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45 Jahre altes Rätsel in der Astronomie endlich gelöst

Seit 45 Jahren ist bekannt, dass die Galaxie M106 nicht nur die üblichen beiden Spiralarme einer normalen Spiralgalaxie besitzt, sondern dass bei Radio- und Röntgenaufnahmen zwei weitere Arme auftauchen, die deutlicher als die normalen zu sehen sind.

US-Astronomen haben das Rätsel dieser "Geisterarme" jetzt mit Hilfe des Spitzer-Weltraumteleskops, des Röntgenobservatoriums Chandra und des Röntgenteleskops XMM-Newton endlich lösen können. Es handelt sich um gasförmige Schatten der normalen Jets.

Die Schatten werden von den beiden normalen Jets durch Aussenden von Schockwellen verursacht. Die Forscher konnten dies dadurch belegen, weil die deckungsgleichen "Geisterarme" von den Jets aus der Ebene der Galaxie herausgeschoben werden.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Rätsel, Astronomie
Quelle: www.g-o.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2007 13:37 Uhr von Hier kommt die M...
 
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In der Quelle ist ein Foto dieser Galaxie und viel ausführlichere Informationen, wie die Astronomen ihre Theorien letztendlich belegen konnten. Leider würde das hier den Rahmen etwas sprengen:)
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11.04.2007 14:45 Uhr von Yuno
 
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was nun? Wer weiß wieviel Geld für etwas "nichts" ausgegeben wurde, nur um zu wissen was dort oben abläuft. Schön und gut hab nicths gegen die News, aber die Wissenschaftler sind krank im Kopf :)
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11.04.2007 15:46 Uhr von derSchmu
 
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du lebst wohl auch hinterm Mond, wie? zum einem Produzieren die Herren Wissenschaftler schoene Bilder....zum anderen und wahrscheinlich ´wesentlich wichtiger´ koennen sie aus den meisten Erkenntnissen nuetzliches fuer die Entwicklung schoephen, sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos...
Wenn dem nicht so waere, koenntest du hier nicht so geistesfremde Kommentare ablassen, weil sowas wie das Internet nicht existent waere...
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11.04.2007 16:56 Uhr von Yuno
 
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Alsoo ääähm Schöne Bilder für paar Mio. Dollars...
Und welche wichtige Erkenntnisse für die Schöpfung? Und fürs Mikrokosmos? lol
Um die Lebensbedingungen der Menschen zu "ändern" oder gar zu gestalten, müssten sie nich Mrd. km weit weg gucken, dondern mal in die Tiefen der "unerforschten" Meere mal schauen. Da finden sie sicherlich was nützliches für die Menschen.

Astronomie faszinierte schon immer und tuts immer noch, aber wenn man überlegt wieviel Geld für sowas investiert wird, dann wirds mir schwindelig.
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11.04.2007 18:31 Uhr von Enrico Bartsch
 
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Tja ich habs ja immer gesagt aber mir hört ja nie einer zu^^
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11.04.2007 21:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Yuno ähnliche wie Deine Sprüche sagte man auch zu Benjamin Franklin als er die Kraft der Blitze auf die Erde holte - und man noch Tabletten gegen den Halleyschen Kometen einnahm (kein Witz).
Oder zu Herrn Daimler Benz als er mit einem Krachmotor herumspielte.

Die Erkenntniss die daraus gewonnen werden verschmelzen mit anderen Erkenntnissen - befrag dazu Deine Urenkel in 100 Jahren mal was daraus wurde. Forschung ist wichtig!
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11.04.2007 22:04 Uhr von CarbonBird
 
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Ich müßte auch mal wieder mit dem Photoshop: herumspielen..........
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12.04.2007 08:39 Uhr von mort76
 
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Verschwendung von Kohle: Man sollte den Wissenschaftlern verbieten, etwas zu erforschen, was sich nicht sofort finanziell auszahlt! Deppen...davon wird das Benzin auch nicht billiger. Und wer bezahlt das? Der deutsche Steuerzahler!
Ich wäre dafür, in Zukunft vom Fernsehn zu lernen und nur noch Würstchenherstellung und Flugzeugträger zu erforschen. Und Ninjas.
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12.04.2007 09:53 Uhr von pippin
 
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@mort76: Schon mal was von langfristiger Planung gehört?

ThomasHambrecht hat das schon sehr deutlich beschrieben. Es gibt jede Menge Beispiele, die belegen, dass Forscher erst belächelt oder gar beschimpft wurden, deren Erkenntnisse aber später von Hinz und Kunz genutzt werden.

Klar ist, dass die hier gewonnenen Erkenntnisse sehr wahrscheinlich nicht unmittelbar nutzbringend eingesetzt werden können. Aber wer weiß, was in ein paar Jahren ist???
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12.04.2007 10:01 Uhr von Garviel
 
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@mort76: Weil es so engstirnige Oekonomisten gibt wie dich, hat es die Grundlagenforschung in vielen Bereichen so schwer, Gelder für ihre Arbeit zu finden.

Was man allerdings machen könnte, ist die Streichung von Geldern für wichtige Studien wie:
- Soll Gabriele Pauli aus der CSU austreten?
- Soll Sylvester Stallone Rocky 6 drehen?
- Kann Schule Spaß machen?

u.v.a. mehr...
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12.04.2007 10:54 Uhr von wossie
 
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Welchen praktischen Sinn hätte man denn damals in der Relativitätstheorie gesehen?
Ohne Kenntnisse über die Abhängigkeit der Zeit von geschwindigkeit und Gravitation würden uns die GPS ziemlich in die Irre führen.
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12.04.2007 11:13 Uhr von hady
 
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Na endlich! Ich konnte in den letzten 45 Jahren deswegen keine Nacht ruhig schlafen...
Nein, im Ernst: Astronomie hat sehr viel mit Mathematik und Physik zu tun und ist für mich deshalb ein Buch mit mindestens sieben Siegeln. Ich kann daher mit dieser Info nicht so sehr viel anfangen, aber ich finde es faszinierend, dass sich manche Menschen die Astronomie zur Lebensaufgabe machen.
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12.04.2007 20:32 Uhr von poeta doctus
 
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gute Sache! Ich finds gut, dass man - immerhin erfolgreich - versuchte diesem Rätsel auf die Schliche zu kommen. Auch wenn manche Kapitalisten sagen, dass die Forschungen Geldverschwendungen seien und die Kosten dem Nutzen gegenüberstellen. Wenn jeder Forscher nur ans Geld denken würde, dann gäbe es so manche Erfindung/Erkenntnis nicht.
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13.04.2007 08:23 Uhr von mort76
 
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@pippin+garviel: ich dachte,der Zynismus in meinem Post wäre unübersehbar...mich nerven die unvermeidlichen "wozu soll das gut sein"-Kommentare nämlich auch.

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