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Klassische Musik fördert nicht die Intelligenz

Forscher in Berlin haben herausgefunden, dass das Hören von klassischer Musik - auch im Babyalter - keine Auswirkungen auf die Intelligenz hat. Der "Mozart-Effekt" konnte nicht nachgewiesen werden.

Sofern Kinder ein Instrument erlernen und dieses spielen, fördert dieser Umstand nach neuesten Erkenntnissen jedoch in geringem Maße die Intelligenz.

Das Bundesbildungsministerium sagte, dass sich Musik hören für kurze Zeit positiv auf die Stimmung auswirken könne. Dabei sei es jedoch unerheblich, welche Art von Musik gehört wird. Entscheidend sei das Gefallen der Musik.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Musik, Intel, Intelligenz
Quelle: www.rp-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2007 12:50 Uhr von Streetlegend
 
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Ich kenne einige Leute, die nur aufblühen, wenn sie Musik hören (auch bei den Hausaufgaben). Aber etwas unsinnig fand ich die Theorie vom "Mozart-Effekt" eigentlich schon immer. :(
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11.04.2007 14:44 Uhr von JP_Walker
 
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ich bekenne mich ^^: bei musik mache ich eigentlich alles besser als wenn keine musik im hintergrund dudelt.
egal ob arbeit, pc spielen, auto fahren o.ä.
es sei denn ich bin mich am unterhalten, da stört sie manchmal
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11.04.2007 15:32 Uhr von D4v3
 
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walker: eig kann sich jeder ohne ablenkung (die musik nunmal ist) besser konzentrieren
im auto oder so in der freizeit höre ich ständig musik, aber wenns an lernen/denken geht lenkt sie ab
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11.04.2007 18:10 Uhr von Stalker_CH
 
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@vorredner: kommt auch immer drauf an was für musik. zB wenn irgendwo hip-hop läuft (sry @ gangstas in da hoods) bin ich zu nichts fähig. ich denke das liegt an der persönlichen einstellung. bei blackmetal oä. kann ich mich extrem gut konzentrieren, wenn es komplett still ist geht bei mir komischerweise auch nichts.
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11.04.2007 19:45 Uhr von Enny
 
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hat auch nie jemand behauptet: Es hat nie jemand behauptet das Kl. Musik die Intelligenz fördert.
Die Spinner die sowas behaupten behaupten auch das man schlauer wird wenn man sich über Nacht ein Buch unters Kissen legt.
Das ist Quatsch.
Z.B. Lesen fördert die Intelligenz.
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11.04.2007 20:28 Uhr von Hier kommt die M...
 
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doch das wurde schon behauptet. Es gab meines Wissens sogar eine Studie, bei welcher Art von Musik Kühe am meisten Milch geben..lol
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11.04.2007 23:00 Uhr von Peter_Pils
 
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Meine Theorie: Wäre, dass bekannte Musik (die man öfters gehört hat) schnell in den Hintergrund verblasst.
Wenn man nun beispielsweise lernt und die Musik wird sozusagen gar nicht beachtet, dann ist es in so fern sinnvoll, da man weniger durch außenstehende Geräusche aus dem Konzept gebracht wird. Sei es dass man die Nebengeräusche nicht mehr wahrnehmen kann da die Musik laut ist, oder da das Gehirt gewöhnt ist, dass ständig irgendwelche Töne existieren.
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12.04.2007 20:42 Uhr von poeta doctus
 
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Achja, die Musik Ist einfach das wunderbarste auf der Welt. Ohne Musik wärs hier nur halb so schön. Sie bewirkt ja vieles, aber dass sie NICHT schlau macht, wusste ich schon immer. Vor allem, was soll an klassischer Musik anders sein, dass nur sie intelligenzfördernd sein sollte. Kompletter Schwachsinn!
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18.04.2007 12:04 Uhr von no_trespassing
 
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Ich würde da widersprechen: Wenn eine Musik nur eintönig ist (Techno) und praktisch über mehrere Minuten nur aus ein- und demselben Element besteht, das per Cut&Paste am PC editiert wird, dann regt dies sicher nicht zum Nachdenken an.

Je abwechslungsreicher Musik ist, umso mehr wird damit das Nachdenken und damit auch die Intelligenz - wenn auch nur geringfügig - gefördert.

Je früher Kinder ein Instrument erlernen, umso eher bekommen sie ein Gefühl für die Klangerzeugung eines Instruments.

Es ist kein Zufall, daß zahlreiche Instrumentenspieler höhere Intelligenz aufweisen. Das liegt auch an der musikalischen Früherziehung.

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