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 2.017
 

USA: US-Talkmaster entlassen - er nannte farbige Frauen "kraushaarige Huren"

Der amerikanische Kabelsender MSNBC hat sich mit sofortiger Wirkung von seinem Talkmaster Don Imus getrennt. Dieser hatte mit rassistischen Äußerungen über farbige Frauen, die nur "kraushaarige Huren" seien, von sich reden gemacht.

Daraufhin drohten mehrere Werbekunden mit Kündigung der Verträge. Bereits im Vorfeld erhielt er ein zweiwöchiges Redeverbot im Radiosender CBS, da er dort ebenfalls wegen "rassistischen und widerlichen" Worten aufgefallen war.

MSNBC distanzierte sich von Imus Äußerungen und setzte seine tägliche Talkshow umgehend ab.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Frau, Entlassung, Talkmaster
Quelle: www.20min.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2007 09:44 Uhr von Magier47058
 
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Richtige Entscheidung, wenn er doch seine öffentliche Präsenz nicht zu nutzen weiß, dann muss er mit Konsequenzen rechnen. Auch wenn er wohl einer der beliebsten Talkmaster Amerikas ist.
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12.04.2007 09:56 Uhr von ticarcillin
 
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hier ein ausführlicherer link: http://www.dradio.de/...
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12.04.2007 10:02 Uhr von HolyLord99
 
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Das ist aber ne olds und keine news...
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12.04.2007 11:20 Uhr von Johnny Cash
 
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ist denn die hohe Meinungsfreiheit der Amerikaner jetzt ;-)

Naja sowas ist ja auch unnötig. Das wars dann wohl mit seiner Karriere. Wie damals beim EX Seinfeld Darsteller.
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12.04.2007 12:01 Uhr von PruegelJoschka
 
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@MartinCock: Und was ist Rassismus?

Fängt rassismus erst bei körpericher Gewalt an oder wenn die erste Million vergast wurde?

Klar ist das Rassismus! Es sind klare verbale, beleidigende Ausdrücke, die sich auf eine Volksgruppe beziehen! Es mag ja in Deutschland toleriert & hip sein alles auf Ausländer zu schieben, aber in Amerika versucht man, wie nur möglich, dies nicht zu tun. Natürlich läuft dort vieles schief, denn auch dort gibt es Arschlöcher und auch dort sieht man manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht), aber es scheint besser als hier zu klappen ...
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12.04.2007 12:04 Uhr von ChaoticVorteX
 
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12.04.2007 12:51 Uhr von Ophiuchus
 
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political correctness: Standardvorgehensweise in den VSA... vermutlich hat der Typ nur einen - wenn auch zugegebenermaßen reichlich verunglückten - Scherz machen wollen. Ein Musterbeispiel für die verlogene Doppelmoral, die in den Staaten praktiziert wird. Nach außen darstellen "ach, wie sind wir tolerant und weltoffen" aber hinter geschlossenen Türen herrscht Rassismus pur.
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12.04.2007 15:34 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Ophiuchus: Meiner Erfahrung nach (ich lebe seit bald 6 Jahren im Suedwesten von Virginia, bin aber in Sueden von D aufgewachsen und war immer mal wieder monateweise dort) gibt es in den USA wesentlich weniger Rassismus und Auslaenderfeindlichkeit als in Deutschland.
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12.04.2007 15:41 Uhr von HolyLord99
 
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TheRoadrunner: Ich war zum Austausch in Tennessee, da ist Rassismus leider immer noch alltäglich und sehr präsent. Kommt wohl ganz auf die Gegend an. Ich habe noch Freunde in Kalifornien und Pennsylvania, da ist auch kaum Rassismus zu spüren, genau wie hier in Westdeutschland (Aachen).
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12.04.2007 16:42 Uhr von lonezealot
 
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@TheRoadrunner: Ich kann dir nur zustimmen.

Auch wenn esin den USA den KKK und diverse Nazigruppen gibt, der Fremdenhass ist wesentlich geringer als in Deutschland.
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12.04.2007 16:44 Uhr von Der_Dios
 
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@HolyLord99: Seh ich genauso. In Westdeutschland gibt es eigentlich fast gar keinen Rassismus. Geht ja auch gar nicht, schließlich sind Migranten ja mittlerweile allgegenwärtig und jeder hat in seinen Bekannten-,Arbeits- oder Freundeskreis irgendwelche. Das fängt ja schon im Kindergarten und Grundschule an, wo ja in den meisten Städten die hälfte aller Kinder Migranten sind. Diejenigen, die sich da dann doch irgendwie abkapseln und rassistisches Gedankengut entwickeln, sind wirklich minimal.
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12.04.2007 18:45 Uhr von HolyLord99
 
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lonezealot: Natürlich gibt es in den USA keinen Fremdenhass im klassischen Sinne. Schwarze und Hispanics sind ja keine "Fremden"...

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