11.04.07 09:56 Uhr
 979
 

Studie: Kunden wünschen umweltfreundliches Auto - Autohändler raten davon ab

Auf die Nachfrage nach alternativen Antrieben bei Automobilen empfehlen die Autohändler vorwiegend herkömmliche Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Einer Studie zufolge argumentieren die Autohändler vor allem mit dem dichteren Tankstellennetz.

Weiterhin lehnen die Händler die alternativen Antriebe deshalb ab, weil der Wiederverkaufswert der Fahrzeuge geringer sein soll und die Kosten der Fahrzeuge höher. Neun von zehn Händler praktizieren diese Argumentation.

Nur bei Toyota und Lexus wird auf die Hybrid-Technik verwiesen. Obwohl fast alle Händler Kunden mit Anfragen zu Alternativen hatten, glauben die Verkäufer weiterhin, die Kunden wünschen die herkömmlichen Antriebsformen.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Studie, Kunde, Umwelt
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue Audis für die Bayern-Kicker
Ab sofort härtere Strafen in Sachen Rettungsgasse, Handy am Steuer uvm.
Neue Gesetze und Regelungen 2018 (Kfz-Steuer, Winterreifen, eCall)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.04.2007 10:10 Uhr von Johnny Cash
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das: erinnert mich an eine South Park Folge als sich eine "Snob Wolke" bildete als die Leute Hybrid Wagen fuhren. Die Moral war am Ende das die Leute noch nicht "bereit sein".

Irgendwie erinnert mich das stark daran.
Kommentar ansehen
11.04.2007 10:43 Uhr von JP_Walker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hybrid XD: es gab doch mal den vergleich, dass ein hummer umweltfreundlicher ist als diese hybrid schleuder von glaube toyota wars ^^
Gas und biodiesel halte ich allerdings für gut. lässt sich ja bei neueren autos leicht umrüsten
Kommentar ansehen
11.04.2007 10:53 Uhr von jesusschmidt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
biodiesel ist verarschung: und gas kriegt man nicht an ner normalen tanke.

batterie im auto ist schwachsinn genau wie brennstoffzelle - irgendwo muß der strom ja herkommen und ob kernkraft oder kohle umweltfreundlicher sind als sprit, wage ich zu bezweifeln.

weniger verbrauchen wäre wichtig. und wenn man nen neuen energieträger etablieren will, muß der "überall" verfügbar sein.
Kommentar ansehen
11.04.2007 10:54 Uhr von Whitechariot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was sollen sie auch anderes anbieten wenn bei den meisten Marken gar keine Alternativen in der Produktpalette vorhanden sind - das ist doch wohl irgendwie klar.

Auch bei einem Toyota-Händler habe ich es noch nicht erlebt, dass ein Hybridfahrzeug für jedermann empfohlen würde - angesichts der Anschaffungskosten lohnt es sich ja auch nur für Vielfahrer und da vor allem für diejenigen, die viel im Stadtbereich unterwegs sind.

Hybridmodelle werden aber sicherlich noch günstiger werden, denn dass ihre Verbreitung weltweit zunimmt, wird wohl keiner bezweifeln wollen. Und einen gebrauchten Toyota Prius kriegt man quasi gar nicht, den gibt keiner mehr so schnell her. In den USA werden die Gebrauchten teilweise sogar teurer verkauft als sie neu wert waren - ein Hybrid hat da aber noch verkehrstechnische Vorrechte, die es hier bei uns (noch) nicht gibt.
Kommentar ansehen
11.04.2007 10:57 Uhr von Whitechariot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ jesusschmidt: Hybridtechnik braucht keine externe Stromquelle - falls darauf mit der Batterie hinaus wolltest.
Kommentar ansehen
11.04.2007 11:08 Uhr von jesusschmidt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Anfallende überschüssige Energie": wird angeblich für das laden der akkus von elektromotoren verwendet, sagt die "propaganda".
wenn es diese "überflüssige" energie wirklich gibt, taugt wohl eher das prinzip der lichtmaschine nichts. wenn ich beim fahrad kein licht mehr brauche, klemme ich den dynamo ab und kann mir eine menge kraft und energie sparen. ich brauch da keinen akku laden, der irgendwann einen hilfsmotor anwirft.
Kommentar ansehen
11.04.2007 11:14 Uhr von PruegelJoschka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@jesusschmidt: Diese überschüssige Energie gibt es ... z.B. beim Bremsen. Der Elektromotor wirkt dann wie die Elektrische Bremse bei einer Elektrolok. Die mechanische Energie wird in elektrische Energie gewandelt und in der Batterie gespeichert.
Kommentar ansehen
11.04.2007 11:38 Uhr von Whitechariot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ jesusschmidt: Äh... ja klar, die Propaganda. Tatsächlich ist es natürlich doch die Steckdose - ist mir nur eigentlich noch nicht aufgefallen, dass neuerdings immer wieder Verlängerungskabel auf der Straße liegen...

Ein moderner Hybrid hat auch keine klassische (veraltete) Lichtmaschine.

Technisch interessant:
http://www.kfztech.de/...

etwas weniger technisch:
http://www.auto-motor-und-sport.de/...
Kommentar ansehen
11.04.2007 11:40 Uhr von foxymail
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
elektromotor als bremse: wird schon seit ewigkeit bei den elektroloks verwendet, ebenso im modellbau, bei elektrisch betriebene fahrzeugen. die durch den e-motor beim bremsen erzeugte energie wird ins netz/bzw in die akkus zurückgeleitet.
allserdings halte ich die hybrid-technik immer noch für fragwürdig, denn was ist wenn die batterien mal hops gehen, bleiakkus können zwar recycled werden, sind aber dabei auch net umweltfreundlich.

der in dieser bezihung dumme deutsche durchschnittsbürger muß endlich mal kapieren, daß ein auto mit mehr als 110 PS unsinn ist. die argumentation, da bin ich schneller, etc ist ebenfalls blödsinn, auf einer strecke von knapp 100km holt man bei einem vergleich 2er fahrzeug, eins mit 140 eins mit 200 unterwegs knapp 2 minuten vorsprung heraus. das hab ich oft bei kolonnenfahrten sehen dürfen,

ich bin mittlerweile auch für tempolitmits allerdings 140 oder 160 kmh.
Kommentar ansehen
11.04.2007 11:51 Uhr von PruegelJoschka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@foxymail: Aha. Interessant. Also ich hole immer bei einer Fahrt mit 200 statt 120 (inklusive 60% Landstrassenfahrt, die sich ja bei beiden "Fahrten" nicht unterscheidet) auf 40km locker 5Minuten heraus. D.h. 25 statt 30 Minuten. Habe es in den letzten 7 Jahren oft genug ausprobiert!

110PS? Bei einem 2t Auto? Gewichtsreduktion ist das Zauberwort. Weg mit den 20Airbags, den Elektrositzen, den Schalldämmungen, dem Allradantrieb! Mit einem 110PS GTI der 80er macht man jeden lausigen TDI heute noch platt!

Was die entsorgung angeht, so sind mir weiterhin konzentrierte Abfälle (Batterien, Atommüll) lieber als unkonzentrierte (Abgase). Das muss aber jeder für sich entscheiden!
Kommentar ansehen
11.04.2007 12:59 Uhr von ottokar vi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Foxy und Joschi: @ Prügeljoschka: Und was machst Du mit den 5 gewonnenen Minuten? Warten, weil Du zu früh bist?

@Foxymail: Du hast völlig Recht. Seit der Leistungsexplosion irgendwann in den 80ern verbrauchen die Autos immer mehr und mehr. Die Legende ist natürlich andersrum.
Ich habe einige alte Autos zuhause rumstehen und wenn ich mal irgendwo tanke, kommen sofort Leute an und meinen "tolles Auto" bla bla "was verbraucht der denn" bla bla
Ich erzähl schon garnicht mehr, daß diese große Limo mit viel Chrom dran so 9-11 Liter verbraucht. Das will nämlich keiner hören. Alte Autos verbrauchen viel. Punkt.
Wenn ich neuerdings immer erzähl, daß die Karre so 25-30 Liter säuft, sind die Leute sichtlich zufriedener. Stimmt zwar nicht, aber ich zerstöre wenigstens nicht ihr Weltbild.
Im Alltag fahr ich übrigens mit 72 PS Diesel durch die Gegend. Letztes Jahr knapp 30.000 km auf der Autobahn. Was soll ich sagen. Ich bin immer angekommen. Verrückt, möchte man meinen
Kommentar ansehen
11.04.2007 14:23 Uhr von Curse
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ foxymail, ottokar: Viele PS sorgen dafür, dass man an mehr Stellen überholen kann.

Das spart Zeit, man hat weniger Frust durch den Vordermann (der oft genug seltsam fährt) und es macht Spaß.

Die wirklichen Dreckschleudern sind doch nicht die Autos. Es sind die Kraftwerke, die Industrien vieler Länder (nicht Deutschlands), die Reisfelder Asiens und die großen Viehherden überall.
Von Flugzeugen mal gar nicht zu sprechen...

-> Was man mit den 5 Minuten gewonnene Zeit macht? Nun, länger schlafen, länger mit der Familie frühstücken, den Partner in den Arm nehmen, eine Zeitung anlesen, irgendwo stehen bleiben und die Aussicht genießen... also mir fallen da sehr viele Dinge ein.

PS: Habe selbst einen 5 35d und möchte ein solches Auto auf langen Strecken auch nicht missen... oder wenn es schnell gehen muss/Spaß machen muss. Zum Einkaufen nehmen wir aber so gut wie immer den Corsa meiner Freundin.
Kommentar ansehen
11.04.2007 16:40 Uhr von sh0rtnewser
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Autofahren ist nun mal die Hauptbelohnung des kapitalistischen Systems für die Bekloppten.
Religion soll Opium für das Volk sein ?
lachhaft !
Autofahren ist es !
Kommentar ansehen
11.04.2007 16:49 Uhr von LinksGleichRechts
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@whitechariot: Dass man den Prius nur selten als Gebrauchtwagen sieht hängt auch damit zusammen dass er eine kurze Lebenserwartung hat. Irgendwo hab ich mal einen Bericht gesehen wo Toyota selbst zugegeben hat dass ein Prius im Durchschnitt nur 100.000 Meilen lang lebt. Dann müssen so viele Teile erneuert und ausgetauscht werden, dass es sich nicht mehr lohnt.
Würde mich mal interessieren wie das bei den Lexus Hybrids ist. Die halten hoffentlich länger...
Kommentar ansehen
11.04.2007 17:11 Uhr von Der_Dios
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vollkommen richtig: Ja, vollkommen richtig. Autos mit alternativen Antrieben sind über mehrere Jahre viel teurer als herkömmliche. Vorallem liegt das an dem hohen Wertverlust. Nach wenigen Jahren kriegt man die schon nicht mehr verkauft. Ausserdem sind die meisten von den Karren immer noch so hässlich, dass man Augenkrebs davon bekommt. (Reisschüsseln usw.)
Kommentar ansehen
11.04.2007 18:01 Uhr von Whitechariot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ LinksGleichRechts: Abgesehen davon, das ich da auch schon von höheren Werten gelesen hab und diese 100.000 Meilen eher für den worst-case halte, sind das auch zumindest 160.000 km. Die muss man mit einem Fahrzeug, was sinnvollerweise hauptsächlich für den Stadtverkehr ist, erst einmal fahren...

Da ist auch für viele "normale" Autos allmählich Sense.
Kommentar ansehen
11.04.2007 18:12 Uhr von LinksGleichRechts
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@whitechariot: Da ist schon was wahres dran.
Es gibt sogar in den USA schon Firmen die sich drauf spezialisiert haben den Prius langlebiger zu machen, allerdings wird er dadurch auch schwerer.
Sowas wie nen Corsa oder Lupo hält vielleicht 160.000 km wenn man sie ordentlich tritt, aber Autos im Preissegment vom Prius halten schon ihre 300.000 km. Oder sollten sie zumindest. Ist ziemlich waghalsig sowas von z.B. deutschen Autos zu behaupten. ;)
Ausserdem ist es ein Toyota, und von Toyota erwarte ich nunmal auch dass das Auto lange hält.
Aber mittlerweile gibt es ja leider öfters Qualitätsmängel bei Toyota, gerade was die Motoren angeht. :(
Kommentar ansehen
11.04.2007 19:51 Uhr von Der_Dios
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
160? "Lupo hält vielleicht 160.000 km "

Ein vernünftiger VW hält bei normaler Pflege mindestens 200.000, es ist ja schließlich kein Opel. Mein alter Polo hatte schon 250.000 runter und ich hab ihn dann verscherbelt. Ein alter Mercedes schafft das doppelte. Deswegen kaufe ich mir auch viel lieber alte Gebrauchtwagen.
Kommentar ansehen
11.04.2007 19:58 Uhr von Curse
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ shortnewser: Dann hau doch ab in dein Land, wo das System Leute wie dich mag... aber dir ist der Wohlstand hier wohl zu wichtig, was? Computer und so...
Kommentar ansehen
11.04.2007 21:51 Uhr von LinksGleichRechts
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@dios: Deswegen sagte ich auch "wenn man sie ordentlich tritt".
Jeder Motor hält ewig wenn man ihn wie ne Oma fährt.
Ok, BMW Motoren nicht, aber egal.
Kommentar ansehen
12.04.2007 00:06 Uhr von Der_Dios
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommt drauf an: "Jeder Motor hält ewig wenn man ihn wie ne Oma fährt."

Einen guten 6-Zylinder Motor kann man treten wie man will, der geht so schnell nicht kaputt. Deswegen sind die ganzen Reisschüsseln mit ihren 4ern und Turboladern ja so anfällig.
Kommentar ansehen
12.04.2007 08:39 Uhr von moritz2711
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
De Händler die denken auch nur an sich und wie sie viel gewinn machn können...
Kommentar ansehen
12.04.2007 09:41 Uhr von PruegelJoschka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@dios @LinksGleichRechts: Nur keine voreiligen Schlüsse bitte. Toyota ist ja unbestritten (aufgrund ADAC Statistiken) der Hersteller von langelebigen Fahrzeugen. Und die 160000km sind ja wohl mehr als ausreichend ... wenn man bedenkt, daß Opel und VW ihren Benzinern nicht mehr als 100000km zutrauen.

Ich bin mir sicher, wenn VWs das doppelte aushalten, schafft es der Toyota auch ... somit wären wir bei 320000km.

Es ist doch klar, daß die Hersteller in diesem Fall keine Risiken eingehen und sich nicht aus dem Fenster lehnen ...
Kommentar ansehen
12.04.2007 11:21 Uhr von Der_Dios
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@PruegelJoschka: Hä?
"Toyota ist ja unbestritten (aufgrund ADAC Statistiken) der Hersteller von langelebigen Fahrzeugen."

Das kann doch gar nicht stimmen, ich hab gestern mal auf dem Parkplatz der Uni gekuckt, da stehen hunderte von 10-15 Jahre alten Polos und Golfs rum. Von Toyota hab ich da nichts gesehen.
Kommentar ansehen
12.04.2007 11:43 Uhr von Whitechariot
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Der_Dios: Wieviele alte Golfs gibt es auch... klar, dass Dir davon mehr auffallen, weil es davon einfach schon immer viel mehr gab.

Bei der Frage nach der langlebigsten Marke würde ich sofort Toyota als einen der besten Kandidaten nennen. Man sieht genug uralte Corolla, Carina, Camry, MR2 - man muß es nur "wollen" oder erkennen. Auch alte Mazda 323 oder 626 sieht man häufig.

Der alte Toyota Starlet galt auch nicht umsonst als der zuverlässigste Kleinwagen überhaupt und wurde selbst als es bereits den Nachfolger Yaris gab, noch zu Wucherpreisen als Gebrauchtwagen verkauft.

Den frühzeitigen Motortod kenne ich aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis auch nur bei Ford, während TÜV, Dekra etc. Gebrauchtwagen japanischer Marken fast durchweg gute Noten geben.

Als meine Mutter kürzlich ihren vorherigen Corolla Compact verkauft hatte, wurde ihr der von einem KFZ-Mechaniker bei einem Routinewerkstattaufenthalt schon fast förmlich aus der Hand gerissen. Selbst ohne irgendeinen schriftlichen Vertrag oder das Auto überhaupt schon zu haben, hat derjenige bereits einen guten Teil des Kaufpreises angezahlt, weil er sich unbedingt dieses Auto sichern wollte.

Der Wertverlust eines Toyota liegt in Deutschland statistisch inzwischen auch nur noch mininmal hinter VW. Ford oder Opel verlieren deutlich mehr an Wert.

Refresh |<-- <-   1-25/40   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Festnahme nach Messer-Attacken in München
Sarah Lombardi musste Therapie machen
Dieb treibt sich auf Anwesen von Kim Kardashian und Kanye West herum


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?