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USA: Ehemaliger Student spendet Universität 400 Millionen Dollar

Der aus Deutschland stammende Milliardär John Kluge hat, 70 Jahre nach seinem Abschluss auf der US-Eliteuniversität Columbia, der Hochschule eine Spende von 400 Mio. Dollar zukommen lassen. Damit möchte der 92-jährige Studenten finanziell stärken.

Damit hat Kluge der Universität bereits weit mehr als 500 Millionen Dollar seines Vermögens zukommen lassen. Der Milliardär hat sein Vermögen in der Fernsehbranche verdient.

Die Spende ist die viertgrößte, die eine Person seiner ehemaligen Hochschule überlassen hat. In Amerika ist es ein Ritual, bei Erfolg seiner Universität Geld zukommen zu lassen. Der Besuch der Uni Columbia kostet jährlich einige 10.000 Dollar.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Million, Dollar, Student, Universität
Quelle: www.20min.ch

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2007 10:18 Uhr von Magier47058
 
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Heftige Summe die Kluge da spendete.Aber in seinem Alter brauch er das Geld ja selbst nicht mehr. Aber die Erben werden sicherlich sauer sein über diese horrende Summe.
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12.04.2007 10:48 Uhr von Bilbo Skywalker
 
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Hmm, Wenn man sich überlegt, dass Harvard ein größeres Jahrsbuget hat als das Bildungsministerium eines mittelgroßen Landes.... Da frage ich mich, ob die das nicht besser auf das gesamte Schulsystem der USA verteilen könnten, anstatt mal wieder nur die Evy Colleges immer weiter mit Geld zu überschütten!
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12.04.2007 10:52 Uhr von Bilbo Skywalker
 
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Nachtrag: Damit mich keiner falsch versteht.

Der Kommentar mit Harvard oben war ein Beispiel. Ich weiß, dass es hier um Columbia University geht!
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12.04.2007 13:26 Uhr von cyprexx
 
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JA! LASST DIE ELITE WEITER WACHSEN!!! Super Mr. Kluge....(idiot)
500 Mio. $ für die Elite damit sie noch reicher, noch mächtiger und noch mehr Kohle haben.
Ne spende, kein ding, aber 500mio$$$??!?! GEHTS NOCH?
Lieber die Kohle für ein Anti-Aids Medikament damit ich endlich wieder ohne Gummi Vögeln kann ;)

Mal im Ernst, das ist doch verrückt...Aber anderseits schaffen diese Leute die dort Studieren die Zukunft und auf langer sicht würde sich das doch irgendwie auszahlen und für jeden gut sein..oder vielleicht doch nicht? (Stell euch mal vor das werden alle Wirtschaftsheinis die nur mehr und noch mehr kohle machen wollen...)

Alles nicht so einfach die Lage richtig zu Analysieren.
Fakt ist das die Summe meiner Meinung nach zu hoch ist und das man damit viel mehr erreichen kann als das Geld einer Uni zu spenden.
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12.04.2007 13:27 Uhr von opelfanatic
 
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@Bilbo: Ich glaube du hast dahinter noch nicht so ganz den Sinn verstanden. Wie in der News schon steht, ist es dort üblich, dass man bei Erfolg großzügige Spenden leistet einmal an seine alte Uni sowie für gemeinnützige Zwecke. Deshalb ist dort auch kaum einer neidisch auf reichere Leute, sodass man dort auch ruhig seinen Reichtum ohne weiteres zeigen kann, denn diese Leute übernehmen soziale Verantwortung.

Und ich weiß auch nicht was du für ein komisches Bild von den "Eliteunis" hast, denn genau durch diese Tatsache der Spenden, sind diese Unis überhaupt erst in der Lage Talente zu fördern, die nicht das Geld aufbringen können für diese Universitäten.
Das dort nur reiche Snobs von der Oberschicht rumlaufen ist schon lange nicht mehr der Fall.
Ich kann dir da nur mal eine Ausgabe der Focus Campus ans Herz legen unter: http://www.focus-campus.de kostenlos als PDF erhältlich, wo in dem Fall einfach mal was über den Mythos Havard geschrieben wurde.
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12.04.2007 13:50 Uhr von Curse
 
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@ cyprexx: Du wirkst sehr verwirrt.

Auf ´Elite-Unis´ sind durch Stipendien auch sehr viele weniger reiche oder arme Leute.
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12.04.2007 13:54 Uhr von Killa SharK
 
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@ cyprexx: bei deinem sinnbefreiten gestammel
wäre zumindest ein Grundkurs in deutscher Rechtschreibung und Grammatik anzuraten.

Les doch mal was anderes als die Blödzeitung
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12.04.2007 14:23 Uhr von patjaselm
 
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@Killa SharK: "Les doch mal was anderes als die Blödzeitung"

das heisst "lies" und nicht "les" ...

also den ball mal schön flach halten, gell?

;o)
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12.04.2007 15:50 Uhr von paige
 
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davon hätt ich gerne ;o)
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12.04.2007 16:09 Uhr von Syro028
 
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Naja wie wird es genutzt?? Naja nette Geste...

Aber warum der Uni?? Verdient die noch nicht Genug?

Für die, die kein Geld haben ist es eine sehr gute Sache. Aber was ist mit denen die schon genug Geld von den Eltern haben? Die profitieren auch davon und das ist in meinen Augen auch nicht richtig.

Wenn hauptsächlich solchen zu Gute kommt die nicht genug Geld haben, und das glaub ich nicht, finde ich es so ok.

Die Schere wird immer grösser.... Mehr muss ich dazu nicht sagen!
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12.04.2007 16:17 Uhr von Dragonix712
 
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Naja wenn ich meine Milliärdchen zusammen hätte, könnt ich mir durch aus vorstellen so viel zu spenden... Aber ich hab sie nicht, also tu ichs nicht ;) Auch ists vlt sinnvoller einer Hilfsorganisation zu spenden, denn ich glaub kaum, dass diese Hochschule nun ihre Studiengebühren senkt...
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12.04.2007 17:39 Uhr von Knötterkopp
 
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Spitzengelder für Spitzenlehre, kein Cent für Nichtskönner.

An deutschen Unis füttern erfolgreiche, Studentenreiche Fachbereiche mit ihren Studiengebühren Seifenblasenfachbereiche ohne Absolventenzahlen durch, während die finanzierenden Fachgebiete weiterhin massiv unterversorgt bleiben. Was interessiert mich als Wirtschaftswissenschaftler in einem Fachbereich mit 200 Absolventen pro Jahr die neuste Technik der Physiker für mehrere 100000 Euro, wenn bei denen keine drei Absolventen pro Jahr graduieren?

"Ey, total unsolidarisch und so!" GENAU! So lange unsere Fachgebiete absurd überlastet sind und keine Gelder für Mitarbeiter vorhanden sind um eine halbwegs sinnvolle Lehre anbieten zu können, *obwohl* allein durch unsere Studiengebühren (ohne Umverteilung) genau das möglich wäre, ist mein eigener Gürtel mir eindeutig näher als der irgendwelcher Wolkenkukuksheimer.

Ich finde sowohl die Spende als auch den üblichen Ansatz in den USA hervorragend. Eben wegen der heftigen und in den meisten Fällen über Stipendien (auch dafür spenden dort Ehemalige!) finanzierten Studiengebühren wird (a) intensive Mitarbeit seitens der Studenten gefördert, und stehen (b) die Professoren unter Druck, gute Lehre zu bieten. Wer nichts kann fliegt raus. Ein Konzept, das deutschen Lehramts-/Philosophie-/Soziologieprofessoren die blanke Panik in die Augen treiben dürfte.
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13.04.2007 10:31 Uhr von Kingbee
 
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Haaallllloooooo ! Der Sozialismus hat nicht geklappt.

Einige hier haben das wohl noch nicht kapiert ?
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13.04.2007 13:10 Uhr von Marodeur2
 
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@Syro028 & Co: Ich bin auch der Meinung, dass wenn schon Leute Geld spenden sie mich gefälligst fragen sollen wo es hingeht. Ich weiß nähmlich ganz genau wie der Hase im Pfeffer läuft. Da bleibt dann keine Träne trocken. Und überhaupt, die soziale Schere sollte mal geschlossen werden und so manches Elite-Freundschaftsband gleich mitnehmen!
Hugh ich habe gesprochen!

P.S: Warum beschwert sich eigentlich keiner das die 500 Mio nicht in die dritte Welt gesteckt werden, so in Sachen "sozial"? Oder, warum eigentlich nur an die Unis, soll er doch die 500 Millionen unter allen Amis aufteilen, 2 $ für jeden! Oder gleich weltweit, das wär doch mal sozial, 10 Cent sind viel Geld für viele! Am besten ihr schreibt ihm gleich alle einen Beschwerdebrief!
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15.04.2007 17:27 Uhr von marshaus
 
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bin gespannt: wann bush etwas von seinem vermoegen an seine ehemalige uni spendet.............

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