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Österreich: Mutter muss Österreich möglicherweise verlassen - Ihr Kind darf bleiben

Obwohl Aigul mit einem Steirer verheiratet ist, muss sie möglicherweise Österreich verlassen. Denn sie ist in Österreich nur Asylbewerberin, auch wenn sie einen Sohn von einem Österreicher hat.

Ihr Mann Christian Salmhofer sagt: "Uns trifft ein Gesetz, das eigentlich im Kampf gegen Scheinehen gemacht wurde, mit voller Härte. Meine Frau spricht vier Sprachen und ist Ärztin." Wenn bekannt werden würde, woher sie kommt, wäre sie in Lebensgefahr.

Ein Niederlassungsrecht kann sie nur aus ihrem Heimatland beantragen und auch ihr Asylantrag in Österreich müsste zuvor zurückgezogen werden.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Österreich, Mutter
Quelle: www.nachrichten.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2007 19:16 Uhr von ringella
 
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Das sind ja "komische" Gesetzt in Österreich, das Kind kann bleiben aber die Mutter wird ausgewiesen.
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10.04.2007 20:02 Uhr von mad_justice
 
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das mit dem Kind: ist doch logisch.Ist wohl Österreicher.Aber das der Asyl-
antrag aus dem Heimatland gestellt werden werden soll
klingt irgendwie Menschenverachtend.Dann wird der Ab-
lehnungsantrag zurück in das Folterland geschickt,bloß
das der Brief nicht ankommt.Stattdesen kommt dann die
"Staatspolizei" und holt das Opfer wieder ab.
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10.04.2007 20:02 Uhr von Shimmek
 
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Ein Satz wirft Fragen auf: "Wenn bekannt werden würde, woher sie kommt, wäre sie in Lebensgefahr."

Warum gerät sie denn dann in Lebensgefahr? Versteh ich nicht ...
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10.04.2007 20:09 Uhr von Fritze Bollmann
 
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mad_justice: Woher willst du wissen ob es ein "Folterland" ist aus dem die Frau stammt? Woher willst du wissen das sie schon einmal "abgeholt" wurde?

Scheinst die Frau persönlich zu kennen, denn weder in der News noch in der Quelle steht etwas davon !!!
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10.04.2007 20:11 Uhr von mad_justice
 
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Shimmek: Vielleicht war sie Saddams Leibärztin oder so.Nicht gelesen was Rußland mit seinen Dissidenten macht.
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10.04.2007 20:21 Uhr von mad_justice
 
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Fritze Bollmann: Hast du richtig gelesen?Ich hab im Allgemeinen geschrieben,das wenn Leute wo anders Asyl beantragen
so was aus ihrer Heimat machen müssen und dann mit
noch mehr Kosequenzen rechnen zu haben.
Kleiner Stänkerfritze,was?Läßt deine Frau sich nicht mehr
alles von dir gefallen und mußt jetzt hier stänkern!!!
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10.04.2007 21:22 Uhr von Bibip
 
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dass Scheinehen verhindert werden müssen ist vollkommen i.O.
Doch ist eine Ehe mit daraus resultierendem Kind wohl kaum als Scheinehe zu bezeichnen. auch wenn es das evtl. erst mal war.
Außerdem ist diese Frau eine Bereicherung: sie hat einen gefragten Beruf. Kann sich selbst versorgen und liegt der Staatskasse nicht auf der Tasche.
Die soll nach D kommen. Die brauchen wir. Und den Mann gleich dazu. Der hat bestimmt auch einen gefragten Beruf.
Bibip

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