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Studie: Cannabis verstärkt das Schizophrenie-Risiko

Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Psych­iatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin hat ergeben, dass regelmäßiger Konsum von Haschisch oder Marihuana das Risiko verdoppelt, an Schizophrenie zu erkranken.

Besonders Jugendliche mit einer familiären Veranlagung zu Psychosen seien von dieser Erkrankung betroffen, da die Schizophrenie bei ihnen durch den Konsum von THC-haltigen Rauschmitteln im Schnitt acht Jahre früher ausbricht.

Symptome einer solchen durch THC-Konsum ausgelösten Schizophrenie sind das Hören von Stimmen, Wahnvorstellungen, der Glaube an übermenschliche Kräfte oder auch die Vorstellung, eine berühmte Person zu sein, ebenso wie ein Rückzug aus dem sozialen Umfeld.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko, Cannabis
Quelle: rhein-zeitung.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2007 14:10 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Tja, was soll ich jetzt dazu sagen? Finger weg von Drogen.
Aber ich kann mir vorstellen, dass jetzt gleich einige hier diese News in der Luft zerreissen wollen:)
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11.04.2007 15:04 Uhr von Simn
 
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Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeein: Wir Kiffen halten nix vom kiffen ;-)
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11.04.2007 15:28 Uhr von NetCrack
 
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Nix neues das weiß ich schon lange -- ha! ich auch :).
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11.04.2007 15:47 Uhr von Faibel
 
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sehr sympatisch: sind mir die leute, bei denen sich dies verhalten durch drogenkonsum erklären lässt.

angst hingegen machen mir leute, die nüchtern diese symtome haben.

"Hören von Stimmen"
da fällt mir sofort das stichwort religion ein.

oder

"Wahnvorstellungen, der Glaube an übermenschliche Kräfte oder auch die Vorstellung, eine berühmte Person zu sein, ebenso wie ein Rückzug aus dem sozialen Umfeld."

da fallen mir namen ein, wie z.B.
- Bush
- Ahmadinedschad
- Kim Jong-il

um nur ein paar zu nennen.

lg
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11.04.2007 15:48 Uhr von derSchmu
 
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War uns beiden davor schon bewusst aber wenn man sich andauernd mit Idioten in der Welt abgeben muss, dann schafft man sich so oder so seinen Imaginaeren Partner, damit man sich mit wenigstens einem gescheit unterhalten kann...

Der Vorteil, was Schizophrene angeht, sie sind mit ihrem Problem nicht allein^^
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11.04.2007 17:14 Uhr von unomagan
 
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WoW! Im schnitt 8 Jahre fürher? Hmm toll... könnt euch selber euren teil denken....
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11.04.2007 19:56 Uhr von trux
 
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HAHAHAH: IHR SEID DOCH ALLE NUR NEIDIG DAS DIE LEISEN STIMMEN NUR MIT _MIR_ REDEN!!!!!!!!!!!!1111


:D
in diesem sinne ;)
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11.04.2007 20:01 Uhr von Beta-Tester
 
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Alkohol ist schlimmer: Ja, Hanf ist (unter anderem) eine Droge. Alkohol sorgt aber bekanntlich für Leberschäden. Viel schlimmer!

Aus Hanf kann man wenigstens Sprit, Plastik, T-Shirts oder Papier machen, aus Vodka nicht.
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11.04.2007 20:05 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Jo, die kliniken laufen über: Immer wieder toll die sorte Kiffer: Mir kann sowas ja nich passieren

Da brauch nur irgendeine Depression im Kopf verbuddelt zu sein und mit der Üblichen ladung "kiffen is ja garnich so schlimm" klappts dann auch mit der shizophrenie.
In meinem umfeld hatts gleich zwei erwischt, der eine wurde dann mit elektrokrampftherapie behandelt weil er nurnoch wild um sich geschlagen hat, andere bedroht und angstzustände hatte, der war echt nichmehr lebenstauglich. Ein anderer wollte dann plötzlich Berlin kaufen. Ganz zuschweigen von dem Suchtfaktor, der wenn man es als selbstmedikation verwendet, ein ebenso grosses Rückfall potential hat wie alkohol.

Ja alkohol ist ja unter kiffern vieeeel schlimmer, so braucht man selbst ja blos kein schlechtes gewissen haben.
Ab 25, wenn man ein geregeltes und stabiles leben hat, kann man das so sagen, aber bis dahin gibts genügend Gründe mit kiffen hängenzubleiben und abzustürzen.
Eine Alkoholsucht ist von ihren auswirkungen ohne frage heftiger, das mindert aber die Gefahr von Cannabis nicht.

Viel trauriger sind beim kiffen die sozialen Aspekte.
Die allerbesten freundschaften reduzieren sich dann später auf eine Drogenbeschaffungsgemeinschaft. Lustig ist es nur solange der Konsum in dem Freundeskreis nicht zwinged erforderlich ist.
Später dann hat man einfach nichtsmehr zu lachen oder zu erzählen weil man eh nixmehr erlebt und zudem noch die hälfte der erlebten tage vergisst.
Da belacht man dann gegenseitig seine eigene Verpeiltheit und Breitness.
Abhängigkeit merkt man garnicht, weil es garnicht zu der Situation kommt, das man mal Pause machen will und es schwer fällt (sowas nennt man abhängigkeit).
Und auch der schrumpfende kontakt zu anderen wird immer als Fehler der anderen ausgelegt, obwohl man breit ja viel schneller und bunter denken kann...
Wenns dan nicht sogar noch auf die chemie ebene abrutscht und der Verblödung freien Lauf gelassen wird.

Es gibt für kiffer sogenannte Nachreifungstherapien, weil die meisten den grossteil ihrer jugend dank kiffen nur halb miterlebt haben und sich dementsprechend nicht entwickelt haben.
Aber weil Kiffen ja so toll ist und garnicht so schlimm, den Medien sei dank, fallen immer mehr Kiddies darauf rein.
Wie gesagt alkohol ist heftiger, aber kiffen wird dadurch nicht besser (für die die den satz bis hierher schon vergessen haben).
Mindestens einer von 15 hat auch überhaupt kein Problem mit dem Kiffen, das gibt es, es ist aber nicht die Regel und ich hätte auf die erfahrung verzichten können das ich nicht mit kiffen klarkomme.
Hat mich 5 Jahre der besten Zeit meines Lebens gekostet. Das ist ein Preis der gegen nichts aufzuwiegen ist.

Würde ja einfach mal sagen viel spass beim auf die Fresse fliegen, ich hab früher auch nicht geglaubt das es gefährlich ist.
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11.04.2007 20:16 Uhr von cyprexx
 
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WIR kiffen jeden Tag ;): Ich kann ja auch nix dafür das mein anderes Ich sich jeden abend sich ordentlich zudröhnt mit dem leckersten, besten und potentesten Gras dieser Welt ;)

Also mal ehrlich Leute, diese Frage ob Gras gut/schlecht ist kuriert ja seit Milliarden Jahren oder so. Und ich bin mir ziemlich sicher das es sich in dieser Studie wieder um die "1-2%" handelt sie mal nix gebacken bekommen...
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11.04.2007 22:22 Uhr von Nuri $ahin
 
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genau kidz (ich bin au eins)
finger weg von den drogen^^
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11.04.2007 22:45 Uhr von moppsi
 
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Manche kapieren einfach den Unterschied nicht! Schizophrenie ist nicht identisch mit einer Multiplen Persöhnlichkeitsstörung!
Aber das ist anscheinend genauso verbreitet wie die Unfähigkeit einen Hasen von einem Kaninchen zu unterscheiden!
Wird sich wohl auch nie ändern...
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12.04.2007 03:33 Uhr von neoyum
 
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´genau...´ - ´WER HAT DAS GESAGT??!!´: das sind minderheiten, bei denen früher oder später - laut news- sowieso eine schiziphrenie ausgebrochen wäre...in dem fall halt früher. das jetzt zu verallgemeinern stärkt den volksglauben, dass cannabis verteufelt schädlicher ist als tabak/alkohol... -___-

btw: auch von antibiotika etc. können labile menschen früheren "schaden" davontragen...genau dasselbe thema.
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12.04.2007 09:48 Uhr von gehirntumor001
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh: 100% zustimmung ... ich rauche mir auch gelegentlich mal einen (2-4 mal im monat), aber vom täglichen kiffen, bin ich runter gekommen, man kann mir erzählen was man will, natürlich schadet es deinem körper weitaus weniger als alkohol oder tabak, aber die langzeitfolgen sind schlimmer ... meistens merkt es der konsument selber nicht mehr! Ich war mit sicherheit nicht reif für die klinik (sogar weit davon entfernt), aber diese tägliche verpeiltheit muss ich nicht mehr haben.

Schonmal probiert wie eine zeit (ca. halbes jahr) ganz ohne drogen (tabak, alk, thc usw) sein kann?
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12.04.2007 09:54 Uhr von sluebbers
 
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wo ist die news? diese tatsache ist seit jahren bekannt. na und? macht mit eurem leben was ihr wollt. macht euch eben nur vorher über die risiken schlau.
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12.04.2007 11:25 Uhr von hady
 
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@ gehirntumor001: "Schonmal probiert wie eine zeit (ca. halbes jahr) ganz ohne drogen (tabak, alk, thc usw) sein kann?"

Klar! Das ist für mich gar kein Problem... oh... ich seh grade, dass du Alkohol zu den "bösen" Drogen zählst...
Dann muss ich meine Aussage wohl zurücknehmen! ;-)

Wobei ich´s auf jeden Fall aushalten würde. Auf die 2-3 Bier pro Woche könnte ich locker verzichten. Aber warum sollte ich?
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12.04.2007 13:27 Uhr von lustischagsell
 
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lol: Wenn jemand diesen "Hirndefekt" nicht hat, dann kann er am Tag 100 Kilo rauchen und nix passiert.

Aber es wird durch die Meldung so hingestellt als würde Cannabis diese Krankheit auslösen, was nunmal nicht so ist.

Richtig wäre deswegen die Meldung...

Studie: Cannabis kann Schizophrenie früher auslösen

Mfg
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12.04.2007 16:01 Uhr von paige
 
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also...+@Tira2, @trux wir (ich und ich) können uns nicht vorstellen dass das konsumieren von Canabis zu Schizophrenie führen soll...WIR stimmen da voll und ganz Tira2 zu...und zu trux:
NÖÖÖÖÖÖ stimmt gar nicht, die reden auch mit MIR!
*lol*
;o)
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12.04.2007 16:06 Uhr von paige
 
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@cyprexx: ja, da kann ich (wir) dir nur zustimmen ;o)
die Studienteilnehmer waren wahrscheinlich alles solche Opfer wie die "Freunde / bekannten" von "desWahnsinnsFetteKuh"...bei dem Namen stell ich mir eher die Frage, was DER bei der Namensfindung konsumiert hatte...
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12.04.2007 17:26 Uhr von guaranajones
 
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jaja: wir sind beide ganz nett. :)
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13.04.2007 10:26 Uhr von *bunny
 
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unglaublich: also das nenn ich mal echt heftig was die mehrzahl der leute hier für kommentare abgibt. voller spott ziehen se das thema in die lächerlichkeit!

man braucht sich weder alkohol, noch marihuana oder zigaretten schön zu reden! bei allem kann man von einem rauschzustand ausgehen den man sich gerne mal gönnt oder von dem man abhängig ist (zigaretten) oder in eine abhängigkeit reinrutschen kann (alk und cannabis)

die leute die sich hier als "wir" darstellen und sich darüber noch lustig machen finde ich echt übelst.
womöglich sind das noch diejenigen die grad mit ner tüte oder ner flasche bier hier sitzen und nix rallen.
kein wunder das immer jüngere dazu greifen und über mehrere jahre dann ggf. abstürzen.
jedenfalls.. kiffen greift auf dauer bei höherem konsum das gedächtnis an. trägheit, lustlosigkeit, wovon die "wir"-gemeinde sicher ein liedchen trällern kann.

versteht mich nicht falsch. ich bin vielleicht nicht besser weil ich mir auch ab und zu was gönne!
aber dafür ziehe ich ein ernstes thema nicht in den dreck, ganz zu schweigen von den betroffenen menschen, bei welchen es zu einer krankheit geführt hat, ob nun ausgelöst oder wie auch immer. man sollte sich in einigen fällen auch vielleicht mal überlegen warum menschen dazu greifen.
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13.04.2007 13:02 Uhr von Nabach
 
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Cannabis die verbote Droge bei Alkohol trifft das wohl nicht zu, oder warum werden Menschen anders, wenn sie betrunken sind?
So eine Studie ist doch nur eine Legitimation der Drogengegner, die Cannabis verurteilen. Die Medizinische Seite wird hier nicht beachtet, aber jeden Tag ein Glächen Wein, soll gesund sein...
...aber Alkoholabhängigkeit fängt schon mit dem täglichen Genuss an.
Also der Artikel ist für mich nur Propaganda Material der Drogengegner, die mit Alkohol kein Problem haben.
Würde alles frei gegeben werden, würde es auch nicht so viele Probleme der Illegalität geben. Warten wir das Alkoholverbot für Jugendliche ab. Hier wird der Markt erst noch geformt, aber dann ist Illegal geil!
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13.04.2007 14:02 Uhr von Supamik
 
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Was früher ausbricht: kann auch früher behandelt werden. Ist das nicht ein Vorteil? Manche Erkrankungen können in jüngeren Jahren auch besser behandelt werden.
Außerdem, alles was man regelmäßig macht, kann süchtig machen.Und alles was man regelmäßig macht kann auch krank machen.Je nachdem wie man es verträgt. Das muss man halt selber rausfinden.
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13.04.2007 14:31 Uhr von Ahira
 
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Schizophrenie: Ist so oder so ein sehr schwammig formulierter Krankheitsbegriff. Am interessantesten ist diese Krankheit doch für die Pharmaindustrie, welche tüchtig daran verdient.
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13.04.2007 22:30 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Auch wenn moppsi das schon angesprochen hat, Schizophrenie hat wirklich nicht mit multiplen Persönlichkeitsstörungen zu tun.

http://de.wikipedia.org/...

"Nicht identisch mit der Diagnose Schizophrenie ist die Diagnose "multiple Persönlichkeitsstörung", bei der in einer Person je nach Situation unterschiedliche Persönlichkeiten zum Tragen kommen."

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