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Versatel-Börsengang soll 400 Millionen Euro in die Kasse spülen

Der bevorstehende Börsengang des Telefonanbieters Versatel soll bis zu 419 Millionen Euro einspielen. Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Emissionsprospekt hervorgeht, stammt der Großteil aus dem Verkauf von 20 Millionen neuen Aktien.

Auch die Altaktionäre, allen voran der Finanzinvestor Apax, wollen Kasse machen. Inklusive so genannter Mehrzuteilungsoptionen könnten die Altinvestoren bis zu 22,55 Millionen Anteilsscheinen an die Börse abgeben.

Die Zeichnungsfrist für die Papiere läuft zwischen dem 20. April und 9. Mai. Gehandelt werden die Aktien dann im streng regulierten Prime Standard der Frankfurter Börse. Der Streubesitz beläuft sich dann eigenen Angaben zufolge auf 85 Prozent.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Million, Börse, Kasse, Börsengang
Quelle: de.today.reuters.com

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