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Wirtschaftsinstitute sagen Konjunkturwachstum voraus

Die fünf führenden Wirtschaftsinstitute haben ihr Frühjahrsgutachten, welches die Bundesregierung als Grundlage heranzieht, vorgelegt. Demnach gehen sie von einem anhaltend starken Aufschwung aus.

Laut der "Financial Times Deutschland" gehen die Institute von einer Steigerung in Höhe von 2,5 Prozent aus. Noch im vergangenen Herbst sagten sie für 2007 ein Wachstum von 1,4 Prozent voraus.

Die Zahlen können sich allerdings noch um 0,1 Prozent nach oben oder unten verändern, so die Institute. Das Wachstum im letzten Jahr wird mit 2,7 Prozent angegeben. Dieses Gutachten wird Wirtschaftsminister Michael Glos in einer Woche vorgestellt.


WebReporter: mcinternet
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Konjunktur
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2007 18:19 Uhr von mcinternet
 
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Ich frage mich nur, wann dieses Wachstum auch mal bei mir ankommt. Das geht irgendwie an mir vorbei. Mein Geldspeicher ist und bleibt leer.
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13.04.2007 19:01 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ergänzung: Nur für den Fall, dass Ihr den Autor kritisiert. Klargestellt:
Das Gutachten der Wirtschaftsinstitute dient als Grundlage (für die Wachstumsprognose der Bundesregierung).

Sonst tun solche Meldungen immer wieder gut.
Ansonsten ist die News klasse wiedergegeben.
****Sollte bei der Bewertung anderer miteinfließen*****

;-))
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13.04.2007 19:10 Uhr von Bibip
 
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Hallo mcinternet: bist Du größenwahnsinnig?
Da bis doch nicht du gemeint!
So ein Wachstum schreit regelrecht nach Arbeitsplatzbereinigung (Entlassungen).
Daran verdienen Deutsche Bank und Co, Mercedes und Siemens.
Bibip
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13.04.2007 22:11 Uhr von Mond-13
 
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Für wen? Wirtschaftsaufschwung nur für 5 - 10% der Leute. Nämlich die, die einen hohen Posten haben. Für die ist der Aufschwung gedacht. Ich fall auf die Verarschung der Wirtschaftsleute nicht herein. Je mehr finanzielle Zuwendungen die Wirtschaftsbosse kassieren, desto ärmer wird das Volk.
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13.04.2007 23:47 Uhr von eXekutus
 
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@ Bibip, Autor & Thema: Guter Kommentar, Bibip! Hast aber leider recht, mit dem was du schreibst... da mir aktuelleres fehlt, verdammt sei ich dafür..., muss mal wieder die Terrorkom herhalten: starke Gewinne eingefahren, auch vor Steuern, aber: es werden tausende ausgegliedert! Gleiches System gilt für z.B. die Deutsche Bank, die dieses Schema auch leider von Grund auf beherrscht!
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14.04.2007 15:36 Uhr von Bibip
 
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Hallo eXekutus: das liegt am Wirtschaftsystem.
Aktionärmanager haben nur eines im Sinn: in möglichst kurzer Zeit die maximale Kurssteigerung zu erreichen. Da ist der Betrieb relativ gleichgültig. Ob der daran hobbs geht oder nicht ins gleichgültig. einen Aktionär interessiert nicht der Betrieb sondern die Wertsteigerung der Aktie. Denn er hat die Aktien der XY-Firma sowieso nicht lange. Er kauft und verkauft. Nur der dumme Betriebsaktieninhaber glaubt noch daran, dass eine Betriebsaktie möglichst lange gehalten werden muss. Im Prinzip ist die Betriebsaktie eine feine Sache... für den Betrieb. Er gibt Aktien aus und weiß genau, dass diese nicht vor 7 Jahren gehandelt werden.
Mein Leitsatz: Börsen sind der Tod der Wirtschaft.
Eine wesentlich Betriebsfreundlichere Finanzierung (Aktien sind auch nur Geldbeschaffer für den Betrieb) ist Private Equity. Deren Manager müssen um 180 ° anders denken: sie müssen den Betrieb so schnell es geht und so langanhaltend wier möglich rentabel machen.
´Gibt viele Beispiele dafür: Nokia, ATU, Grohe, usw.
Auch ist PE der größte Arbeitsplatzbeschaffer.
Bibip
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16.04.2007 13:00 Uhr von opppa
 
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Die Prognose ist richtig! Die unteren Einkommen werden weiter stagnieren, während die hohen Einkommen kräftig steigen.

Also bekommen wir im Durchschnitt einen Anstieg!
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16.04.2007 14:59 Uhr von Bibip
 
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Gestern abend habe ich gelesen dass das Durchschnittseinkommen weltweit permanent am sinken ist.
Einige werden immer reicher und die große Masse immer ärmer.
Da aber der "gläserne Bürger" immer näher rückt, wird es auch keine Revolution mehr geben.
Früher hat man einfach mal den Adel um einen Kopf gekürzt, ihren Helfershelfern den Pfaffen teilweise auch. Das hat der Menschheit sehr gut getan.
Dies wird vorbei sein.
Wir steuern auf ein allegemeines Sklaventum hin. Eines, aus dem es keinen Ausweg geben wird. Evtl. dazu noch ein paar Glücklichkeuiszusätze zum Trinkwasser, damit die Sklaven mit ihrem Zustand glücklich sind.
Bibip
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17.04.2007 07:44 Uhr von opppa
 
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Bibip: Bei uns steigen aber wenigstens die Gewinnbeteiligungen des Managements und die Dividenden der Aktionäre!


N O C H !
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17.04.2007 10:42 Uhr von Bibip
 
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Hallo opppa: So soll es ja auch sein!
Schließlich muss ja irgendwo ein Unterschied zwischen Sklaven und Herren sein!
Allerdings.... es gibt ein paar Wirtschaftswissenschaftler, die haben für die Jahre 2010 und danach eine Weltweiten Börsencrash vorrausgesagt. einen, wie es ihn noch nie gegeben hat. Einhergehend mit einer totaler Insolvenz sehr vieler Staaten, Staaten, die sich zu sehr auf die Börse stützen. Da die Staaten alle von der Goldwährung weg sind (das Gold gehört inzwischen fast alles Rothschild), sind sie auch aus der Richtung zahlungsunfähig.
Dann brauchen wir (das Volk) auch keine Revolution mehr!
Bibip
Ein absoluter Gegner der Börse!

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