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Warnstreik bei Telekom führt zu Verzögerungen

Bei der Telekom protestieren rund 8.000 Mitarbeiter gegen die Auslagerung von 50.000 Kollegen. Deshalb kann es zu Verzögerungen bei DSL-Anschlüssen oder Störungsbeseitigungen kommen.

Die Telekommitarbeiter machen bei dieser Demonstration ihrem Unmut über jahrelange Misswirtschaft in der Vorstandsetage Luft. Telekom und Ver.di verhandeln am heutigen Donnerstag über die Einzelheiten der geplanten Auslagerung zu T-Service.

Nach zwei gescheiterten Verhandlungen drohte die Telekom mit einem Alleingang. Das Unternehmen will mit T-Service eine effektivere Kundenbetreuung aufbauen und gleichzeitig die Kosten senken.


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WebReporter: punisher32
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2007 10:26 Uhr von punisher32
 
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Wieder einmal geht so eine Aktion zu Lasten der kleinen Leute. Irgendwie scheinen beim Branchenriesen Telekom so ziemlich alle den Überblick verloren zu haben.
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12.04.2007 10:48 Uhr von dynAdZ
 
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Dumme Servicegesellschaft: Am Ende wird jeder Techniker anhand seiner Störungsbewältigungsmenge bezahlt, was bedeutet das sich jeder auf die Störungen wirft, aber keiner macht sie gescheit. Die Telekom schießt sich selber ins Aus, nur eine Frage der Zeit.
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12.04.2007 11:03 Uhr von ticarcillin
 
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der Kundenservice ist mehr als mäßig: aber kein Wunder bei dem Stellenabbau....
Die Telekom verheizt ihre Leute ganz schön.
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12.04.2007 13:32 Uhr von Yunalesca
 
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bin ich froh: das ich nicht mehr bei der Telekom bin .. Erstmal bescheissen (sry) die einen von vorne bis hinten und die sind unfreundlich sondergleichen. Ich weiß, wenn wir mal ein Problem mit dem Internet oder Telefon hatten, konnte mir ja nicht mal einer weiterhelfen. Man wird 50 mal weitergeleitet und bekommt noch 50 andere (gebührenpflichtige) Telefonnummern und nach 2 Stunden is man genauso schlau wie vorher. Also mich wundert es nicht das die nach und nach viele Kunden verlieren.
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12.04.2007 13:45 Uhr von opppa
 
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Noch mehr Verzögerungen? Die Telekom hat doch (unter dem Namen Post) jahrzehntelang den Fortschritt verzögert!
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12.04.2007 16:01 Uhr von Scorpio76
 
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DSL? ach deshalb habe ich seit über einem Jahr nur ne 384er "DSL"-Leitung
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12.04.2007 21:56 Uhr von kirschholz
 
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Streik ist richtig: Wenn die Mitarbeiter der anderen DSL Anbieter mitziehen, dann könnte es ein Aufwachen in Deutschland geben. Die Leistungsträger der Gesellschaft lassen sich nunmal nicht zum Lumpenproletariat machen, nur weil Selbständige und Beamte an einer neuen absoluten Macht glauben. Nö - da nützen die Drohungen "ins Ausland zu gehen" auch nichts mehr, denn dort ist inzwischen mehr zu verdienen. In Deutschland ist langsam eine allgemeine 50%-ige Lohnerhöhung fällig - die Hälfte für die Staatsausbeuter wohlgemerkt.
Als nächstes steht ALG2 auf der Tagesordnung, da gesetzlich verordnete Armut nicht auf Dauer funktionieren kann.

Ich muss schon bei dem Gedanken schmunzeln, wenn ein Politiker keine Verbindung zum Lobbyistenpool aufbauen kann, weil sein Administratorsklave sich im DSL Streik befindet.

Naja, etwas grotesk aber doch wahr. ;-)
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13.04.2007 13:51 Uhr von opppa
 
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kirschholz: Die Leistungsträger der Telekom sitzen im Vorstand!















Einer träger, als der andere!

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