kann. Und mit Deiner Verpflichtung erspart sich die BW einen weiteren Vollpfosten zu verpflichten, vielleicht sogar zwei von denen, denn die haben ja dann mit Dir ein Genie.
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18.04.2007 11:00 Uhr von Blackman1986
 
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Komm nicht mit: Warum stört es irgendwie keinen was da passiert ist. Egal ob Bundeswehr, Schule oder was weis ich. Das was da passiert ist darf einfach nicht passieren und ist einfach unterste Schublade! Sollen wir in Schulen die Schüler jetzt auch mit neuen Methoden anspornen mehr zu lernen? Wie wäre es zum Beispiel damit: "willst du enden wie die Ausländer im Wohnheim,...". Im übrigen kenne ich viele die beim Bund waren oder sind. Was ich so mitbekomme sind die ersten 2.Monate recht streng, danach ist dann saufen und Party angesagt! Solche Leute sollen uns verteidigen? Gute Nacht... Ich sag nicht es sind alle so aber viele! Aber wie gesagt, so was müsste mal in einem anderen Land passieren im Bezug auf Deutsche! Mich würde dann echt mal interessieren ob ihr das dann noch genauso locker seht!

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