15.04.07 21:31 Uhr
 2.506
 

Gegen Mindestlohn: Wirtschaftsweiser empfiehlt Stundenlöhne unter drei Euro

Den aufkeimenden Forderungen nach einem verbindlichen Mindestlohn hat der Wirtschaftsweise Wolfgang Franz seine konträren Theorien entgegengesetzt. In einem Interview mit dem "Tagesspiegel" sprach er sich gar für eine weitere Lohnsenkung aus.

Im Niedriglohnsektor müssten die Stundenlöhne teilweise auf unter drei Euro gesenkt werden. Ansonsten drohe ein erneuter Anstieg der Arbeitslosigkeit im Falle einer neuerlichen Rezession. Neue Reformen das Arbeitsmarktes müssten angegangen werden.

Mindestlöhne seien ein Garant für die Vernichtung von Arbeitsplätzen im Niedriglohnbereich. Franz hält die Einführung von Kombilöhnen und die Aufweichung des arbeitnehmerfreundlichen Kündigungsschutzes für sinnvoll.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Stunde, Mindestlohn, Wirtschaftsweiser, Wirtschaftsweise, Stundenlohn
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hauptstadtflughafen BER soll im Herbst 2020 eröffnen
Alibaba: Dir gefällt ein Auto - Mach ein Foto und zieh es aus dem Automaten
Erotikhändler "Beate Uhse" meldet Insolvenz an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

73 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.04.2007 21:38 Uhr von Garviel
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Statt "Wirtschaftsweiser": sollte man den guten Mann lieber als "Wirtschaftsarschloch" betiteln, das wäre passender. Den ganzen Vollidioten, die nichts anderes kennen als eine ständige Senkung der Reallöhne, neue Knebel für Hartz-IV-Bezieher und Erhöhungen der ARbeitszeit bei zeitgleicher Abschaffung von Kündigungsschutz und anderen halbweg arbeitnehmerfreundlichen Einrichtungen sei gesagt, dass in einem Land, in dem z.B. ein voll ausgebildeter Assistenzarzt mit 900,- Euro netto abgespeist wird, irgend etwas verdammt falsch läuft. Und das liegt nicht daran, dass die Tipps dieser "Experten" nicht befolgt würden...
Kommentar ansehen
15.04.2007 21:59 Uhr von Joe_nwb
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
komisch: Da, wo es den Mindestlohn (teilweise schon sehr lange) gibt, da funktioniert es bestens. Aber hier natürlich nicht. Solange er seine 60€ die Stunde in den A geschoben bekommt kann er natürlich sowas vom Stapel lassen.

Aber von 3 € kann man doch kaum eine Miete bezahlen. Aber klar, bauen wir halt alle unser eigenes Essen auf dem Balkon an, stellen uns zum Waschen in den Regen und dämmen unsere Fenster extrem, damit wir den Winter überstehen...
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:12 Uhr von mausport
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Recht: hat der gute Mann! Warum sollte man jede niedere Arbeit hoch entlohnen? Wir leben hier nicht im Kommunismus, entweder macht man was aus seinem Leben und kann von dem Geld was man verdient leben oder man macht nichts daraus und kriegt halt 4€ std.
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:13 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nunja was sicherlich stimmt, dass ein Mindestlohn in einigen Branchen Arbeitsplätze vernichten würde. In der Friseur-Branche zum Beispiel!
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:16 Uhr von Der_Dios
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schwachsinn: Das würde nur klappen, wenn die Lebenserhaltungskosten hier derbe sinken würden. Da sie aber seit Jahren enorm ansteigen, ist dass doch alle völliger Schwachsinn. Ich denke mal, der Mann war bestimmt grade nur betrunken, dann erzählt man manchmal so einen Quatsch.
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:16 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
so ist das also hauptsache keine arbeitslosen - ob die leute von ihrer vollbeschäftigung auch leben können? völlig egal...
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:20 Uhr von Jorka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
HAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!!! Was hat der Mann eigentlich geraucht? Warum meiden wir Deutschland dann nicht gleich nach China ein?
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:21 Uhr von Jorka
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@mausport: Ich schlage vor dein Lohn (sofern du Arbeit hast) sollte auf 1 Cent die Stunde gekürzt werden....
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:23 Uhr von mausport
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@Jorka: sind wir heute wieder witzig?
Ich meine warum sollte nieder Arbeit hoch entlohnt werden?
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:34 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Natürlich will ein Arbeitgeber das: wie schon an anderer Stelle geschrieben:

"Zugleich mahnte Franz, der auch Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ist"
(siehe Quelle)

dann schaue man nach ZEW und, oh siehe da:

"Das ZEW finanziert einen Teil seines Budgets durch Zuwendungen von großen Industrieunternehmen, die in einem sog. Förderkreis zusammengeschlossen und z.T. Im Aufsichtsrat des ZEW vertreten sind. [1] Es gilt als arbeitgebernah."
http://de.wikipedia.org/...


Die Kunst einer guten Wirtschaftpolitik ist es nicht, einseitig ausgerichtete Maximalforderungen durchzuprügeln, sondern die unterschiedlichen Interessen zum Ausgleich zu bringen.
Und da haben Ideologen wie Sinn oder Franz eindeutig Defizite. Die sollen weiter ihre Indizes machen und sich aus der Lohnpolitik raushalten.

P.S. Genau so wie Löhne von 3 oder 5 Euro zu fordern, könnte man pauschal 30 oder 40 Euro verlangen. Beides ist einseitig und nicht zweckdienlich.
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:38 Uhr von fanatiker
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@mausport, ich glaub es HACKT: Du bist ja ein(e) GANZ Schlaue(r).
Statt so einen absolut (sorry@Admins) VERBLÖDETEN und PROVOZIERENDEN Kommentar abzulassen, wäre es vielleicht mal gut den Kopf zum denken anzustrengen, auch wenns manchmal ermüdend sein kann.

Noch gibt es eine Menge(!!!) "niedriger" Arbeit die erledigt werden MUSS.
Und Du bist also der Meinung, dass eine solche Arbeit, für die diese Menschen genauso ihre Freizeit opfern wie Deine Wenigkeit, und auch oft (im Gegensatz zu "höheren" Büro-Menschen) ihre Gesundheit dabei aufs Spiel setzen, mit einem Hungerlohn bezahlt werden sollte???

Es gibt echt ARSCHLÖCHER auf diesem Planeten, es ist nicht zu glauben...
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:41 Uhr von mausport
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@fanatiker: Wie gesagt niemand muss gesundheitsgefährdende Arbeit verrichten, wenn die Vorraussetzungen stimmen, aber warum auch vernüftige Schulbildung + Ausbildung/Studium wenn ich sofort in den Job starten kann und verdiene Dick kohle! 3€ sollte dann aber schon die Untergrenze sein! Und wenn man damit nicht auskommt kann man immer noch einen nebenjob machen!
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:45 Uhr von mausport
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Terrorstorm: KZs sind ja nun wirklich übertrieben, man könnte Arbeitslose aber an den Stadträndern ansiedeln, damit die Problembezirke sich nicht mehr in den Innenstädten befinden, gerade bei Touristischen zielen sollte man drüber nachdenken in berlin z.B.
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:52 Uhr von fanatiker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@terrorstorm: Ja, hab mich auch hinreissen lassen zu antworten, Leute, ignoriert diesen User einfach komplett!
Mit solchen Ansichten kann man eigentlich nur provozieren wollen! Siehe obige Kommentare.
Kommentar ansehen
15.04.2007 22:55 Uhr von SchlachtVati
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
schau mal hier, wenn du dir über über das ZEW und seinen "chef" ein bild machen möchtest.

http://www.nachdenkseiten.de/... ( ist doch besser als wiki ) *g*

zitat:
"Man kann sicher nicht bestreiten, dass das ZEW als ein renommiertes Forschungsinstitut gilt, bestreiten darf man allerdings mit Fug und Recht, dass es ein „unabhängiges“ Institut ist. "

summa summarum: das ist auftragsgeschwätz eines regimebüttels.

ich habe mal entegegen meiner gewohnheit 2x den spiegellink wahrgenommen : genau unter dem zitierten geschwätz ein vorstoß für eine "mindestlohnunterschreitungsstrafbehörde".

da ist also folglich nichts mehr als ein versuchsballon, wie weit das regime gehen kann, den lebensstandard seiner untertanen zugunsten des großkapitals abzusenken, ohne aufstände befürchten zu müssen.
Kommentar ansehen
15.04.2007 23:06 Uhr von fanatiker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@SchlachtVati: Bei solchen "Experimenten" möchte man sich am liebsten (wie in der guten alten Zeit) mit Fackeln und Knüppeln bewaffnen und dieses elende Volksverräter/Ausbeuter-Pack mit dem jubelnden Mob am nächsten Baum aufknüpfen, als mahnendes Beispiel für andere.
@BND und Konsorten
dies ist leider nur ein feuchter Wunschtraum meinerseits.
Kommentar ansehen
15.04.2007 23:15 Uhr von Summersunset
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Umsatzbeteiligung: Im Dienstleistungsbereich könnte man doch auch über eine Umsatzbeteiligung nachdenken. Also sagen wir einen Stundenlohn von 5€ als festen Basissatz (5€ * 8h = 40€ * 22 = 880 € im Monat) Wenn dies nicht weiter versteuert würde und auch nicht mit Sozialabgaben belastet wird (Denn ob wir nun Steuern abziehen um dann einen Lohnzuschuss zu zahlen oder einfach direkt die Steuern weglassen, ist doch das selbe), hätte man einen erträglichen Basissatz.

Darauf wird nun der Umsatz des einzelnen Angestellten gerechnet. Z.B. je nach Branche 30%. Gerade in der Dienstleistungsbranche kann man denn individuellen Umsatz ja durch einzelne Faktoren steuern; Qualität, Freundlichkeit, Schnelligkeit.
So wird Fleiß und Anstrengung auch belohnt und nicht einfach alles mit 8 Euro vergütet.

Ein Angebot?
Kommentar ansehen
15.04.2007 23:36 Uhr von grandmasterchef
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lol: "3€ sollte dann aber schon die Untergrenze sein! Und wenn man damit nicht auskommt kann man immer noch einen nebenjob machen!
"

haha der war gut, weils niedrige arbeit is darf man wenig kriegn und soll noch nachts in nem zweiten job arbeiten *lol*

jeden tag 8 std. steine schleppen, pakete tragn, putzen is genauso kacke wie im büro hockn..

Ôô 3€ ....pfft.....
Kommentar ansehen
15.04.2007 23:50 Uhr von Beobachter07
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
na klar: konzerne verstreichen in den letzten jahren milliarden gewinne und der kleine mann und die arbeiter bekommen immer weniger. die reichen werden immer reicher und die armein bleiben arm. ist natürlich sehr gerecht.

weshalb wird denn deutschland so dermaßen überfremdet?
--> WEIL DAS KAPITAL LOHNDUMPER BENÖTIGT.
in unserem fall sind es die einwanderer. bei z.b. einem pigmentierten reichen nun mal 2,34 € pro stunde. und wem nutzt dies ? einzig und allein den konzernen. mann schafft zuerst eine hohe arbeitslosigkeit und dann kann man sagen, entweder du arbeitest für einen lohn wofür du nich oder nur kaum leben kannst oder wir nehmen einen anderen, und bei der heutigen nachfrage ist es nur zu leicht jemanden anderen zu finden, der dies tun wird. (ganz nach dem vorbild der industrialisierung im 19 jahrhundert.)

DAS NENNE ICH MODERNE SKLAVEREI

pfui teufel. deutschland erwache !

beste grüße
Kommentar ansehen
16.04.2007 00:00 Uhr von kirschholz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Warum nicht gleich Sklaverei? Rom hat es getan, die Franzosen, die Briten, die Spanier und in einem etwas begrenztem Zeitraum auch das damalige Deutsche Reich (Jawohl Herr Franz - nie davon gehört?). Heute sind es eher Islamisten in Afrika oder möglicherweise noch in China und Indien. Man muss also heute Wirtschaftweise sein, um Sklaverei als Motor der Globalisierung zu verkaufen. Alles klar Herr Franz. Wenn also Excel dies vorgibt, dann hat Gott gesprochen oder wie? Gesunder Menschenverstand wurde wohl dabei im neuem Update vergessen?
Kommentar ansehen
16.04.2007 00:07 Uhr von Das allsehende Auge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was er vorschlägt ist "Umschichtung": Tja, der "gute" Mann meint; Es muss einen Stundenlohn von 3 Euro geben, aber im "Kombipack". Heißt; Die modernen Zwangsarbeiter bekommen 3 Euro, plus dem was sie für Miete brauchen (ca. nochmal 3 Euro vom anderen gemeinen Michel dazu)! Was eigentlich nichts anderes ist, als ein Ein-Euro-Job der mit 3 Euro Vergütet wird, bzw. eine Art "Entgeltvariante" ist, die es schon in einigen Städten gibt. Tja, ganz einfach gesagt; Eine neue Bereinigung der Arbeitslosenzahlen weiter nach unten, auf Kosten von allen. Oder anders gesagt; Ein Armutszeugnis was aussagt, das die Politik mit Hilfe der Industriellen (oder umgekehrt), es nicht schafft, hier jetzt und auch in Zukunft RICHTIGE Jobs zu schaffen. :-(
Kommentar ansehen
16.04.2007 00:08 Uhr von slice123
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wahnsinn: Ich bin dafür, dass Stundenlöhne von Wirtschaftsweisen auf drei Euro fetgesetzt wird, dann wüssten die wie es ist wenn man für sein Brot arbeiten muss.

Der Staat würde sich natürlich freuen, denn auf dem Papier hätten mehr Leute einen Job, aber dass die dann daheim den Kitt aus den Fenstern fressen interessiert ihn nicht. Wenn man seinen Lebensstandard nicht drastisch anpassen würde, müsste man 300 Stunden/Monat arbeiten, es ist mir echt ein Rätsel wie solche Leute nur auf solche bescheuerten Ideen kommen...

Wäre ich bereits voll berufstätig und mir würde jemand einen Lohn unter 8,- Netto/Std anbieten, ich würde mich am Absatz umdrehen und das Büro verlassen. Dann geh ich noch auf die Toilette und pisse auf die Klobrille.
Kommentar ansehen
16.04.2007 00:25 Uhr von Beobachter07
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@slice123: /zitat:
Der Staat würde sich natürlich freuen, denn auf dem Papier hätten mehr Leute einen Job /

nur ein esel glaubt noch an den sozial staat in der brd.
glaubst du wirklich die "da oben" freuen sich, wenn es weniger arbeitslose geben würde???
glaub mir, dass ist nur eine illusion, alles nur fassade. und diejenigen die die wahrheit aufdecken und sie öffentlich sagen, werden als verbrecher oder sonst. bezeichnet.
Kommentar ansehen
16.04.2007 00:27 Uhr von M:H:S
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
aufgepasst: hier kann man herrn franz elektropostalisch erreichen: http://www.vwl.uni-mannheim.de/...
und ihm dafür danken, dass er sicherlich mit gutem vorbild vorangehen will, und sich seine gutachter-/professorentätigkeit vom steuerzahler auch nur noch mit 3€/stunde vergüten lässt.
Kommentar ansehen
16.04.2007 00:36 Uhr von Gunny007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
diese leute: haben doch gar keine ahnung was das leben kostet.
man hat es ja bei schlag den rab gesehen. ein bäckergeselle verdient nach stefans vorstellung 25,- € brutto, und zwar in der stunde, nicht am tag.
dieser wich... franz denkt bestimmt daß man mit 25,- € eine woche lang gut leben kann.
drei euro die stunde, da kann man sich noch was zur seite legen.

Refresh |<-- <-   1-25/73   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

2.545 Lichtjahre von der Erde entfernt - Sternensystem mit 8 Planeten gefunden
Studie: Heißer Tee soll grünem Star im Auge vorbeugen
283.150 Euro von EU an schiitischen Dachverband für "Extremismusprävention"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?