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USA: Frau sucht bei MySpace Kidnapper, die ihr eigenes Kind entführen sollten

Eine Frau aus San Antonio, Texas, hat versucht, bei MySpace Kidnapper anzuheuern, die ihren Sohn, der im Moment bei seinem Vater lebt, entführen sollten. Als Bezahlung hat sie 500 US-Dollar in Aussicht gestellt.

Zwei Männer meldeten sich und entführten den Jungen. Die Polizei konnte sie jedoch schnell ausfindig machen und den Jungen zu seinem Vater zurückbringen. Die Mutter und eine Verwandte wurden verhaftet.

Die Frau hat zusammen mit ihrem Ex-Mann zwei Söhne. Nach der Scheidung hatte ein Richter entschieden, dass je ein Elternteil einen Sohn bekommt. Die Frau wollte allerdings beide Söhne bei sich haben und kam so auf die Idee mit der Entführung.


WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Kind, Kidnapper
Quelle: www.allheadlinenews.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2007 13:35 Uhr von Supamik
 
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Ja Fragt denn keiner: mal die Kinder, bei wem die eigentlich leben wollen. Hört sich für mich wie eine Verzweifelungstat der Mutter an. Das sieht man ja schon am Preis, 500 USD.
Wäre in Deutschland glaub ich nicht möglich.
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11.04.2007 15:12 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ supamik is wohl unwarscheinlich, dass ein zweijähriger das entscheiden kann, wa?!? :o)

zur news:
ich kann zwar (als mutter) verstehen, dass sie ihr kind vermisst...aber so gehts halt nunmal nich...!!
...ich glaube auch nicht, dass es dem wohle des kindes zuträglich ist, wenn es von fremden leuten verschleppt wird.....sinnvoller wäre doch wohl eine besuchsregelung gewesen, mit der beide leben können

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11.04.2007 15:26 Uhr von Blacksadlotus
 
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krass... vileicht ist sie ja im recht: vielleicht wollte sie die kiner vor svhlimmerem schützen!
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11.04.2007 15:37 Uhr von müslimonster
 
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Hier stellt sich eher die Frage: warum so eine Dienstleistung im Internet so mir nichts dir nichts ausgeschrieben werden kann und da kein Schwein eingreift...
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11.04.2007 18:26 Uhr von Noseman
 
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@Supamik & Blacksadlotus: 1. Eine Frau, die sowas tut, ist nicht geeignet Kinder zu erziehen.

2. In der Quelle steht, dass die Frau bereits zuvor straffälig geworden war.

Wenn überhaupt, dann muss man ihre Kinder vor ihr schützen.
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12.04.2007 12:46 Uhr von Mondelfe
 
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da wollte sie beide Kinder haben... und jetzt hat sie keines mehr...

Denn ich glaube nicht, dass die Mutter, wenn sie denn irgendwann aus der Haft wieder entlassen wird, eines ihrer Kinder wieder bei ihr wohnen darf...

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