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Schweizer Einkaufszentrum: 15 Minuten Pausenabzug für jeden Toilettengang

In Zürich wurde das Einkaufszentrum Coop Sihlcity eröffnet. Eine der Vorschriften für die Mitarbeiter soll besagen, dass für jeden Toilettengang 15 Minuten Pause abzuziehen sind.

Die Mitarbeiter sind empört, zumal ein Toilettengang zirka drei Minuten dauert. Nachfragen bei der zuständigen Chefin brachten keine andere Regelung. Die ersten Mitarbeiter sollen bereits auf der Suche nach einer anderen Arbeitsstelle sein.

Ein Coop-Sprecher will von dieser Anweisung nichts wissen und sagte: "Unsere Regelungen sind klar: Wer aufs WC muss, kann dies tun, ohne dass ihm Zeit abgezogen wird." Er sprach in diesem Zusammenhang von Kommunikationsmissverständnissen.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Toilette, Minute, Einkauf, Pause, Einkaufszentrum
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2007 11:40 Uhr von Streetlegend
 
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Da ist ja die Pausenzeit aufgebraucht, bevor Nachmittag ist. ;-) Eine unmögliche Regelung, aber ich gehe davon aus, dass Arbeitgeber auch immer dreister ihren Angestellten gegenüber werden und so denke ich, dass diese Nachricht nicht "an den Haaren herbei gezogen" ist.
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12.04.2007 11:52 Uhr von punisher32
 
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Kein Problem! Geh ich am Tag einfach 3 mal ne halbe Stunde zum Sch....! ;-)
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12.04.2007 12:44 Uhr von Teralon01
 
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@Puni: Das nenn ich mal kreative Problembehandlung! :D

ich bin raus
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12.04.2007 12:48 Uhr von JCR
 
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Dass die Schweizer als langsam gelten ist ja nichts neues, aber 15 Minuten Toilettenpause? :)
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12.04.2007 12:52 Uhr von Knossi76
 
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@punisher: *grööööööööhl* liege hier grade lang vor lachen! :o))))))
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12.04.2007 12:58 Uhr von lancelovepump
 
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als ehemaliger einsatzplaner: weiss ich, dass es leute gibt, die gerne im schnitt pro tag 1 std (!!! iim schnitt übere längere zeit gemessen) aufm klo sitzen. bei missbrauch, kann man solche mitarbeiter dazu zwingen ihre pausen dafür zu nutzen. jetzt spricht EINE person darauf an, hat vielleicht einen stressigen tag, wählt die falschen worte und dann wird gleich daraus ein gewerkschaftsproblem und man hat das gefühl, damit wären alle mitarbeiter gemeint.

nun ja, ich kenne auch chefs, die assozial sind. also kann es auch echt so sein, dass der chef dem druck der eröffnung nicht gewachsen war und über die stränge schlug, oder sonst einfach ein arschloch ist und sein bonus retten will, indem er personal spart ;)

schwierig zu sagen wie es hier war.
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12.04.2007 13:20 Uhr von Teralon01
 
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@lancelovepump: Das alles ändert aber nix daran das ein Chef so etwas einfach nicht sagen/anordnen darf. Egal ob Ausnahme, Scherz, überarbeitung oder was auch immer....

ich bin raus
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12.04.2007 14:08 Uhr von sluebbers
 
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ich weiß nicht wie es in der schweiz aussieht, aber wieso um alles in der welt sollte ein chef so etwas nicht anordnen dürfen?? ich habe beruflich mit zeiterfassunssystemen zu tun und kann euch sagen: es gibt nichts was es nicht gibt. bei über 30.000 schriftlich fixierten tarifverträgen und noch weit mehr innerbetrieblichen absprachen ist das auch kein wunder.
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12.04.2007 14:31 Uhr von DerVonDerStrasse
 
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also ich würde dann auch ne viertel Stunde auf dem Klo verbringen (mit handy spielen, mp3 player etc...) damit es sich wenigstens lohnt :)
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13.04.2007 08:18 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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menschliches bedürfnisse: ich würde schnellstens gegen diese artbeitsvertrag vorgehen. der toilettengang ist doch ein muss für den menschen. diese einstellung vom arbeitgeber ist doch sch... hoch 3.

die haben doch zuviel ricola geluscht...
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13.04.2007 08:48 Uhr von opppa
 
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Da muß jemand, der, obwohl er Durchfall hat, arbeitet, jede Stunde viermal zur Toilette!

Erfolg: Der Tag wird nicht bezahlt!

Das sind die Arbeitnehmer, die sich die Chefs wünschen!!

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