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SPD-Chef Beck hält Steuersenkungs-Forderung von Glos für unverantwortlich

Nachdem Bundeswirtschaftsminister Michael Glos Steuersenkungen gefordert hat, hat der Chef der SPD, Kurt Beck, mit einer scharfen Ablehnung dessen reagiert.

Beck sagte im ZDF, dass mit den Mehreinnahmen durch die Steuern die Verschuldung des Landes zurückgeführt werden müsse.

Beck hält den Vorstoß des Bundeswirtschaftsministers für unverantwortlich. Steuersenkungen stünden im Gegensatz zu den öffentlichen Händen, die hoch verschuldet seien.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, SPD, Steuer, Forderung, Kurt Beck, Steuersenkung
Quelle: www.idowa.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2007 15:19 Uhr von lolig
 
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Steuermehreinnahmen: Na aber das Problem ist nur, dass die Mehreinnahmen nicht dazu genutz werden um die Schulden abzubauen oder zu verringern, sondern es wird direkt von den Politkern überlegt wie man das Geld am besten für andere Dinge verschleudern kann.

Ich persönlich bin gegen eine Senkung, aber mit der Bedingung gekünpft die Neuverschuldung gering zu halten.
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15.04.2007 16:32 Uhr von 2Skywise
 
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Ich hätte nix gegen Steuersenkungen ... mit solchen Sachen wird der Konsum ordentlich angekurbelt und über die höhere Mehrwertsteuer würde ebenfalls Geld in die Staatskasse fließen. Hat in den USA geklappt, hat in UK geklappt, aber in Deutschland hält man das scheinbar nicht für möglich ... nun ja.
Viel lieber würde ich es allerdings sehen, wenn man sich mal vonseiten der öffentlichen Hand mal Gedanken über die Entstehung des Haushalts machen würde. Es gibt zu viele Kommunen, die mit ihrem Geld wirtschaftlich falsch umgehen. Hängt unter anderem damit zusammen, daß die Leuts, die das Geld ausgeben, davon ausgehen, daß es nicht ihr Geld ist, das sie da gerade verjubeln. Da steckt jede Menge Potential, Leuts ...
Und wenn das angekommen ist, sollten wir nochmal über das Thema Steuersenkung sprechen.
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15.04.2007 17:29 Uhr von artefaktum
 
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Komisch. Bei der letzten Steuersenkung für Unternehmen (die wievielte war das eigentlich?) schien das alles aber wohl noch kein Problem gewesen zu sein.
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15.04.2007 21:15 Uhr von Bjoern68
 
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Beck der Volltrottel ! Damit hat Beck wieder mal bewiesen das er ein Volltrottel, wie fast alle Poltiker es sind, ist.

Der sollte seine Diäten und seine Vergünstigungen und die seiner und auch der anderen Parteien abschaffen.

Die Verschuldung kann man auch durch Massenentlassungen der Politiker die meist überflüssig sind, erreichen.

Die korrupten Abzocker sollte man alle ins Zuchthaus stecken.
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16.04.2007 00:29 Uhr von 2Skywise
 
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@Bjoern68: damit solche Rumpöbler wie Du an die Macht kommen, hm? Nee, laß mal.

Ich glaube, Du solltest mal ein bißchen nachrechnen gehen. Das, was unsere Politiker an Vergünstigungen und an Diäten bekommen, ist nur eine absolute Winz-Ziffer in den einzelnen Haushalten, glaub´s mir. Und nur, weil Journalisten in schönster Regelmäßigkeit auf Extremfälle aufmerksam machen, heißt das noch lange nicht, daß wirklich alle Politiker überflüssig oder vollgefressene Tunichtgute sind.
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16.04.2007 15:59 Uhr von samdeillian
 
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Steuersenkung? Wegen einem guten Jahr? Nicht realistisch. Aber eine Einmalzahlung für jeden Steuerzahler in Höhe von zB 200€ unabhängig vom Gehalt, wäre eine gute Geste und ein echter Ansporn gut zu wirtschaften und seine Steuern weiter ehrlich zu zahlen. Von den 200€ gehen ja wenn mans ausgibt in den meisten fällen eh wieder die 19% an den Staat zurück. Das wäre mal eine gute Gelegenheit für unsere Regierung tatsächlich Bürgernähe zu beweisen.
Greetz,
Sam de Illian
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21.04.2007 19:09 Uhr von jsbach
 
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Schön und gut, das mit den Steuersenkungen ist was dass man mit: so oder so beantworten könnte. Tatsache ist,
das wir bei ~ 1,5 Billionen Staatsverschuldung
die Schulden etwas zurückführen sollten. Auf der anderen Seite mal das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler (Däke) aufmerksam lesen. Da schmeckt mir gleich die Brotzeit nicht mehr.
Schuldenstand ablesbar:
http://www.steuerzahler.de/...
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22.04.2007 10:57 Uhr von christi244
 
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und genau hier ist erkennbar, wie wenig die Sozis tatsächlich an einer wirtschaftlich situativen Verbesserung ihrer Wähler interessiert sind.

Himmel, was muss noch passieren, bevor der Dauerschlaf in diesem Lande endet?
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22.04.2007 18:11 Uhr von opppa
 
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Beck soll sich nicht aufregen! Erst mal rasieren und Haare schneiden!

Wenn Glos dadurch die "Zuwendungen" der Wirtschaft an die politischen Parteien gefährdet, dann wird doch die SPD nicht betroffen sein!

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