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Große Fortschritte bei der digitalen Spracherkennung

In den letzten Jahren hat sich die Leistungsfähigkeit von Spracherkennungssoftware massiv verbessert. Versprechungen diesbezüglich gibt es schon lange seitens der IT-Industrie, doch nun scheint es auch endlich gelungen zu sein.

Die Entwicklung von Spracherkennungssoftware hat einen Punkt erreicht, an dem man das gesprochene Wort und den geschriebenen Text fast problemlos gegeneinander austauschen kann.

Diktiersoftware stellt erst den Anfang dar. So könnte es in Zukunft sogar möglich sein, dass eine Suchmaschine sogar Telefonate durchsuchen kann, da die Verarbeitung der anfallenden Daten schnell genug funktioniert.


WebReporter: peteradolf86
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sprache, Fortschritt
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2007 09:48 Uhr von peteradolf86
 
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Ich finde diese Entwicklung in jedem Fall interessant, es wird sicher irgendwann so sein dass wir auf eine Tastatur weitgehend verzichten können und die Eingabe und Steuerung am Computer über Sprache oder Gesten erfolgt.
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17.04.2007 12:06 Uhr von @ND
 
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in grossraumbüros wird es dann so richtig unterhaltsam, wenn jeder mit seinem pc spricht. :-)
aber die idee an sich ist schon klasse...ich denke da vor allem an diejenigen, die auf grund einer körperlichen behinderung keine tastatur benutzen können.
probleme kommen jedoch auf, wenn der anwender der deutschen sprache nicht mächtig ist, oder mit seinem tiefsten hinterwäldler dialekt seinen pc zu steuern versucht. :-)
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17.04.2007 20:53 Uhr von TheJack86
 
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fang di katz: jo genau am besten mit google ... rofl
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18.04.2007 16:14 Uhr von Schwertträger
 
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Telefonate zu durchsuchen ist dagegen eine beängstigende Entwicklung.

Wir kommen gar nicht mal so langsam in Zeiten, wo es den unschuldigen Durchschnittsbürger weniger Zeit kostet, etwas (was auch immer) zu finden, als zu verhindern, dass etwas von anderen nicht gefunden wird, von dem er nicht möchte, dass es gefunden wird.


Ich nutze auch gerne eine Diktiersoftware, um beim Gehen/reisen Texte ins Diktiergerät zu diktieren, die hinterher am PC ruck-zuck in Text umgewandelt werden. So verbindet man Bewegung mit Effektivität, aber die Kehrseite gefällt mir weniger.

(Ich weiss, dass ich nichts dagegen tun kann, aber ich kann´s ja mal bedauern. :-) ).

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