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USA: Lösen Handy-Strahlungen Bienensterben aus?

Im vergangenen Februar berichtete sn bereits über ein großes Bienensterben in den USA. Auch in Europa wurde ein Bienensterben beobachtet. Zwar gibt es dieses Phänomen schon länger, aber die Geschwindigkeit hat zugelegt.

Die Experten rätseln, ob es durch Bakterien, Viren oder auch die Gentechnik ausgelöst wird. Auch Pestizide oder Insektizide könnten Schuld am Tod der Bienenvölker sein.

Jetzt haben sich deutsche Forscher zu Wort gemeldet und erklärt, dass speziell der Tod der Bienen in den USA auf die Strahlung von Mobiltelefonen zurückzuführen sein könnte. Durch die Strahlung soll das Navigationssystem der Bienen gestört werden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Handy, Erbe, Strahlung, Biene, Strahl
Quelle: www.heise.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2007 14:04 Uhr von ein.Sack.Reis
 
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Und die Erde ist eine Scheibe.
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16.04.2007 14:15 Uhr von torix
 
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@ein.Sack.Reis: So unwahrscheinlich ist das garnicht.
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16.04.2007 14:37 Uhr von golddagobert
 
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@ Vorredner: Ist euch eigentlich bekannt das dieses Massen Bienensterben sehr böse enden kann ?
Wisst Ihr das Bienen für einen großen Anteil von Nahrungsmittel verantwortlich sind ( Bestäubung, vielleicht schon mal gehört ? )

Ich glaube es hat mal jemand gesagt das es nicht schlimm ist Dumm zu sein jedoch Dummes zu reden bzw. zu schreiben outet einen schon sehr, also erstmal nachdenken, nech
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16.04.2007 14:45 Uhr von Erazor32
 
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Unwahrscheinlich: Dann wäre nämlich hier in Europa das Sterben von viel größerem Ausmaß.

Aber ganz egal, was es auslöst, die Folgen sind auf jeden Fall fatal. Wenn die Bestäubung der Pflanzenwelt durch die Bienen ausbleibt, gibt es kaum Ersatz und schon hätten wir Menschen ein fast unlösbares Problem.
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16.04.2007 15:00 Uhr von JP_Walker
 
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es gibt: doch schon die künstliche bestäubung, nur leider dauert diese geschätzte 10- X mal länger als Bienen dafür brauchen würden.
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16.04.2007 15:27 Uhr von falkz20
 
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naja USA hat ein anderes netz: daher könnte es intensiver auf die bienen wirken als in europa.
habe auch nen bericht gesehen. wenn das so weiter geht. können wir bald gute nacht sagen. voll gruselig was die da für die zukunft gesagt haben :(
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16.04.2007 18:26 Uhr von CarbonBird
 
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Neuer Ein-Euro-Job: Bestäuber. So fix wie Bienen wirds trotzdem nicht gehen.
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16.04.2007 21:04 Uhr von leeson
 
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Was heisst anderes Netz? Wir haben in Europa GSM900(Mhz), GSM1800(MHz) und UMTS von ~1900MHz bis ~2200MHz.
Bei den Amis gibt es liegen die Bänder 850Mhz,1850Mhz und 1900MHz.

Da merkt die Biene keinen unterschied, falls sie überhaupt was davon merkt.
Traurige Sache ist es aufjedenfall, die Menschheit rottet sich wirklich selbst aus und es geht schneller als man denkt.
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16.04.2007 21:36 Uhr von Donkanallie
 
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Hier stand: doch letzens noch ein Artikel drin in dem das Bienensterben
auf die Einführung der asiatischen Hornisse zurückgeführt wurde oder bin ich da aufm Holzweg?!
Die Erklärung scheint mir jedenfalls wesentlich wahrscheinlicher -.-
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16.04.2007 23:12 Uhr von Gregsen
 
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Lösen schwachsinnige Studien Bienensterben aus? man weiß es nicht, aber ich halte für beides gleichwahrscheinlich.

Ersnthaft, die Pestizide / Insektizide theorie halte ich persönlich für am wahrscheinlichsten, aber ich glaube kaum dass es handystrahlen, wlan netze oder dicke menschen in radlerhosen sind.
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16.04.2007 23:50 Uhr von Troll-Collect
 
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@leeson: lies die Quelle!

"Bienen teilen interessante Standorte über das Tanzen auf der Wabe anderen Bienen mit. Dabei werden die Waben in Schwingungen mit einer Frequenz zwischen 200 und 300 Hz versetzt. So können auch Bienen, die den Tanz nicht beobachten können, die Informationen erhalten. Nach den Wissenschaftlern müssen GSM-Handys, die ihre Information gepulst ausstrahlen, "neben der reinen Sendefrequenzen von etwa 900 MHz bzw. 1.800 MHz zudem die Pulsfrequenz von 217 Hz berücksichtigt werden. Da diese Frequenzen im Bereich der Wackeltanzfrequenzen der Bienen liegt, könnte sie den Tanzbereich resonant erregen. Entsprechend könnte der damit verbundene Lernprozess als Aufbau internen Modelle der Außenwelt der Bienen nichtthermisch beeinflusst werden."
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17.04.2007 04:53 Uhr von marcells
 
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@gregsen: also, ich bin auch für die "dicken menschen in radlerhosen" *gg*

ne jetzt mal im ernst...
die ganzen hanystrahlen-hypochonder regen mich eh total auf, wobei schon bewiesen wurden, dass handystrahlen null auswirkungen auf menschen haben und das ganze getue schwachsinn ist. (es wurde einfach n ausgeschalteter handymast aufgestellt und behauptet er wäre aktiv und plötzlich kamen zig kopfschmerz- und gehirnkrebs-beschwerden, seltsam, seltsam)
also, die bienen verrecken vielleicht durch gespritztes grünzeug oder weil kleine kinder die mit der lupe in der sonne jagen, aber auf jeden fall nicht durch handys, router oder sonstige strahlung (ausgenommen man steckt die viecher in die mikrowelle)
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17.04.2007 09:09 Uhr von torix
 
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@marcells: Ach - und warum ist die Microwelle jetzt plötzlich böse? Sind doch auch nur Strahlen.
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17.04.2007 15:22 Uhr von marcells
 
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@torix: Weil Handys mit ner Sendeleistung von max. 2 Watt senden.
Oder haste schonmal gesehen, dass jemand mit seinem Handy (oder sagen wir mit 10 oder 100 Handys) sein Essen aufgewärmt hat? ;-)
Aber da die Mikrowelle abgeschirmt ist, macht uns das außerhalb nix aus. (Da gingen vor zig Jahren auch Diskussionen rum, ob jetzt jeder der in der Küche steht verseucht wird)

Mikrowellenherde sind da heftiger drauf (zudem da auch noch die Frequenz ne Rolle spielt, laut wikipedia) und deshalb haben Bienen in der Mikrowelle eine sehr geringe Überlebenschance.
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18.04.2007 14:54 Uhr von Troll-Collect
 
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@hostmaster: Es geht nicht um die Leistungen, sondern um die Frequenzen. Siehe Quelle!
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19.04.2007 12:16 Uhr von Garviel
 
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Tippe eher auf den Genmais: Da lässt sich ziemlich schlüssig nachweisen, dass das Bienensterben rund ein Jahr später begann, nachdem der Maissirup, der Bienenvölkern im Winter zur "Stärkung" verfüttert wird, zunehmend (und in USA inzwischen vollständig) aus Genmais hergestellt wurde. Dazu gibt es noch nicht vollständig ausgewertete Studien, wonach die Pestizidresistenz des genmanipulierten Mais´ auf Dauer, also nicht bei einmaliger Gabe, sondern auf lange Sicht die Darmflora der Insekten soweit verändert und schwächt, dass ihr Immunsystem beim Zusammentreffen mit bekannten, weniger gefährlichen Schädlingen kollabiert.

Das rasant zunehmende Sterben ließe sich damit ebenso schlüssig erklären wie das (noch) geringere Bienensterben in Europa, die flächendeckende Verteilung der Katastrophe und die wachsweichen Abwiegelungsversuche von Monsanto & Co.
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19.04.2007 15:10 Uhr von _Neo_Cortex
 
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Zitat Albert Einstein: "Wenn die Biene verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben"

Da Bienen über 80% aller Nutzplanzen bestäuben, lösen die aktuellen Massensterben eine fatale Kausalkette vom Zaun, die leicht ein Massensterben des Menschen bewirken kann.

Und wer ist schuld, klar der Mensch.

http://www.aktienboard.com/...
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20.04.2007 21:13 Uhr von Troll-Collect
 
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@hostmaster: "aber eine "Stummelantenne" von wenigen Zentimetern "

die Sendemasten funken nicht?
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20.04.2007 21:35 Uhr von LazyDog
 
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Und was ist mit den Gen-Pflanzen? Inden USA wird schon viel mehr Gen-Gemüse angebaut als bei uns. Es gab schon einmal in den 80ern Probleme mit einer Rapsorte. Gentechnik war damals noch umbekannt, aber schon dies sollte zu Denken geben.

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