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Leitfaden für Wohnkosten bei Arbeitslosengeld II

Bei Bezug von Arbeitslosengeld II werden die Unterkunftskosten nur bis zu einer bestimmten Höchstgrenze übernommen. Zudem wird günstiger Wohnraum durch die erhöhte Nachfrage zunehmend Mangelware (SN berichtete).

Durch die häufig zu niedrig angesetzte Mietobergrenze wird diese oft überschritten, so dass die Betroffenen die Differenz (meistens zwischen 20-50 Euro) aus dem Existenzminimum bestreiten oder umziehen müssen.

Die Wohnkosten sind Hauptstreitpunkt zwischen den Ämtern und den ALG2-Beziehern. Die Diakonie veröffentlichte hierzu nun einen Leitfaden, der in der Quelle heruntergeladen oder bestellt werden kann.


WebReporter: Besitzstandswahrer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslosengeld
Quelle: www.diakonie.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2007 16:07 Uhr von Besitzstandswahrer
 
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Bei den Unterkunftskosten zeigt sich am deutlichsten die Unausgegorenheit von Hartz4. Laufend kippen Gerichte bestehende Regelungen, viele Verfahren sind noch nicht abgeschlossen.
Die Sachbearbeiter in den Ämtern sind selber häufig überfordert, so dass ein Leitfaden besonders nützlich ist.
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13.04.2007 16:25 Uhr von The Last
 
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Hartz 4: Also Harz 4 ist ziemlich unausgeglichen.
Ich kenne Leute die damit überhaupt nicht klar kommen und andere haben mehr Geld zur Verfügung wie ich, der schwer am Arbeiten ist....

Gruß
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13.04.2007 22:36 Uhr von ulli_suhl
 
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sinnlos- das wird individuell entschieden: Wir wohnen hier Tür an Tür mit verschiedenen Arge´n.
Laut der Verwaltungsvorschrift haben beide Orte denselben Mietspiegel. Aber es gibt Unterschiede in Höhe von fast 1 Euro pro Quadratmeter zwischen den beiden Arge´n.
Man muss mit jemanden, der sich auskennt auftreten und erst dann bekommt man sein Recht.
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14.04.2007 02:44 Uhr von luthienne
 
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Was nutzt der Leitfaden, wenn der entsprechende Wohnraum fehlt?
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14.04.2007 14:34 Uhr von Troll-Collect
 
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@Luthienne: Die Leute wohnen doch schon irgendwo. Und mit dem Leitfaden werden sie über die Sachlage informiert und können somit besser auf die Bescheide der Behörden reagieren, so dass sie ggf. gar nicht erst anderen Wohnraum suchen müssen.
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19.04.2007 18:34 Uhr von jsbach
 
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Am besten gleich: einen Advokaten mit spez. Kenntnissen Hartz IV
mit zum Amt nehmen, mal sehen was dann läuft....

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