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USA: CD mit wichtigen Kundendaten von IT-Dienstleister verloren

Der Firma ACS (Affiliated Computer Services) ist ein Datenträger mit circa 2,9 Millionen wichtigen Kundendaten verloren gegangen. Die Daten stammen vom Gesundheitsministerium in Georgia. Betroffen sind die Kunden der Programme Medicaid und PeachCare for Kids.

Nun muss ACS jeden Kunden anschreiben und zur Überprüfung seines Zahlungsverkehrs auffordern. Dies ist nicht das erste Mal, dass bei ACS etwas schief geht. Im August 2006 gerieten 32.000 Datensätze versehentlich ins Internet.

Im November 2006 wurde ACS ein Notebook entwendet. Dort waren 1,4 Mio. Datensätze von Kunden aus Colorado gespeichert.


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WebReporter: mcinternet
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Kunde, CD, Dienst, IT, Kundendaten, Dienstleister
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2007 14:43 Uhr von mcinternet
 
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Wer überläßt denn so einem unsicheren Laden noch seine Daten? Ich wollte eigentlich in der Überschrift "verschlampt" schreiben.
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11.04.2007 15:42 Uhr von PruegelJoschka
 
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"Verschlampt" wäre richtig! Normalerweise sind die meisten IT-Unternehmen im medizinischen Sektor ISO 9001 zertifiziert. Das ist zwar keine Garantie, aber zumidest ein Lichtblick, daß so ein Unternehmen aufgrund vom QM alles einigermassen unter Kontrolle hat und zuverlässig ist.
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11.04.2007 15:48 Uhr von brainbug1983
 
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verlustig gegangen? kommt das jetzt nur mir so komisch vor? Also gehört hab ich den Ausdruck noch nie (was nich heissen soll das er falsch ist ;) )
Zur News: würd mich echt wundern wenn die noch Kunden bekommen ^^ selbst schuld würd ich mal sagen!
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11.04.2007 16:18 Uhr von BackToBasics
 
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seltsam: Ich bin beim Artikel hier erstmal über das Wort ´verlustig´ gestolpert, das klingt schon sehr seltsam, allerdings gibt es das Wort im Duden, ist mir aber noch nie untergekommen. Wo verwendet man das Wort?

Zur News: Naja die meisten Leute können nichts dafür, dass das Gesundheitsministerium eben diesem Anbieter die Daten anvertraut!!
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11.04.2007 17:34 Uhr von El Salvas
 
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Seltsamwortschreib: "verlustig" hat michse glaube seit mein toten Oma nicht mehr gehört. und meinen Germanistik Prof hätts gefreut.
Aber schönes altes Wort wobei mutwillig verbockt das ganzen eher trifft, wer sichert seine Kundendaten auch unverschlüsselt auf n Laptop wenn es schon zum 2. Mal passiert, dass Daten verlustig *g* gehen. Man hätte ja nach dem Verlust des Ersten Datensatzes Gedanken machen können über die Sicherheit der Daten und deren Umgang..... Aber man muss ja nicht man kann ja auch alle Kunden anschreiben und zur Überprüfung ihres Zahlungsverkehrs auffordern.

Wenn´s Spass macht....
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11.04.2007 23:53 Uhr von Magier47058
 
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verschlampt: genau das isset und nichts anderes die haben nicht aufgepasst und weg war das ding und die werden es sicherlich wiederfinden

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